Werbung

Preise .info-Award 2010 Gewinner des Deutschen Solarpreises 2009 Umwelt-Medienpreis 2008
Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

"Wir sparen 90 Prozent der Energiekosten"

thumb_willenbacherHerr Willenbacher, am Wochenende feiert Juwi eine Erweiterung des Unternehmenssitzes – nach Ihren Angaben dem energieeffizientesten Bürogebäude der Welt. Müssen Sie da im Winter überhaupt noch heizen?

Ja, wir müssen noch heizen – aber sehr, sehr wenig. Es gibt zwar noch keine Fenster, die überhaupt keine Wärme mehr durchlassen. Aber wir haben die bestisolierten Fenster eingebaut, die derzeit zu haben sind. Und wir haben unsere Bürogebäude nach Passivhausstandard gedämmt.

Was unterscheidet das Gebäude von anderen Bürohäusern?

Die energieeffiziente Bauweise. Bei heutigen Standardhäusern wird ja bereits in der Bauphase viel Energie verbraucht, etwa durch die Produktion von Stahl und Zement für das Grundgerüst oder den Beton. Bei unserem Bürokomplex wurden dagegen durch die Verwendung von einheimischem Holz drastisch Energie und Emissionen gespart – Holz bindet bekanntlich Kohlendioxid, während bei der Zement- oder Stahlproduktion große Mengen freigesetzt werden. Natürlich, Holzhäuser gibt es viele, aber es gibt nur wenige Holz-Bürogebäude, und schon gar nicht in dieser Größe und mit dieser Energieeffizienz.

Durch die extrem gute Isolierung sparen wir einen Großteil der Energie zum Heizen und Kühlen. Darüber hinaus haben wir auf sehr viele Kleinigkeiten geachtet: Beispielsweise gibt es keine eigenen Mitarbeiterkühlschränke, weil diese erfahrungsgemäß wenig genutzt werden und häufig sowieso nur abgelaufene Lebensmittel darin liegen.

Hat sich Ihre Investition denn gelohnt?

Selbstverständlich. Wir sparen etwa 90 Prozent der Energiekosten, das sind mehrere hunderttausend Euro pro Jahr. Die Mehrkosten im Vergleich zu konventioneller Bauweise waren im Vergleich dazu minimal - gerade mit Blick auf die steigenden Energiepreise.

Neben den wirtschaftlichen Vorteilen ist für uns natürlich auch sehr wichtig, ein Zeichen zu setzen. Wenn wir Windkraftanlagen planen, wird uns mitunter vorgehalten, es sei doch viel sinnvoller, Energie einzusparen. Diese Menschen kann ich zu uns einladen und ihnen sagen: Wir sparen bereits Energie - und Sie können gerne mitmachen!

juwi_neubau_flach Mit modernster Wärmedämmung, Holzbauweise und Solarzellen hat die Juwi AG ihren Firmensitz im rheinland-pfälzischen Wörrstadt nach eigenen Angaben zum energieeffizientesten Bürogebäude der Welt gemacht (Fotos: Juwi)

Wenn sich Ihr Bürohaus wirtschaftlich rechnet, warum bauen nicht alle so energieeffizient?

Die meisten sind es nicht gewohnt, betriebswirtschaftlich zu denken. In der Regel wird gebaut, was in der Anschaffung günstiger ist. Man muss aber die Gesamtkosten eines Gebäudes über einen längeren Zeitraum betrachten. Das war bislang eher unüblich, weil Energie noch vergleichsweise erschwinglich war. Doch das wird sich künftig sicher ändern, die Energiepreise werden ja weiter steigen.

Sie haben eben Windkraft-Kritiker erwähnt: Ist mangelnde Akzeptanz von Windrädern in Deutschland ein großes Problem?

Ich habe eine gewisse Wellenbewegung der Akzeptanz festgestellt. Als wir unsere ersten Windräder gebaut haben, war die Begeisterung groß darüber, dass man Strom auch anders erzeugen kann. Als die Zahl der Anlagen zunahm, mehrten sich skeptische Meinungen. 2004 machte der Spiegel mit dem Aufmacher "Der Windmühlen-Wahn" Stimmung – das hat die Debatte wirklich angeheizt.
Derartiges erleben wir heute nicht mehr. Zwar gibt es vor allem lokal mitunter noch Widerstände, aber viele Kommunen freuen sich, wenn wir bei ihnen einen Windpark planen - denn sie profitieren von Gewerbesteuern und lokaler Wertschöpfung.

Sie haben mehrere Ackerflächen-Solarprojekte auf Eis gelegt, weil die wegen der Kappung der Solarförderung durch die Bundesregierung derzeit nicht wirtschaftlich sind. Wie bedrohlich sind die Pläne für die Solarindustrie insgesamt?

Dass die Fördersätze gekürzt werden, war an sich keine große Überraschung. Allerdings halten wir es für fatal, dass im Zuge dessen die Förderung für Solaranlagen auf Ackerflächen komplett gestrichen werden soll. Denn Anlagen auf Ackerflächen sind die günstigsten Solaranlagen! Die Einspeisetarife liegen rund ein Drittel unter denen von Dachanlagen. Ackeranlagen helfen also, Solarstrom konkurrenzfähig zu machen. Ob eine Ackeranlage an einem bestimmten Standort sinnvoll ist, kann am besten dezentral durch die örtlichen Genehmigungsbehörden entschieden werden – Ackerflächenprojekte sollte man nicht generell per Gesetz ausschließen.
Man muss insgesamt eine Balance hinbekommen: Die Fördersätze sollten nicht übertrieben hoch sein, sie müssen aber weiterhin Investitionen in Solaranlagen ermöglichen. Deutschland hat eine wichtige Vorreiterfunktion. Solarenergie ist die Energieform, die weltweit am besten dezentral eingesetzt werden kann - gerade auch in Entwicklungsländern. Der Klimawandel wird ja die Menschen dort am härtesten treffen. Die Solarenergie kann ihnen helfen, aus der Armutsspirale herauszukommen.

Wie stehen Sie zum Projekt Desertec?

Ich habe nichts gegen die Technik an sich. Solare Großkraftwerke in der Wüste sind sinnvoll, beispielsweise für Ballungsräume in Afrika. Ich halte aber nichts davon, dass der Strom über weite Strecken transportiert werden soll, um bei uns eine angebliche Stromlücke zu schließen. Wir begeben uns damit erneut in die Abhängigkeit der großen Energiekonzerne. Die Konzerne können ihr Monopol festigen, der Strom muss über weite Strecken transportiert werden -  beides macht den Strom teuer.

Seit 1. Juli sind Sie Mitherausgeber von Klimaretter.info. Was hat Sie dazu bewogen?

Klimaretter.info und Juwi haben bei den grundsätzlichen Zielen vieles gemeinsam. Wir sind natürlich ein Wirtschaftsunternehmen, das Gewinne erzielen muss. Aber uns ist es mindestens genauso wichtig, dass künftige Generationen eine lebenswerte Zukunft haben. Dabei ist die öffentliche Debatte sehr, sehr wichtig –mit der Unterstützung von Klimaretter.info können wir einen Beitrag dazu leisten, dass die Themen Klimawandel und Energiewende ins Zentrum der gesellschaftlichen Auseinandersetzung getragen werden.

Das Interview führten Hanno Böck und Johanna Treblin

Diesen Text mit einem Klick honorieren:    [Erklärung]

Werbung

Dies könnte Sie auch interessieren:

Sonntag, 11. Juli 2010, 14:22 Uhr
Desertec soll in Marokko starten
desertec_desertec-foundationDie Desertec-Projektgesellschaft plant den ersten Kraftwerkspark. Der soll "möglichst schnell" in Marokko entstehen, sagte Paul van Son, Leiter des Wüstenstrom-Projekts [mehr...]
Dienstag, 08. Juni 2010, 07:09 Uhr
Juwi Solar will 500 neue Arbeitsplätze schaffen
Solar-_und_Windpark_WoerrstadtSolar-Tochter der Wörrstädter Juwi-Gruppe plant den Einstieg in neue Märkte. Photovotaik-Projekte mit 1.000 Megawatt geplant [mehr...]
Dienstag, 01. März 2011, 15:26 Uhr
Juwi will 50 Prozent mehr Mitarbeiter
Der Projektierer für erneuerbare Energien plant außerdem seinen Umsatz 2011 von 800 Millionen auf 1,1 Millionen Euro zu steigern [mehr...]
Mittwoch, 19. August 2009, 18:25 Uhr
Lieberose: Mit Sonnenenergie Altlasten sanieren
lieberose3-juwi.jpg Nördlich von Cottbus entsteht auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz der Solarpark Lieberose. Auf einer Fläche von mehr als 210 Fußballfeldern sollen jährlich etwa 53 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Am Donnerstag wird die nach Betreiberangaben zweitgrößte Photovoltaik-Anlage der Welt feierlich eröffnet - im Beisein von SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier [mehr...]
Mittwoch, 07. Juli 2010, 07:46 Uhr
Umweltschützer warnen vor Stromfressern
ventilator_drehKlimaanlagen sind echte Stromfresser und kühlen dabei mitunter nicht einmal so effizient wie versprochen. Einfache Ventilatoren sind oft die bessere Wahl
[mehr...]
Sonntag, 04. Juli 2010, 12:10 Uhr
"Absolut im Interesse der Verbraucher"
polykrist-bswsolarAm Montag entscheidet sich das Vermittlungsverfahren zwischen Bundesrat und Bundestag zu den neuen Solar-Einspeisetarifen. Margit Conrad (SPD), Umwelt- und Verbraucherministerin in Rheinland-Pfalz, erklärt auf Klimaretter.info, wo der Kompromiss liegen sollte - und warum die Mehrbelastung von 3 bis 7 Euro im Jahr beste Verbraucherschutz-Politik ist.
Interview: Nick Reimer [mehr...]
Dienstag, 27. April 2010, 07:50 Uhr
"Das Holz besser im Wald lassen"
holz-1-meEnergie aus Biomasse boomt: Biogas-Anlagen, Diesel aus Rapsöl, Holzpellet-Kraftwerke gelten als klimaschonend. Doch Heizen mit Holz, warnt der Förster Peter Wohlleben, sei gar nicht CO2-neutral. Der Holzrausch schädige sogar die Wälder.
Interview von LUCIANO IBARRA
[mehr...]

Meinungen: Etscheits Alltagsstress

Danke, lieber Fritz Vahrenholt!

etscheid Energiekonzerne können bohren, fracken und teersanden so viel sie wollen, ohne dass ihnen linksradikale Umweltschützer noch in die ölige Suppe spucken können. Alles wird gut. Vielen Dank, liebe Sonne! Vielen Dank, Fritz Vahrenholt! [mehr...]

Meinungen: Kommentar

Keine Blackout-Angst

Der Winter ist kalt und das Stromnetz bleibt stabil - die Energiewende führt nicht zum befürchteten Blackout.Ein Kommentar von Joachim Wille [mehr...]

mehr...

Werbung

Jahresrückblick
2011: Das Jahr der Rekorde

Die Welt wird mit Stärke 9 erschüttert, Bundeskanzlerin Angela Merkel ändert binnen 7 Monaten ihre Politik komplett, die Hamburger Mucken auf. Neuer Schmelzrekord in der Aktis, neuer Emissionsrekord in der Atmosphäre und so viel Flugpassagiere wie noch nie - der Jahresrückblick 2011. [mehr]


Aktion des Monats

US-Waldgesetz retten

In den USA formieren sich Lobbyisten nachdem US-Behörden dem Gitarrenbauer Gibson die Einfuhr von illegalen Tropenhölzern nachweisen konnten. Vorn dabei: Die rechtskonservative Tea Party. Gemeinsam wollen diese das Lacey-Gesetz, dass den Import der Tropenhölzer für illegal erklärt, kippen. [mehr]

Durban 2011

Klimakonferenz Durban

Was war die 17. UN-Klimakonferenz - eine weitere Pleite der Diplomatie oder der Startschuss für das bitter nötige globale Klimaabkommen? Alle Berichte unserer Korrespondentinnen und Korrespondenten aus Südafrika können Sie im Durban-Dossier nachlesen.  [mehr]

Neue Klimaretter-Serie 
Die Gesetze der Energiewende

Diesmal soll sie gelingen, die Energiewende. Die schwarz-gelbe Regierung hat dafür umfangreiche Gesetze verabschiedet - oft mit  Stimmen der Opposition. In einer Serie analysiert klimaretter.info, was drin steht in den Gesetzen. Und was von ihnen zu halten ist.


Lexikon

Das ABC der Klimaretter

Was eigentlich ist TREC und was die COP? Wie berechnet sich der Heizwert und wie die Wärmestrahlung? Wie funktioniert Contracting, wie ein Smart Grid? Antworten auf diese und viele andere Fragen finden Sie in unserem Lexikon zum Stöbern - und Nachfragen [mehr]

In eigener Sache

Klimaretter abonnieren!

Sie lesen uns gerne und regelmäßig? Sie finden unser Angebot interessant, hilfreich und erhellend? Dann unterstützen Sie uns, denn unabhängiger Journalismus kostet Geld. Abonnieren Sie uns, für 3, 5 Euro oder 50 im Monat, für 100 Euro im Jahr - oder "Flattrn" Sie uns [mehr...]

Werbung

Bild & Vahrenholt: Die Lüge von der CO2-Lüge

Der Chef des Springer-Verlags, Matthias Döpfner, hat vor Jahren mal über sein Boulevardblatt Bild gesagt: „Wer mit ihr im Aufzug nach oben fährt, der fährt auch mit ihr im Aufzug nach unten.“ Das betrifft offenbar nicht nur Promis, sondern auch[…] [mehr...]

Klimaretter-Dossiers

Die Gesetze der Energiewende - Eine Analyse
Atomkraft weltweit - Die Welt nach Fukushima
Der GAU von Tschernobyl - 25 Jahre später
Atomunfall in Japan - Das Unglück von Fukushima
E10 und das Politikversagen - Wie es jetzt weiter geht
Das Zwei-Grad-Ziel - Ist die Erderwärmung zu stoppen?
Anpassungsstrategie - Das Meer steigt
Fussball-WM 2010 - Afrika im Klimawandel
Ausgekohlt - Wie Kohlekraftwerke kippten
Nordrhein-Westfalen 2010 - Die Klima-Wahl
Bundestagswahl 2009 - Klima nur Nebensache
Merkels Klimabilanz - Bilanz der Meseberg-Beschlüsse
McPlanet-Kongress - Beginn einer neuen Bewegung
Beichtstuhl - Wen das Gewissen plagt
Kopenhagen ABC - Deshalb gibt es COPs und MOPs

Klimakonferenz-Specials

Berlin Juli 2011 - Petersberger Dialog ohne Ergebnis
Bonn Juni 2011 - Kein Frühling auf der Frühjahrstagung
Bangkok April 2011 - Verwaltung statt Klimarettung
Cancún Dezember 2010 - Hoffnungszeichen in Mexiko
Tianjin Oktober 2010 - Letzte Konferenz vor Cancún
Bonn August 2010 - Die Sommerkonferenz
Bonn Juni 2010 - Noch mehr Stillbeschäftigung
Bonn April 2010 - Stillbeschäftigung in Bonn
Alternativgipfel April 2010 - Cochabamba
Dezember 2009 - Kopenhagen Countdown
Kopenhagen Dezember 2009 - COP15
Barcelona November 2009 - Noch viele Fragezeichen
Bangkok Oktober 2009 - Feinschliff am Text
Bonn Juni 2009 - Hoffnung auf ein Abkommen
Poznan Dezember 2008 - Der 14. Klimagipfel COP14
Bali Dezember 2007 - Der 13. Klimagipfel COP13

Werbung

Facebook Empfehlungen

klimaretter.info auf Twitter

klimaretter.info Newsletter

klimaretter.info Newsfeed

Hier gehts zu einer Übersicht unserer Newsfeeds


Werbung


Ressorts

Politik


Kanzlerin auf Rohstoffsuche

Angela Merkel (CDU) trifft sich heute mit dem Präsidenten von Kasachstan, um über die Lieferung von seltenen Erden zu verhandeln [mehr...]
Protest


Facebook: Sonne gegen Rösler

Wegen Solarkürzungen: Facebook-Nutzer wetten gegen Wirtschaftsminister [mehr...]
Mobilität


Kalifornien erzwingt mehr saubere Autos

Neue Abgasregeln sollen CO2-Ausstoß im Verkehr bis 2025 um 52 Millionen Tonnen senken [mehr...]
Forschung

mann3_cr
Rechtshilfefonds für US-Klimaforscher

Organisation will Wissenschaftler wie Michael Mann beim Kampf gegen juristische Angriffe von "Klimaskeptikern" unterstützen [mehr...]
Wohnen


Heizkosten kosten nach Verbrauch

Urteil des Bundesgerichtshof: Eine pauschale Abrechnung ist "ungerecht" - und deshalb verboten [mehr...]

Werbung


Meinungen

Kommentar


Keine Blackout-Angst

Der Winter ist kalt und das Stromnetz bleibt stabil - die Energiewende führt nicht zum befürchteten Blackout.
Ein Kommentar von Joachim Wille
[mehr...]
Standpunkte


Biogas: unverzichtbar für die Energiewende

Die pauschale Kritik an der "Vermaisung" der Landschaft ist falsch, meint der Geschäftsführer des Fachverband Biogas, Claudius da Costa Gomez, in einem Gastbeitrag. Zukünftig würden auch alternative Energiepflanzen wie Rüben für die Stromerzeugung verwendet werden. Auch auf den Humus-Haushalt habe der Biomasseanbau keine negativen Auswirkungen. Teil fünf unserer Debattenserie zu den Folgen des Atomausstiegs.
Von Claudius da Costa Gomez
[mehr...]
Rezension


Ruht der Wind sich jemals aus?

Warum sind die Wolken flauschig? Wieso ist die Erde nicht tiefgefroren? Der Potsdamer Klimaforscher Stefan Rahmstorf präsentiert Wetter und Klima als Abenteuer für Kinder.
Eine Rezension
von Toralf Staud
[mehr...]
Kolumnen

nick3
Wie die FDP Ihr Geld klaut

Der Wirtschaftsminister will 250 Großkunden die EEG-Umlage von deren Strompreis abziehen. Das kostet Sie vielmehr Geld als der Ausbau der erneuerbaren Energien! [mehr...]
Überraschung der Woche


Transparenz, EEG und die Ananas des Herrn Großmann

Kalenderwoche 5: Was steckt hinter dem Solarbashing des Wirtschaftsministers?, fragt sich Matthias Willenbacher, Gründer des Unternehmens juwi und Mit-Herausgeber von klimaretter.info [mehr...]