Schwerpunkte

1,5 Grad | Trump | Wahl

Autonomen Shuttle probefahren

Sich automatisch (probe)fahren lassen? Der autonome Shuttle auf dem Euref-Campus in Berlin steht zur freien Mitfahrt bereit. Darüber informiert der Newsletter Januar 2017 des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ). Weitere Themen sind praxisorientierte Verkehrsforschung, nachhaltige urbane Mobilität und die Wasserstoff-Ökonomie.

Während andere noch über autonomes Fahren reden, wird es vom InnoZ erprobt – mit einem der ersten selbstfahrenden Fahrzeuge in Form eines Minibusses des US-amerikanischen Start-ups Local Motors. Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit der Deutschen Bahn AG und dem Land Berlin befördert der Shuttle Personen auf dem Euref-Campus in Berlin-Schöneberg. Weitere Partner sind die Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO) sowie die inno2grid GmbH und die Euref AG. Infos zu Fahrzeiten und Route sind auf der Website des InnoZ zu finden.

BildDer Shuttle in Berlin-Schöneberg lädt ein, sich dem "Kitzel" des autonomen Fahrens auszusetzen. (Foto: InnoZ)

Zu Jahresbeginn hat InnoZ-Geschäftsführer Andreas Knie die Leitung der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) übernommen. Er folgt auf Dagmar Simon, die der Gruppe als Gastwissenschaftlerin verbunden bleibt.

"Postfossile Mobilität: Keine Energiewende ohne Mobilitätswende?" – diese Frage behandelt der Leibniz-Forschungsverbund Energiewende am 20. und 21. März in einem DoktorandInnen-Kolloquium.

Inno2grid und InnoZ setzen ihre "360 Grad"-Reihe zur Mobilität fort. Experten aus Wissenschaft und Praxis sind eingeladen, in einen lösungsorientierten Dialog zu treten. Für den nächsten Termin am 3. März mit dem Thema "Alles auf eine App?" sind noch Plätze frei.

Mobilität und urbaner Verkehr befinden sich in einem hochgradig dynamischen Wandel. Es besteht umfangreicher Forschungsbedarf. Das Bundesforschungsministerium hat das InnoZ und das nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung beauftragt, in diesem Jahr einen Prozess zur Aufstellung einer Forschungsagenda "Nachhaltige Urbane Mobilität" zu begleiten.

Das Zwei-Jahres-Projekt "HyTrustPlus" wurde jetzt abgeschlossen. Ein Ergebnis: Wasserstoff und Brennstoffzelle sind im Alltag zu wenig sichtbar. Weitere Hürden auf dem Weg zur Wasserstoff-Ökonomie sind die aktuellen politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und die bestehenden Kostenstrukturen.

Hier kann der Januar-Newsletter des InnoZ heruntergeladen werden.

Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Er ist in Kooperation mit dem InnoZ in der Rubrik Advertorials erschienen.

[Erklärung]  
blog comments powered by Disqus

Anzeige

Anzeige

Kolumnen

Alle Kolumnen lesen
Alle Herausgeber-Interviews lesen