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Castor in Lubmin angekommen

Der Castor-Transport vom französischen Cadarache ist in der Nacht zum Freitag im Zwischenlager Nord Lubmin angekommen. 50 Stunden brauchte der Zug für die etwa 1.500 Kilometer lange Strecke. Atom-Gegner und Umweltschützer konnten den Transport für mehr als sechs Stunden verzögern.

Auf dem letzten Schienenstrecken-Abschnitt des Transports der vier Castoren mit Brennstäben aus der ehemaligen Forschungsanlage in Karlsruhe und dem atombetriebenen Versuchsfrachter "Otto Hahn" hatten sich zwei Aktivisten von der Organisation Robin Wood bei Friedrichshagen im Gleisbett festgekettet. Greenpeace-Aktivisten hatten sich zuvor von einer Brücke mit einem Banner über den Gleisen abgelassen. Bereits am Morgen hatten 30 Aktivisten die Gleise mit einer Sitzblockade für 30 Minuten besetzt und den Transport dadurch zum Stehen gebracht.

Begleitet wurde der Transport von etlichen weiteren Protesten und Mahnwachen: Das "vergessene" Zwischenlager Nord in Lubmin wurde ursprünglich für die Lagerung von Atommüll aus ostdeutschen Atomkraftwerken eingerichtet. Erstmals wurde mit dem aktuellen Transport Atommüll anderen Ursprungs nach Lubmin gebracht – nur fünf Wochen nach dem Castor-Transport nach Gorleben.

klimaretter.info/sam


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