Flattr: Ein paar Taler für die Redaktion
to flatter somebody - engl.: jemandem schmeicheln
Journalismus kostet Geld, auch im Internet. Doch im Netz ist es - anders als am Kiosk - ziemlich umständlich, einer geschätzten Zeitung oder Zeitschrift ein paar Cent oder Euro zukommen zu lassen. Natürlich, Sie können Klimaretter.info per Banküberweisung das Weiterarbeiten ermöglichen (was uns sehr lieb wäre). Dank des neuen Bezahldienstes Flattr gibt es jetzt aber auch eine ganz einfache Möglichkeit zur Unterstützung - Sie können damit sogar einen ausgewählten Einzeltext honorieren.
Das Flattr-Prinzip
Sie legen pauschal fest, wieviel Geld Sie pro Monat für Lektüre im Internet ausgeben möchten. Diese Summe, sagen wir mal: 25 Euro, wird auf ein Konto auf der Flattr-Plattform eingezahlt. Jedes Mal, wenn Sie im Netz einen Text finden, der an Flattr teilnimmt und den Sie honorieren möchten, klicken Sie dort auf einen Flattr-Button. Am Monatsende werden nun die 25 Euro (abzüglich einer Gebühr an Flattr) zu gleichen Teilen an die Autoren der "geflatterten" Texte ausgeschüttet. Journalisten, Blogger oder auch alle anderen Anbieter von Internet-Inhalten können sich so (zumindest teilweise) finanzieren - und die Nutzer können ihre Wertschätzung ausdrücken.
Flattr-Konto eröffnen
Der Dienst ist noch in der sogenannten "Beta-Phase", also noch im Teststadium. Deshalb können Konten nur auf Einladung eröffnet werden. Auf der Flattr-Seite kann sich aber jedermann und jedefrau für eine Einladung registrieren.
Der "Flattr-Button"
Und so sieht der kleine Knopf aus, den Sie ab sofort unter allen Texten auf Klimaretter.info finden:
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Das Ganze nochmal zum Anschauen
Sie haben es noch nicht so ganz verstanden? In einem kleinen (englisch-sprachigen) Filmchen erklären die Flattr-Macher alles nochmal:
Die Schlagzeilen um 03 Uhr
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Jahresrückblick
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Aktion des Monats In den USA formieren sich Lobbyisten nachdem US-Behörden dem Gitarrenbauer Gibson die Einfuhr von illegalen Tropenhölzern nachweisen konnten. Vorn dabei: Die rechtskonservative Tea Party. Gemeinsam wollen diese das Lacey-Gesetz, dass den Import der Tropenhölzer für illegal erklärt, kippen. [mehr] | Durban 2011 Was war die 17. UN-Klimakonferenz - eine weitere Pleite der Diplomatie oder der Startschuss für das bitter nötige globale Klimaabkommen? Alle Berichte unserer Korrespondentinnen und Korrespondenten aus Südafrika können Sie im Durban-Dossier nachlesen. [mehr] |
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Diesmal soll sie gelingen, die Energiewende. Die schwarz-gelbe Regierung hat dafür umfangreiche Gesetze verabschiedet - oft mit Stimmen der Opposition. In einer Serie analysiert klimaretter.info, was drin steht in den Gesetzen. Und was von ihnen zu halten ist.
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INSM: Der Schwindel vom grünen Wachstum
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Merkels Klimabilanz - Bilanz der Meseberg-Beschlüsse
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Berlin Juli 2011 - Petersberger Dialog ohne Ergebnis
Bonn Juni 2011 - Kein Frühling auf der Frühjahrstagung
Bangkok April 2011 - Verwaltung statt Klimarettung
Cancún Dezember 2010 - Hoffnungszeichen in Mexiko
Tianjin Oktober 2010 - Letzte Konferenz vor Cancún
Bonn August 2010 - Die Sommerkonferenz
Bonn Juni 2010 - Noch mehr Stillbeschäftigung
Bonn April 2010 - Stillbeschäftigung in Bonn
Alternativgipfel April 2010 - Cochabamba
Dezember 2009 - Kopenhagen Countdown
Kopenhagen Dezember 2009 - COP15
Barcelona November 2009 - Noch viele Fragezeichen
Bangkok Oktober 2009 - Feinschliff am Text
Bonn Juni 2009 - Hoffnung auf ein Abkommen
Poznan Dezember 2008 - Der 14. Klimagipfel COP14
Bali Dezember 2007 - Der 13. Klimagipfel COP13






