Fliegen Sie nicht - oder klimaneutral
Eine Flugreise ist der größte Klimafrevel, den Sie überhaupt begehen können. Kein Verkehrsmittel ist so schädlich für die Atmosphäre wie das Flugzeug, auch wenn Reiseveranstalter neuerdings mit niedrigem Kerosinverbrauch werben, denn in 10.000 Metern Höhe richten die Abgase viel mehr Schaden an als am Boden. Einmal Frankfurt-Teneriffa und zurück verursacht soviel Klimaschaden wie ein ganzes Jahr Autofahren. Sparen Sie sich deshalb Ihren nächsten Wochenend-Trip nach London. Und nehmen Sie im Inland den Zug.
Müssen Sie dennoch nach New York oder Indonesien – weil Ihr Bruder heiratet oder Sie einmal in einem tropischen Regenwald stehen möchten, dann neutralisieren Sie unbedingt das dadurch verursachte Kohlendioxid. Die Firma Atmosfair berechnet exakt, wie viel Treibhausgas Sie mit Ihrem Flug verursachen – und sagt Ihnen, wie viel Sie spenden müssen, damit der Klimaschaden an anderer Stelle ausgeglichen werden kann. Atmosfair rüstet beispielsweise Großkantinen in Indien mit Solarkochern aus – so wird das Kohlendioxid der bisher verwandten Dieselherde eingespart.
Hier können
Sie direkt Ihr Flugticket buchen – klimaverträglich, versteht sich. Die
Kosten für den Klimaschaden werden automatisch an Atmosfair abgeführt,
die dieses Geld nach ihren Statuten in Klimaschutzmaßnahmen investieren. Sie können aber auch direkt über Atmosfair ihre Klimaschuld berechnen
- und danach mit einer Spende ausgleichen. Kleiner Tipp: Beim zweiten
Verfahrensweg bekommen Sie für ihre Spende eine
steuerrechnungsrelevante Bescheinigung zugesandt.
Von myclimate bis greenmiles - mittlerweile gibt es auch diverse andere Ausgleichsagenturen. Selbst Fluglinien offerieren eigene Angebote: So kann man bei der Lufthansa mit einer Klimaschutz-Spende sein Gewissen beruhigen. Allerdings sind solche Angebote oft nicht so seriös. wie sie selbst behaupten.
Sicher auf der richtigen Seite ist man in jedem Falle bei Atmosfair.
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