Kapitel 5: Auf erneuerbare Energien umsteigen
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Die Förderer der Idee von Solarstrom für deutsche Steckdosen haben im Internet eine eigene Homepage: www.trecers.net. In deutscher und englischer Sprache wird dort das TREC-Konzept („Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation“ – etwa: „Kooperation für erneuerbare Energien rings ums Mittelmeer“) ausführlich erklärt, außerdem gibt es Zusammenfassungen in Französisch, Spanisch und Schwedisch. Unter dem Motto „Gib’ TREC Deine Stimme“ sammelt die Initiative des Club of Rome, des Hamburger Klimaschutz-Fonds und des Jordanischen Nationalen Energieforschungszentrums auf der Internetseite neuerdings auch Unterschriften. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart hat die Machbarkeit des TREC-Konzepts ausgiebig geprüft – und bestätigt. Unter www.dlr.de/tt/trans-csp gibt es eine Kurzfassung der Untersuchung in englischer, deutscher und arabischer Sprache zum Herunterladen, außerdem der 190-seitige Gesamtreport auf Englisch (Achtung: 6 MB groß!) sowie weitere Studien. Neben dem europäischen Verbundsystem hat das DLR auch den direkten Nutzen von solarthermischen Kraftwerken für Nordafrika und den Nahen Osten untersucht, die Berichte hierzu finden sich unter www.dlr.de/tt/med-csp. Der Bonner Umwelt-Informationsdienst BINE hat die Studie von Gregor Czisch online veröffentlicht. Der Kasseler Energieforscher erörtert darin die weiträumige Verknüpfung der europäischen Energienetze aus wirtschaftlicher und technischer Sicht. „Diese ermöglicht“, so das Fazit, „eine rein regenerative Stromversorgung zu Kosten, die nicht weit von den heute üblichen entfernt sind und volkswirtschaftlich gut vertretbar erscheinen.“ (als pdf-Datei zum Download) Wie auf globaler Ebene bis 2050 ein Umstieg auf erneuerbare Energien möglich ist, beschreibt die Studie „Energie (R)Evolution“ von Greenpeace International (leider nur in Englisch). |
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