Mobilität 4.0 – Einladung zum Networking

Welche Dienste und Plattformen werden für die Mobilität der Zukunft benötigt? Wie werden aus Verkehrsdaten attraktive Dienstleistungen? Und welche Risiken sind damit verbunden? Damit solche Fragen breit diskutiert werden können, hat das Mobilitätszentrum Innoz ein "Open Innovation- & Science-Forum" gegründet.

BildDigitale Innovationen müssen von den Nutzern auch angenommen werden. (Foto: Roman Drits/​Barn Images)

Ziel des neuen Open Innovation- & Science-Forums ist es, frühzeitig potenzielle Nutzer, Kooperationspartner oder Auftraggeber in den Entwicklungsprozess einzubinden und ein gemeinsames Verständnis von digitalen Innovationen zu erarbeiten. Geplant sind Beiträge zu einem wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Mobilitätssystem.

Das Innoz stellt hierzu auf dem Euref-Campus in Berlin-Schöneberg ein Forum bereit, in dem digitale Innovationen im Mobilitätsbereich erklärt, veranschaulicht und diskutiert werden. Innovatoren aus großen Konzernen, Verkehrsunternehmen und der Mobilitätsforschung bis hin zu NGOs und Start-ups können hier gemeinsam an zukunftsweisenden Konzepten arbeiten.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen des mFUND mit etwa 830.000 Euro gefördert. Der mFUND des Ministeriums unterstützt digitale Mobilitätsinnovationen, die sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium befinden und noch nicht auf Produkte und Dienstleistungen festgelegt sind.

Neue digitale Beteiligungsformate

Partner des Innoz ist das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, das im Rahmen des Projekts die zentralen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Fragestellungen rund um "Mobilität 4.0" erforscht. Vor allem geht es darum, wie Innovationsprozesse transparenter gestaltet und neue, digitale Beteiligungsformate geschaffen werden können. Die entwickelten Formate werden im Hinblick auf ihre Wirksamkeit überprüft und weiterentwickelt.

Gruppen, Einrichtungen und Interessenvertreter, die sich an den Networking-Aktivitäten beteiligen möchten, sind ausdrücklich eingeladen, sich in den nächsten eineinhalb Jahren in die Diskussionen online wie offline einzubringen.

Mehr dazu in der Sommerausgabe des Innoz-Newsletters.

BildDie mFUND-Projekte sollen das Feedback der Stakeholder nutzen, um die weitere Entwicklung stärker am Markt auszurichten. (Foto: Siemens)

Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Er ist in Kooperation mit dem Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (Innoz) in der Rubrik Advertorials erschienen.

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