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Flattr: Ein paar Taler für die Redaktion

to flatter somebody - engl.: jemandem schmeicheln

Journalismus kostet Geld, auch im Internet. Doch im Netz ist es – anders als am Kiosk – ziemlich umständlich, einer geschätzten Zeitung oder Zeitschrift ein paar Cent oder Euro zukommen zu lassen. Natürlich, Sie können klimaretter.info per Banküberweisung das Weiterarbeiten ermöglichen (was uns sehr lieb wäre). Dank des Bezahldienstes Flattr gibt es aber auch eine ganz einfache Möglichkeit zur Unterstützung – Sie können damit sogar einen ausgewählten Einzeltext honorieren.

Das Flattr-Prinzip

Sie legen pauschal fest, wieviel Geld Sie pro Monat für Lektüre im Internet ausgeben möchten. Diese Summe – sagen wir mal: 25 Euro – wird auf ein Konto auf der Flattr-Plattform eingezahlt. Jedes Mal, wenn Sie im Netz einen Text finden, der an Flattr teilnimmt und den Sie honorieren möchten, klicken Sie dort auf einen Flattr-Button. Am Monatsende werden nun die 25 Euro (abzüglich einer kleinen Gebühr an Flattr) zu gleichen Teilen an die Autoren der "geflattrten" Texte ausgeschüttet. Journalisten, Blogger oder auch alle anderen Anbieter von Internet-Inhalten können sich so (zumindest teilweise) finanzieren – und die Nutzer können ihre Wertschätzung ausdrücken.

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Auf der Flattr-Seite kann sich aber jedermann und jedefrau für eine Einladung registrieren.

Der "Flattr-Button"

Und so sieht der kleine Knopf aus, den Sie unter allen Texten auf klimaretter.info finden:

Flattr Button


 

Diesen Text mit einem Klick honorieren:    [Erklärung]

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Serie

EEG 2014 – Was sich für wen ändert

Seit dem 1. August gilt das novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz. Klimaretter.info erklärt Ihnen, was auf Sie zukommt, und hat nachgehakt: Was bedeutet die Novelle für Eigenstrom­verbraucher, für Windpark-Projektierer, für die Bürgerenergie-Genossenschaft oder für den Stromkonzern? [mehr...]

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Aktion des Monats

Auf ins Klimacamp! Nur in welches?

In allen deutschen Braunkohlerevieren finden in diesem Sommer Klimacamps statt. Es geht um Begegnung, Wissens­vermittlung und Aktionen für eine echte Energiewende, aber auch um Alternativen zum Wachstums­zwang. Auch in weiteren Sommercamps lässt sich das richtige Leben im falschen ausprobieren. [mehr...]

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Aktuell finanzieren unsere Leser_innen rund eine viertel Redakteursstelle. Außerdem haben sie zuletzt die Berichterstattung zur Klimakonferenz in Warschau ermöglicht. [mehr...]

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Verlagssonderveröffentlichung
Weltverbesserung planen: Berufsbild Umweltingenieur
BildUmweltschutz und Nachhaltigkeit erlangen in Politik und Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Um diesem Interesse entgegenzukommen, bieten viele Universitäten mittlerweile Studiengänge mit einem Fokus auf diesen Themenbereich an. Darunter fällt auch das Studium des Umweltingenieurwesens. Neben den normalen ingenieurwissenschaftlichen Inhalten spielen die Naturwissenschaften hier eine große Rolle. [mehr...]

Eon: Der Zukunft hinterherhinken

Neuester Schrei in der Konzernkommunikation sind die sozialen Medien. Wobei etliches, was auf Facebook publiziert wird, oder manch „Scheißsturm“ bei Twitter eigentlich die Bezeichnung „asozial“ verdient hätte. Aber sei es drum, die Konzernkommunikation von Eon fand es eine gute Idee,[…] [mehr...]

Klimaretter-Dossiers

EEG 2014 - Was sich für wen ändert
Grünes Geld
 - So legen Sie Ihr Geld gut grün an
Atomkatastrophe Fukushima
 - Drei Jahre danach
Ästhetik der Energiewende - Alles verspargelt?
Sotschi 2014 - Winterspiele in den Subtropen
Koalitionsvertrag 2013 - Schlimmer als befürchtet
Volksentscheid in Hamburg - Rückkauf der Netze
Bundestagswahl 2013 - Energiewende auf der Kippe
Zukunft des EEG - Die Debatte zum "EEG 2.0"
EEG-Umlagebefreiung - Ausnahmen als Regel
Die Gesetze der Energiewende
 - Eine Analyse
Atomkraft nach Fukushima - Weltweites Innehalten 
25 Jahre Tschernobyl - Nichts gelernt aus dem GAU?
Atomunfall in Japan - Das Unglück von Fukushima
E 10 und das Politikversagen - Wie es nun weitergeht
Das Zwei-Grad-Ziel - Ist die Erwärmung zu stoppen?
Anpassungsstrategien - Das Meer steigt
Fussball-WM 2010 - Afrika im Klimawandel
Gekippte Kohlekraftwerke - Ausgekohlt
Nordrhein-Westfalen-Wahl 2010 - Die Klima-Wahl
Bundestagswahl 2009 - Klima ist Nebensache
Die Meseberg-Beschlüsse - Merkels Klimabilanz
McPlanet-Kongress - Beginn einer neuen Bewegung

Klimakonferenz-Specials

Berlin Juli 2014 - Der fünfte "Petersberger Dialog"
Bonn Juni 2014 - Die neue Ernsthaftigkeit
Was Warschau wert ist - Meinungen und Analysen
Warschau November 2013 - COP 19 in Polen
Warschau-Countdown - Die Welt vor Warschau
Bonn Juni 2013 - Kein Sinn für Dringlichkeit
Was Doha wert ist - Meinungen und Analysen
Doha Dezember 2012 - COP 18 in Katar
Doha-Countdown - Die Welt vor Doha
Durban Dezember 2011 - COP 17 in Südafrika
Durban-Countdown - Die Welt vor Durban
Berlin Juli 2011 - Petersberger Dialog ohne Ergebnis
Bonn Juni 2011 - Kein Frühling auf der Frühjahrstagung
Bangkok April 2011 - Verwaltung statt Klimarettung
Cancún Dezember 2010 - COP 16 in Mexiko
Cancún-Countdown - Die Welt vor Cancún
Tianjin Oktober 2010 - Letzte Konferenz vor Cancún
Bonn August 2010 - Die Sommerkonferenz
Bonn Juni 2010 - Noch mehr Stillbeschäftigung
Bonn April 2010 - Stillbeschäftigung in Bonn
Alternativgipfel April 2010 - Cochabamba
Kopenhagen Dezember 2009 - COP 15
Kopenhagen-Countdown - Vor dem Supergipfel 

Barcelona November 2009 - Noch viele Fragezeichen
Bangkok Oktober 2009 - Feinschliff am Text
Bonn Juni 2009 - Hoffnung auf ein Abkommen
Poznań Dezember 2008 - COP 14 in Polen
Bali Dezember 2007 - COP 13 in Indonesien


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Rosneft bohrt mit Statoil in Norwegen

Die Kooperation zwischen dem russischen und dem norwegischen Staatskonzern dürfte wegen der Sanktionen gar nicht stattfinden [mehr...]
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Österreichs Aldi baut Riesensolaranlage

Hofer baut die mit 3,4 Megawatt größte Photovoltaikanlage des Landes auf das Dach einer Niederlassung [mehr...]
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Protest: Guben campt mit

"Der Widerstand ist dringender denn je", sagt Fred Mahro, amtierender Bürgermeister der 18.000-Einwohner-Stadt Guben, zur Eröffnung des Klimacamps in der Lausitz. Von der Braunkohle hält die Stadt an der polnischen Grenze nichts, denn Guben liegt am Rand von gleich zwei geplanten Tagebauen in Polen und Brandenburg. Im Interview mit klimaretter.info erklärt Mahro die Gemengelage in Guben und der Region.
Interview: Susanne Scheckel
[mehr...]
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Whitehaven Coal rodet weiter für Kohle

Eigentlich wollte der australische Kohlekonzern mit dem Ausbau seines Tagebaus Maules Creek auf ein Urteil des Umweltgerichts warten [mehr...]
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Elektro-Nobelkarossen auf der Überholspur

Der Verkehrsminister will Elektromobilität durch Privilegien fördern. Sein Gesetzentwurf fällt beim Umweltverband BUND durch [mehr...]
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Feinstaub: UBA warnt vor privaten Öfen

Das Umweltbundesamt will den Trend zu Kleinöfen aufhalten. Grund: die hohen Feinstaubemissionen aus der Holzverbrennung [mehr...]
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Lichtblick bietet Öko beim Heizstrom

Wer eine Nachtspeicherheizung oder eine Wärmepumpe nutzt, kann auf ein weiteres Ökostrom-Angebot zurückgreifen [mehr...]

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Meinungen

Kommentar

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Straßen bauen für die Rente

Nicht mehr rasen für die Rente, sondern (Straßen) bauen für die Rente ist nun offenbar der neue Slogan. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel will jetzt Versicherungskonzerne und Pensionsfonds dafür begeistern, in neue oder sanierungsbedürftige Verkehrswege zu investieren – mit attraktiven Renditen, versteht sich.
Ein Kommentar von Jörg Staude
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Standpunkte

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"Nicht nur zahlen, sondern handeln"

Zum Ende des Petersberger Dialogs: Angela Merkel verspricht 750 Millionen für den Klimaschutz. Doch das reicht längst nicht aus. Die Kanzlerin soll endlich mit Taten punkten: den Emissionshandel reformieren, die erneuerbaren Energien weiter ausbauen und den Boom der Braunkohle stoppen – auch im Ausland.
Ein Standpunkt von Martin Kaiser,Klimaexperte bei Greenpeace
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Rezension

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Handbuch analysiert Klimabewegung

Das Klimacamp im Rheinland ist beendet, das in der Lausitz steht bevor. Die Camps sind Teil der Klimabewegung. Die Menschen hinter den Transparenten und auf Gipfel-Demos eint eine Frage: Wie können wir nur gegen die wirkmächtigen Produktions- und Handlungsmuster ankommen, die so fatal für das Klima sind? Ein umfangreiches Handbuch gibt einen Überblick.
Eine Rezension von Eva Mahnke
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Kolumnen

nick3
Macht mal Niederaußem dicht!

Oder wenigstens Jänschwalde: Klimaschutz könnte ganz einfach sein in Deutschland. Denn der mit Abstand größte Braunkohleverstromer der Welt braucht das klimaschädlichste aller europäischen Kraftwerke überhaupt nicht – wie die Mathematik belegt.
Eine Kolumne von Nick Reimer
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Überraschung der Woche

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Halbschatten, schwärmende Nachtspeicher und gute Nachrichten

Kalenderwoche 33: Der Kohlekonzern RWE befindet sich im Sinkflug – es geht in die richtige Richtung, findet Gero Lücking, Vorstand für Energiewirtschaft beim Ökostrom-Anbieter Lichtblick und Mitherausgeber von klimaretter.info. [mehr...]