Die Tücken im CCS-Gesetz
Mehr Rechte für Grundstückseigentümer und die Länder: Das soll das neue Gesetz zur Erforschung der unterirdischen Kohlendioxid-Speicherung garantieren. Doch ein Blick in den Textentwurf verrät, dass Grundstückseigentümer weiterhin übergangen werden dürfen. Und auch für die Länder dürfte es schwierig werden, die umstrittene CCS-Technik komplett zu verbieten.
Von Felix Werdermann
Norbert Röttgen und Rainer Brüderle wollten alles richtig machen. Als die Bundesminister am Mittwoch die Eckpunkte des neuen CCS-Gesetzesentwurfs vorstellten, sollten die Fehler aus dem vergangenen Jahr nicht wiederholt werden. Damals war der Entwurf der damaligen schwarz-roten Koalition am Widerstand von Bundesländern und Lokalpolitikern gescheitert. Nun sei der Entwurf einer "umfassenden Überarbeitung" unterzogen worden, sagte Umweltminister Röttgen am Mittwoch. Tatsächlich sind einige Passagen geändert worden - die Grundaussagen aber sind gleich geblieben.

In Brandenburg erprobt der Energiekonzern Vattenfall bereits die Kohlendioxid-Abscheidung. Klappt die Technologie im Pilotprojekt in Schwarze Pumpe, soll hier im Kraftwerk Jänschwalde ein Reaktor-Block - im Schema gelb - auf CCS zur Demonstration umgestellt werden. (Foto: Vattenfall)
Die Erprobung der Technik zur Abscheidung und Verpressung von Kohlendioxid (CCS) werde "nicht gegen den Willen der Menschen" stattfinden, versprach Röttgen. Eigentümern von Grundstücken, auf denen erkundet werden soll, würden die Rechte gestärkt. In der Tat heißt es im entsprechenden Paragrafen des Entwurfs, der klimaretter.info vorliegt, für Untersuchungen sei die Erlaubnis des Grundstückeigentümers oder bei öffentlichen Flächen eine Behörden-Genehmigung einzuholen.
Also doch Erkundung "gegen den Willen der Menschen" - und gegen die Bundesländer
Allerdings wird diese Regelung gleich wieder relativiert: "Wird die [...] erforderliche Zustimmung versagt, so kann sie für Bereiche außerhalb von Gebäuden, Gärten und eingefriedeten Hofräumen [...] durch eine Entscheidung der zuständigen Behörde ersetzt werden." Gebäude sind somit geschützt, Ackerflächen hingegen können nun zwangsweise zu Erkundungsgebiet erklärt werden.
Das nächste mündliche Versprechen von Röttgen: "Es wird keine Erprobung gegen den Widerstand der Bundesländer geben." Dafür wurde ein Satz eingefügt, in dem es heißt, bei der Genehmigung seien "Ziele der Raumordnung zu beachten sowie Grundsätze und sonstige Erfordernisse der Raumordnung zu berücksichtigen." Die Bundesländer hätten somit die Möglichkeit, heißt es aus dem Umweltministerium, Gegenden auszuweisen, in denen die CO2-Speicherung verboten ist. "Damit haben sie ein Instrument mit einer weitreichenden Steuerungsmöglichkeit in der Hand."

Anwohner wollen sich gegen die Kohlendioxid-Verpressung wehren. Nun sollen die Länder CCS verbieten können. (Foto: Reimer)
Ob die Länder damit aber die Einlagerung des Klimagases in ihrem Untergrund komplett verhindern können, ist unklar. Denn die Ausweisung solcher Gebiete muss laut Ministerium auf "entsprechender fachlicher Grundlage" stattfinden. Jürgen Quentin, Jurist bei Deutschen Umwelthilfe (DUH) , bezweifelt, ob ein ganzes Bundesland sich zur CCS-freier Zone erklären kann. Listig könne man aber zum Beispiel gezielt solche Gebiete zur CO2-Speicherung freigeben, die für Energiekonzerne geologisch oder anderweitig unattraktiv seien. Konkrete Pläne jedenfalls gibt es bereits: RWE will abgeschiedenes Kohlendioxid in Schleswig-Holstein verpressen, Vattenfall hat dasselbe in Brandenburg vor.
Fraglich ist auch, ob die Einrichtung von CCS-Verbotszonen nicht zu lange dauert. Die Änderung eines Landesentwicklungsplans zieht sich beispielsweise über Monate hin – RWE oder Vattenfall könnten aber direkt Anträge stellen, sobald das CCS-Gesetz in Kraft tritt. Die Landesregierung in Schleswig-Holstein ist sich dennoch sicher, die CO2-Einlagerung verhindern zu können. Sobald das Gesetz beschlossen sei, würden Umwelt- oder Wissenschaftsministerium prüfen, welche Schritte hierfür eingeleitet werden müssen, sagt ein Regierungssprecher.
30 Millionen Euro für die Schadensvorsorge?
Immerhin gibt es in dem neuen Textentwurf erstmals konkrete Zahlen zur Deckungsvorsorge – damit soll abgesichert werden, dass die Betreiber der Speicheranlagen bei möglichen Schäden haften. Bereits 30 Jahre nach der Stilllegung einer Einlagerungsstätte kann die Verantwortung auf den Staat übertragen werden – Kritiker halten das für viel zu früh. Da würden wieder einmal Risiken sozialisiert, während Gewinne aus der Kohleverstromung privatisiert werden.
Bei Unfällen ab 30 Jahre nach Einlagerungsschluss soll nach den Vorstellungen der Bundesregierung also die Deckungsvorsorge herhalten. Diese wird mithilfe der CO2-Zertifikate im Emissionshandel errechnet: Pro Jahr bis zur Abgabe der Verantwortung muss der Betreiber soviel Geld hinterlegen, dass damit Zertifikate für drei Prozent der eingelagerten CO2-Menge bezahlt werden könnten.
Ein kleines Rechenbeispiel: Wenn Vattenfall bei seinem Pilotprojekt im brandenburgischen Jänschwalde etwa drei Millionen Tonnen Kohlendioxid jährlich einlagert, ergäben sich bei einem gegenwärtigen Zertifikatspreis von unter 15 Euro nur knapp anderthalb Millionen pro Jahr. Wenn nun in der Forschungsanlage nach zehn Jahren genug geforscht sein sollte, hätte Vattenfall (bei unverändertem Zertifikatspreis) lediglich 15 Millionen Euro angespart. Selbst wenn dieses Geld mit jährlich drei Prozent verzinst würde, wären bei Übergang der Verantwortung für das CO2-Lager an die Allgemeinheit lediglich 36 Millionen Euro in der Kasse. Der bündnisgrüne Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer ist deshalb empört: "Die Deckungsvorsorge reicht unserer Meinung nach nicht aus, und es ist ein zweites Gorleben zu befürchten." Er fordert, dass die Betreiber auch langfristig haften, also über die 30-Jahres-Frist hinaus.
Linkspartei streitet um CCS-Technik
Wie geht es nun weiter mit dem Gesetzesentwurf? Das Gesetz soll bis Jahresende verabschiedet werden, danach kommt es auf die Länder an. Im Fall Brandenburg könnte das zu neuem Streit in der Linkspartei führen. Während die Bundestagsfraktion die CCS-Technik als "teuer, riskant und energieaufwändig" ablehnt, setzt Brandenburgs linker Wirtschaftsminister Ralf Christoffers weiter auf die umstrittene CO2-Verpressung.

Trotz anderer Wahlversprechen trägt die Linkspartei in Brandenburg die Pro-CCS-Politik der Landesregierung mit. (Foto: Reimer)
"Brandenburg wäre gut beraten, keine CCS-Vorhaben zu erproben", sagt Eva Bulling-Schröter, umweltpolitische Sprecherin der linken Bundestagsfraktion. "Warum sollte ausgerechnet Rot-Rot in Brandenburg gegen den Willen der Bevölkerung vorpreschen?" Im Wirtschaftsministerium von Christoffers will man erstmal abwarten. Man werde den neuen Entwurf prüfen, generell wolle man aber an CCS festhalten, sagt ein Sprecher.
Guter Journalismus kostet
Sie können die Texte auf klimaretter.info kostenlos lesen. Erstellt werden sie jedoch von bezahlten Redakteuren. Unterstützen Sie den Klimaretter-Förderverein
Klimawissen e. V. einmalig durch eine Spende oder dauerhaft mit einer Fördermitgliedschaft.
Spendenkonto
Die Schlagzeilen um 03 Uhr
In dieser Woche am meisten gelesen
Meinungen: Reimers kleine Zahlenkunde
930 Euro für Angela Merkel Mehr Geld für die Kanzlerin ist gut und richtig. Jetzt sollten als nächstes die Bezüge der Abgeordneten angehoben werden! Vielleicht hilft das ja, die Qualität der angebotenen Politik zu verbessern. [mehr...]
Meinungen: Kommentar
Treffer Röttgen - aber nicht versenkt Er wollte Karriere über den Umweg der Provinz machen - und ist gescheitert. Nun fordert die Opposition seinen Rücktritt. Der aber wird nicht kommen.
Ein Kommentar von Nick Reimer [mehr...]
Jahrestag
Das Fukushima-Dossier
11. März 2011: Die Welt wird mit Stärke 9 erschüttert, fast 20.000 Menschen sterben. Die Atomanlagen havarieren, ein politischer Tsunami folgt. Kanzlerin Merkel ändert binnen 7 Monaten ihre Politik komplett, die Welt diskutiert die Atomkraft. Zum Jahrestag präsentiert klimaretter.info jenes Dossier, das damals im Nachrichtendschungel Orientierung gab. [mehr]
Aktion des Monats Das Netzwerk Friends of the Earth hat eine Europäische Bürgerinitiative für den EU-weiten Atomausstieg gestartet. BUND-Hubert Weiger, einer der Initiatoren sagt, mit der Volksinitiative habe man "jetzt endlich eine greifbare Möglichkeit, den Weg in eine sichere und saubere Energiezukunft zu ebnen". Nutzen wir sie! [mehr] | Zu Ihrem Vorteil Sie lesen uns gerne und regelmäßig? Sie finden unser Angebot interessant, hilfreich und erhellend? Dann müssen Sie uns helfen! Unabhängiger Journalismus kostet Geld, und wenn RWE, Vattenfall, die CDU oder die Netzbetreiber nicht dafür zahlen, dann doch wohl Sie! Abonnieren Sie uns, für 3, 5 Euro oder 50 im Monat, für 100 Euro im Jahr - oder "Flattrn" Sie uns [mehr...] |
Klimaretter-Jobbörse
Die Pioniere der Energiewende
Ein Elektroingenieur für den Bereich Netzanschluss gesucht? Einen Sicherheitsexperten für die Windkraft? Eine Klimaberaterin für die Verbraucherzentrale in Mainz? Auf der klimaretter.info Jobbörse werden viele spannende Jobs zur Energiewende angeboten. [mehr]
Lexikon Was eigentlich ist TREC und was die COP? Wie berechnet sich der Heizwert und wie die Wärmestrahlung? Wie funktioniert Contracting, wie ein Smart Grid? Antworten auf diese und viele andere Fragen finden Sie in unserem Lexikon zum Stöbern - und Nachfragen [mehr] | Klimaretter-Beichtstuhl Na, doch wieder einmal schwach geworden? Doch wieder eine unnötige Strecke mit dem Auto gefahren? Doch wieder ins Flugzeug gestiegen? Fehler zu (be)kennen, ist der erste Schritt zur Besserung: Erzählen Sie einfach sich, was Sie bereuen. Und warum. Sie werden sehen: Das erleichtert! Nutzen Sie einfach unseren "klimaretter.info-Beichtstuhl". [mehr...] |
Vattenfall: Einfach schlecht vorbereitet
Es gibt Werbekampagnen, die so schlecht sind, dass man sich fragt, wie sie jemals zustande kommen konnten. Ist die Agentur zu blöd? Wollen die Chefs, die die Kampagne abnehmen, ihre Firma bewußt schädigen? Ist das Produkt so miserabel, dass es[…] [mehr...]Mehr vom Lügendetektor
Klimaretter-Dossiers
Die Gesetze der Energiewende - Eine Analyse
Atomkraft weltweit - Die Welt nach Fukushima
Der GAU von Tschernobyl - 25 Jahre später
Atomunfall in Japan - Das Unglück von Fukushima
E10 und das Politikversagen - Wie es jetzt weiter geht
Das Zwei-Grad-Ziel - Ist die Erderwärmung zu stoppen?
Anpassungsstrategie - Das Meer steigt
Fussball-WM 2010 - Afrika im Klimawandel
Ausgekohlt - Wie Kohlekraftwerke kippten
Nordrhein-Westfalen 2010 - Die Klima-Wahl
Bundestagswahl 2009 - Klima nur Nebensache
Merkels Klimabilanz - Bilanz der Meseberg-Beschlüsse
McPlanet-Kongress - Beginn einer neuen Bewegung
Beichtstuhl - Wen das Gewissen plagt
Kopenhagen ABC - Deshalb gibt es COPs und MOPs
Klimakonferenz-Specials
Durban Dezember 2011 - COP17 in Südafrika
Berlin Juli 2011 - Petersberger Dialog ohne Ergebnis
Bonn Juni 2011 - Kein Frühling auf der Frühjahrstagung
Bangkok April 2011 - Verwaltung statt Klimarettung
Cancún Dezember 2010 - Hoffnungszeichen in Mexiko
Tianjin Oktober 2010 - Letzte Konferenz vor Cancún
Bonn August 2010 - Die Sommerkonferenz
Bonn Juni 2010 - Noch mehr Stillbeschäftigung
Bonn April 2010 - Stillbeschäftigung in Bonn
Alternativgipfel April 2010 - Cochabamba
Dezember 2009 - Kopenhagen Countdown
Kopenhagen Dezember 2009 - COP15
Barcelona November 2009 - Noch viele Fragezeichen
Bangkok Oktober 2009 - Feinschliff am Text
Bonn Juni 2009 - Hoffnung auf ein Abkommen
Poznan Dezember 2008 - Der 14. Klimagipfel COP14
Bali Dezember 2007 - Der 13. Klimagipfel COP13
Facebook Empfehlungen
klimaretter.info auf Twitter
klimaretter.info Newsfeed





Hunderte Menschen demonstrierten vor dem Kanzleramt gegen die geplante Atom-Laufzeitverlängerung. Drinnen diskutiert Angela Merkel mit ihren Ministern und den Spitzen von Union und FDP. Das Ergebnis: AKW-Laufzeiten werden um bis zu 14 Jahre verlängert. SPD-Parteichef Sigmar Gabriel kündigte an, Merkels Atom-Entscheidung in der nächsten rot-grünen Regierung rückgängig zu machen.
Das Gesetz zur umstrittenen Kohlendioxid-Abscheidung und unterirdischen Verpressung wurde von der Tagesordnung des Bundeskabinetts genommen. Wirtschafts- und Umweltressort kündigen an, "kurzfristig" einen Gesetzesentwurf vorzulegen. Von Sarah Messina
Heute wird in Beeskow gegen die unterirdische Kohlendioxid-Einlagerung in Brandenburg demonstriert. Die Proteste bringen die Linkspartei in die Bredouille, denn sie regiert zusammen mit der SPD. Vor der Wahl war sie noch gegen die CO2-Endlager, nun soll sie den Pro-Braunkohle-Kurs mittragen. Von Hanno Böck
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den CCS-Gesetzentwurf verabschiedet. Die Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein zeigen sich besänftigt, per Landesgesetz CCS in einigen Gebieten explizit verbieten zu können. Bürgerinitiativen aus Brandenburg kritisieren "Lex Brandenburg".
Über Berge und Täler will die Bundesregierung mit dem am Dienstag vom Kabinett beschlossenen Energiekonzept führen. Doch die Änderung des Atomgesetzes und das neue Kernbrennstoffsteuergesetz müssen erst noch durch den Bundestag, ein Gesetz zur Gebäudesanierung ist noch gar nicht formuliert und dann stehen der Regierung auch noch mehrere Verfassungsklagen ins Haus.
In einem Rutsch hat Schwarz-Gelb beim Atom-Gipfel am Sonntag auch das angekündigte Energiekonzept auf den Weg gebracht. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) feiern einen "großen Wurf", Kanzlerin Angela Merkel (CDU) spricht gar von einer "Revolution in der Energieversorgung". Kritiker sprechen dagegen von einem "Generalangriff auf energiepolitische Fortschritte".
Wasserwirtschaft und Grundstückseigentümer wehren sich gegen Gesetzentwurf zur Erprobung der Kohlendioxid-Verpressung. Bürgerinitiativen kündigen Proteste vor dem Wirtschaftsministerium an. Ab kommenden Freitag steht der Gesetzesentwurf zur Anhörung. CDU-Abgeordneter Hans-Georg von der Marwitz stellt eigenes Positionspapier vor.
Umwelt- und Wirtschaftsministerium verständigen sich auf neuen Entwurf. Länder sollen Vetorecht haben
Der Bundesumweltminister glaubt an die Zukunft der Kohle für die heimische Energieversorgung
Unterirdische Kohlendioxid-Speicherung zunächst nur zu Forschungszwecken. Gesetzesentwurf von Umwelt- und Wirtschaftsministerium sieht vor, die Bundesländer selbst entscheiden zu lassen, ob sie die Erkundung zulassen
Als voraussichtlich einziges Bundesland wird in Brandenburg Kohlendioxid probeweise im Untergrund verpresst. Der Bundesrat stimmte für eine Klausel, mit der andere Länder die CO2-Speicherung verbieten wollen.
Strom aus regenerativen Quellen, aus der Atomspaltung UND aus fossilen Brennstoffen - das geht nicht alles gleichzeitig im Netz. So könnten die Laufzeitverlängerungen einen positiven Nebeneffekt haben: Kohlekraftwerke unwirtschaftlich machen.
Am Standort Jänschwalde in Brandenburg will der schwedische Konzern die CCS-Technik im Demonstrationskraftwerk erproben - und anders als ursprünglich angekündigt einen neuen Kraftwerks-Block bauen.
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dementiert, zwar, man habe sich bereits auf eine Verlängerung der Akw-Laufzeiten um mindestens zehn Jahre geeinigt, hält jedoch eine zehn bis 15 Jahre für "vernünftig". Das Wirtschaftsministeirum "übersetzt" auf mindestens zwölf Jahre längere Laufzeiten, während sich das Umweltministerium mit Aussagen zurückhält. SPD-Chef Sigmar Gabriel kritisiert die "knallharte Lobby-Politik" der Kanzlerin.
Obstbäume statt CO2-Verpressung: Baumpflanzaktionen an 111 Standorten



