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Ökolandbau: Gut fürs Klima

Am Sonntag, dem 11. Juni feiert Berlin sein 22. Umweltfestival. 250 Aussteller zeigen umweltfreundliche Innovationen und Produkte auf der Festmeile am Brandenburger Tor, die auch wieder Zielpunkt einer stadtweiten Fahrradsternfahrt ist. Kernthema diesmal: Klimaschutz durch Bio-Landwirtschaft.

"Biologischer Landbau – gut für uns und gut fürs Klima!" Das Motto des diesjährigen Umweltfestivals in Berlin weist darauf hin, dass der Verzicht auf energieintensive Agrarchemie und ein kluger Umgang mit dem Boden nicht nur gesundes, schmackhaftes Essen hervorbringen, sondern auch praktizierter Klimaschutz sind. 

BildÖkolandbau ist eine oft unterschätzte Möglichkeit, Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu holen. (Foto: Sebastian Hennigs)

Während immer mehr Menschen die Vorzüge biologischer Lebensmittel für sich entdecken, gibt es aber in Deutschland immer noch zu wenige Biobauern. Beim Umweltfestival am 11. Juni rückt die GRÜNE LIGA Berlin als Veranstalterin deshalb die Förderung und Ausweitung des Ökolandbaus in den Blick.

Ein Höhepunkt ist die Förderpreisverleihung des Projekts "Gemeinsam Boden gut machen" des Naturschutzbundes NABU und der Alnatura Bio-Bauern-Initiative. Ausgezeichnet werden besonders engagierte oder innovative Konzepte von Umstellungsbetrieben oder Betriebserweiterungen.

Auf dem Festival präsentieren 250 Aussteller aus ganz Deutschland umweltfreundliche Produkte, Dienstleistungen und Innovationen für fast alle Lebensbereiche. Besucher können sich über klimafreundliche Mobilität, ökologisches Bauen oder Energiesparmaßnahmen informieren und erfahren, wie man damit auch Geld sparen kann. Schon die Anfahrt zum Festival kann klimafreundlich mit der traditionellen ADFC-Fahrradsternfahrt erfolgen.

Rahmenprogramm auf zwei Bühnen

Als wohl einzige Großveranstaltung in Berlin ist das Umweltfestival abfallfrei. Dass Europas größte ökologische Erlebnismeile auch familienfreundlich ist, zeigt das abwechslungsreiche Rahmenprogramm. Auf dem BioSpielBauernhof können die Kinder im Heu toben, sich im Schubkarrenrennen messen oder Schafe, Schweine und Kühe bestaunen. Viele weitere Mitmachaktionen gilt es zu entdecken.

Auf zwei Bühnen gibt es Talks mit Prominenten aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, für Unterhaltung sorgen aufstrebende Bands mit Livemusik sowie Theaterperformances.

BildDie CO2-Bilanz von Großveranstaltungen ist meist nicht vorzeigbar. Das Berliner Umweltfestival zeigt, dass es anders geht. (Foto: GRÜNE LIGA)

Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Er ist in Kooperation mit der GRÜNEN LIGA Berlin e.V. in der Rubrik Advertorials erschienen.

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