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Flattr: Ein paar Taler für die Redaktion

to flatter somebody – engl.: jemandem schmeicheln

Journalismus kostet Geld, auch im Internet. Doch im Netz ist es – anders als am Kiosk – ziemlich umständlich, einer geschätzten Zeitung oder Zeitschrift ein paar Cent oder Euro zukommen zu lassen. Natürlich, Sie können klimaretter.info per Banküberweisung das Weiterarbeiten ermöglichen (was uns sehr lieb wäre). Dank des Bezahldienstes Flattr gibt es aber auch eine ganz einfache Möglichkeit zur Unterstützung – Sie können damit sogar einen ausgewählten Einzeltext honorieren.

Das Flattr-Prinzip

Bei Flattr legen Sie pauschal fest, wie viel Geld Sie pro Monat für Lektüre im Internet ausgeben möchten. Diese Summe – sagen wir mal: 25 Euro – wird auf ein Konto auf der Flattr-Plattform eingezahlt. Jedes Mal, wenn Sie im Netz einen Text finden, der an Flattr teilnimmt und den Sie honorieren möchten, klicken Sie dort auf einen Flattr-Button. Am Monatsende werden nun die 25 Euro (abzüglich einer kleinen Gebühr an Flattr) zu gleichen Teilen an die Autoren der "geflattrten" Texte ausgeschüttet. Journalisten, Blogger oder auch alle anderen Anbieter von Internet-Inhalten können sich so (zumindest teilweise) finanzieren – und die Nutzer können ihre Wertschätzung ausdrücken.

Flattr-Konto eröffnen

Auf der Flattr-Seite kann sich jedermann und jedefrau für eine Einladung registrieren.

Der "Flattr-Button"

Und so sieht der kleine Knopf aus, den Sie unter allen Texten auf klimaretter.info finden:

Flattr Button

 

 

[Erklärung]  
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