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Lokale Nachhaltigkeitspreise zu vergeben

Noch bis zum 15. August läuft die Ausschreibung zum "Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN 2017". Privatpersonen, Organisationen und Kommunen können Bewerbungen in fünf Kategorien einreichen.

Der lokale Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN zeichnet beispielhaftes Engagement für eine lebenswerte Zukunft aus. Vorbildliche Initiativen, die zu nachhaltigem Handeln ermuntern, sollen dadurch Wertschätzung und Unterstützung erfahren. Ein neues Ausschreibungsverfahren soll in diesem Jahr das lokale Nachhaltigkeitsengagement noch stärker in die Öffentlichkeit rücken und den Vernetzungsgedanken stärken.

BildFür die Sieger gibt es zum Preisgeld einen Pokal. (Foto: ZeitzeicheN)

Beim 11. Netzwerk21Kongress in Göttingen werden am 29. November die Preisträger in fünf Kategorien ausgezeichnet:

  • Bildung und Kommunikation für eine nachhaltige Entwicklung
  • Nachhaltige Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung
  • Nachhaltig produzieren und konsumieren
  • Klimaschutz und Klimaanpassung
  • Internationale Partnerschaften

Bewerbungen für alle Kategorien können Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen aller Art oder Kommunen einreichen.

Alle Nominierten werden zum Netzwerk21Kongress eingeladen. Der bundesweite Kongress ist eine Plattform für die Vernetzung lokaler Nachhaltigkeitsinitiativen. Für einen intensiven Erfahrungsaustausch wird dort ein moderierter Workshop organisiert. Die Nominierten erhalten methodischen Input etwa zur Entwicklung von Strategien und Kampagnen und zur Gewinnung von Partnern. Die Tagungs- und Reisekosten werden für sie übernommen.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 15. August 2017.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular sind auf den ZeitzeicheN-Webseiten zu finden. Die Veranstaltung wird von der Grünen Liga Berlin koordiniert und aus Mitteln des Bundesumweltministeriums und des Bundesentwicklungsministeriums gefördert. Partner vor Ort sind die Stadt Göttingen und das niedersächsische Umweltministerium.

Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Er ist in Kooperation mit der Grünen Liga Berlin e.V. in der Rubrik Advertorials erschienen.

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