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Kabinett beschließt 5.000 € Zuschuss

Die Bundesregierung will mit 5.000 Euro Zuschuss die Sanierung des Gebäudebestandes anschieben. Wie das Kabinett in Berlin am Mittwoch beschloss, sollen dafür die jährlichen Bundesmittel zur energetischen Sanierung ab 2013 um 300 Millionen Euro auf dann insgesamt 1,8 Milliarden Euro aufgestockt werden. Vorgesehen ist, dass das Programm acht Jahre lang läuft. Das Angebot richtet sich an Eigentümer von selbst bewohnten Häusern und Wohnungen. Das Geld soll aus dem Energie- und Klimafonds kommen. Bei Hausbesitzerverbänden hält man die Summe allerdings nur für einen "Tropfen auf den heißen Stein". 


Gebäudesanierung ist teuer, lohnt sich aber fürs Klima und den Geldbeutel. Jetzt soll mit 300 Millionen Euro alles besser werden. (Foto: Hanno Böck)

Nach fast zwei Jahren Streit über einen Steuerbonus für solche Sanierungen war die Regierung mit ihrer Politik zur Minderung des Energieverbrauchs in Gebäuden gescheitert. Bundesrat und Bundestag konnten sich nicht über ein Gesetz zur steuerlichen Abzugsfähigkeit der Sanierung einigen. Ursprünglich wollte die Bundesregierung Hausbesitzern Steuererleichterungen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro gewähren. Ausgaben für die energetische Sanierung ihrer Gebäude sollten die Besitzer über zehn Jahre von der Steuer absetzen können.

In Deutschland entfallen rund 40 Prozent des Endenergieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen auf den Gebäudebereich. Um dem zu begegnen, sollte die Sanierungsrate der 19 Millionen Gebäude in Deutschland auf jährlich zwei Prozent angehoben werden. Wegen fehlender Anreize ist die energetische Sanierungsrate aber derzeit rückläufig.

klimaretter.info/reni


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