Neun Thesen gegen den Wachstumswahn
In Berlin trat die Enquête-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" zusammen - auf der Tagesordnung steht ein Vortrag von klimaretter.info-Mitherausgeber Michael Müller. Pünktlich dazu hat der grüne Vordenker und Bremer Umweltsenator Reinhard Loske einen Denkanstoß vorgelegt.
Eine Rezension von Nick Reimer
Verkehrsunfälle sind "gut" für das Wohl der Menschheit: Fährt ein Mensch sein Auto zu Schrott, ist das nämlich förderlich für das Bruttoinlandsprodukt. Schließlich muss eine Werkstatt das Auto reparieren, also "Wert schöpfen". Totalschäden sind natürlich noch besser für das Wirtschaftswachstum: Dann müssen nicht nur Blechschäden behoben, sondern gleich ein neues Auto gekauft werden. Besonders günstig für das Wirtschaftswachstum ist es jedoch, wenn sich der Fahrer dabei auch noch schwer verletzt. Dann trägt nicht nur die Werkstatt zum Wirtschaftswachstum bei, sondern auch Ärzte, Pharmakonzerne oder Kurheime, die an seiner Genesung verdienen können.

In Berlin kommt heute die Enquête-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" des Deutschen Bundestages zusammen. (Foto: Screenshot Bundestags-TV)
Ein paradoxes Beispiel für ein wichtiges Problem: Unsere Gesellschaft ist auf Wirtschaftswachstum fixiert - auch wenn es ihr selbst dabei nicht mehr gut geht. Dass ein Unfall für mehr Wohlergehen bei Fahrer oder Fahrerin sorgt, ist wohl kaum anzunehmen. Gleichzeitig scheint ohne Wirtschaftswachstum die Welt unterzugehen. Reinhard Loske, bündnisgrüner Vordenker und Bremer Umweltsenator, hat sich dieses Dilemma in einer Denkschrift angenommen. "Abschied vom Wachstumszwang" heißt das Essay, das im Brandenburger Verlag Basilisken-Presse erschienen ist. Untertitel: "Konturen einer Politik der Mäßigung".
Abschied vom Wachstumszwang - aber nicht vom Kapitalismus
Das ist so einladend wie sympathisch: Der Bremer Umweltsenator will Anstöße vermitteln, den Stein der Weisen kann er jedoch nicht versprechen, Konturen davon allenfalls. Und er legt die Latte tief: Wer "Ja" zur Marktwirtschaft sagt - und hier legt Loske sich fest: "wofür ja auf Grund ihrer enormen absoluten und relativen Erfolge einiges spricht" - der komme nicht umhin, auch "Ja" zum Gewinnstreben zu sagen. Zu jenem Streben also, dass das Wachstumsproblem ja erst hervorgerufen hat. Revolution macht Loske damit nicht - gleich zu Beginn seiner Arbeit kündigt er an, sich innerhalb des Systems "Kapitalismus" bewegen zu wollen.
Der erste Teil seiner Streitschrift liefert eine Zustands-Analyse: Auf der einen Seite steht Technikoptimismus, auf der anderen Seite die Effizienzrevolutionäre. Hier die bewussten Konsumenten, dort jene mit dem "Ekel vor Zuviel". Loske: "Vielleicht ließe sich vereinfacht sagen, dass die satuierten Industriegesellschaften im Durchschnitt erstaunlich wenig Zufriedenheit und Glück aus jeder zusätzlichen Einheit Sozialprodukt herausholen." Anders gefragt: Ist die Strategie eines "Green New Deal" eigentlich die passende?
Die Welt kann sich kein unbegrenztes Wachstum leisten
Loske lässt den Leser mit einer Antwort noch ein bisschen zappeln. Erstmal soll das Problem umrissen werden: "In den Industriestaaten lag das Wirtschaftswachstum während der letzten Jahre (trotz Krise) bei durchschnittlich zwei bis drei Prozent pro Jahr. Schreibe man diesen Trend bis 2050 fort, läge das Sozialprodukt dann beim 2,5fachen des heutigen Niveaus." Und: Noch immer ist Wirtschaftswachstum gleichbedeutend mit Energienutzung und Treibhausgas-Emissionen - angesichts der Klimakrise undenkbar. Loske unternimmt ein kleines Gedankenexperiment: "Friert man das Weltsozialprodukt und die Weltbevölkerung auf heutigem Niveau ein, müsste man [zur Lösung des Klimaproblems] bei den CO2-Emissionen um einen Faktor 3 (weltweit) beziehungsweise um den Faktor 10 (in den Industriestaaten) herunter."
Undenkbar, mag der Leser urteilen, aber Reinhard Loske ist gerade erst bei einem Viertel seiner Argumentation. Im zweiten Teil nämlich - überschrieben "Zentrale Handlungsfelder einer Politik der Mäßigung" - nagelt er neun Thesen an die Pinnwand der Wachstumsdebatte.
Die erste: "Wohlstand richtig messen." Wachsendes Bruttoinlandsprodukt und wachsender Wohlstand seien nicht das gleiche, Loske fordert mehr "interessante Reportagen" über die Glücksökonomie in den Medien. Er glaube "an eine Akzent-Verschiebung" würde etwa der nationale Wohlfahrtsindex NWI strahlender beschrieben. Dem geneigten Journalisten treibt das natürlich Verzweiflung in die Finger: Es gibt schließlich gute Gründe, warum etwa die Bild-Zeitung mehr Leser hat als zum Beispiel klimaretter.info.
Wachstum und Work-Life-Balance: Samstag gehört Papi mir
Punkt zwei bei Loske lautet "Zurückdrängung allgegenwärtiger Kommerzialisierungstendenzen" - das ist schon interessanter, spannend wird es im Punkt drei: "Neue Arbeits- und Lebensmodelle". Hier geht Loske hart mit den Gewerkschaften ins Gericht. "Neben der Abschwächung des Wachstums der Arbeitsproduktivität durch Senkung der Lohnzusatzkosten ist die Reduzierung der Arbeitszeit sicher das wirksamste Instrument, um die Beschäftigungsentwicklung vom Wachstumszwang zu befreien". Früher, ja früher haben die Gewerkschaften mit Slogans wie "Samstag gehört Papi mir" sich dieser "Work-Life Balance" verschrieben. Loske: "Heute dagegen kämpfen die Gewerkschaften in Tarifauseinandersetzungen fast nur noch um höhere Einkommen und haben sich dadurch extrem mit der Idee permanenten Wachstums vermählt".

Ein paar Jahre wird dieser Teenager - hier beim Wandern in der Sächsischen Schweiz an den Schrammsteinen - noch wachsen. Aber spätestens in zehn ist Schluss damit. Kann permanentes Wachstum "gesund" sein? (Foto: Reimer)
Im vierten Punkt fordert der Bündnisgrüne eine "Neuausrichtung von Unternehmen." Interessante Frage: "Bewirkt das notwendige Gewinnstreben von Unternehmen zugleich ein Wachstumsstreben?" Loske konzediert, dass starke Unternehmen jene sind, die es sich leisten können, nicht wachsen zu müssen. Seine Schlussfolgerung: "Zu fördern ist eine Politik, die die schöpferische Kraft der Marktwirtschaft nutzt, ihr aber eine dienende Funktion für die Gesellschaft zuweist".
Kapitalgesellschaften als Demokratiegefährdung
Die Kehrseite: "Weil Großunternehmen im Regelfall Kapitalgesellschaften sind, unterliegen sie wegen der Renditeerwartung der Anleger einem hohen Gewinn- und Wachstumsdruck und sind täglich Gegenstand von Spekulationen an den Börsen der Welt". Derart werde Wachstum - oder doch zumindest die Aussicht darauf - ein Muss für die großen Aktiengesellschaften. In manchen Sektoren, vor allem im Bereich der Energiewirtschaft, "deren Konzentrationsgrad schon demokratiegefährdende Ausmaße angenommen hat", seien Zerschlagungen deshalb zwingend.
Loskes fünfter Punkt ist "Mit Steuern steuern" überschrieben. Seinerzeit war er einer der Protagonisten der Ökologischen Steuerreform - das führt er nun in seinem Denkanstoß weiter aus. Punkt sechs ist die "Förderung sozial-ökologischer Innovationen", der siebte betrifft den "Schutz öffentlicher Güter und Pflege öffentlicher Infrastrukur". Es werden noch die Thesen "Regionalisieren von Wirtschaftsprozessen" und die "Reform des Geldwesens" folgen.
Und? Reicht das? Kommt man damit aus der Wachstumsspirale raus? Nein, sagt Reinhard Loske, selbst wenn alle seine neun Thesen positiv umgesetzt würden - ohne kollektive Mäßigung sei dem Dilemma nicht beizukommen. "Die meisten Menschen wissen aus Lebenserfahrung, dass nicht alles Win-Win sein kann und auch Zumutungen im Raume stehen."
Loske beweist mit seinem schmalen Band, dass er immer noch einer der großen grünen Vordenker ist. Und er beweist, dass Denkanstöße nicht epochale Werke sein müssen. Wer die 64 Seiten seines Essays hinter sich gelassen hat, wird zwar immer noch nicht
wissen, wie eine Welt - zumal eine kapitalistische - ohne Wachstum wirklich funktionieren kann. Er wird aber wissen, in welche Richtung es sich zu denken lohnt.
Reinhard Loske: "Abschied vom Wachstumszwang"
Basilisken-Presse; 64 Seiten, ISBN-10: 3941365118
Guter Journalismus kostet
Sie können die Texte auf klimaretter.info kostenlos lesen. Erstellt werden sie jedoch von bezahlten Redakteuren. Unterstützen Sie den Klimaretter-Förderverein
Klimawissen e. V. einmalig durch eine Spende oder dauerhaft mit einer Fördermitgliedschaft.
Spendenkonto
Die Schlagzeilen um 19 Uhr
In dieser Woche am meisten gelesen
Jahrestag
Das Fukushima-Dossier
11. März 2011: Die Welt wird mit Stärke 9 erschüttert, fast 20.000 Menschen sterben. Die Atomanlagen havarieren, ein politischer Tsunami folgt. Kanzlerin Merkel ändert binnen 7 Monaten ihre Politik komplett, die Welt diskutiert die Atomkraft. Zum Jahrestag präsentiert klimaretter.info jenes Dossier, das damals im Nachrichtendschungel Orientierung gab. [mehr]
Aktion des Monats Das Netzwerk Friends of the Earth hat eine Europäische Bürgerinitiative für den EU-weiten Atomausstieg gestartet. BUND-Hubert Weiger, einer der Initiatoren sagt, mit der Volksinitiative habe man "jetzt endlich eine greifbare Möglichkeit, den Weg in eine sichere und saubere Energiezukunft zu ebnen". Nutzen wir sie! [mehr] | Zu Ihrem Vorteil Sie lesen uns gerne und regelmäßig? Sie finden unser Angebot interessant, hilfreich und erhellend? Dann müssen Sie uns helfen! Unabhängiger Journalismus kostet Geld, und wenn RWE, Vattenfall, die CDU oder die Netzbetreiber nicht dafür zahlen, dann doch wohl Sie! Abonnieren Sie uns, für 3, 5 Euro oder 50 im Monat, für 100 Euro im Jahr - oder "Flattrn" Sie uns [mehr...] |
Klimaretter-Jobbörse
Die Pioniere der Energiewende
Ein Elektroingenieur für den Bereich Netzanschluss gesucht? Einen Sicherheitsexperten für die Windkraft? Eine Klimaberaterin für die Verbraucherzentrale in Mainz? Auf der klimaretter.info Jobbörse werden viele spannende Jobs zur Energiewende angeboten. [mehr]
Lexikon Was eigentlich ist TREC und was die COP? Wie berechnet sich der Heizwert und wie die Wärmestrahlung? Wie funktioniert Contracting, wie ein Smart Grid? Antworten auf diese und viele andere Fragen finden Sie in unserem Lexikon zum Stöbern - und Nachfragen [mehr] | Klimaretter-Beichtstuhl Na, doch wieder einmal schwach geworden? Doch wieder eine unnötige Strecke mit dem Auto gefahren? Doch wieder ins Flugzeug gestiegen? Fehler zu (be)kennen, ist der erste Schritt zur Besserung: Erzählen Sie einfach sich, was Sie bereuen. Und warum. Sie werden sehen: Das erleichtert! Nutzen Sie einfach unseren "klimaretter.info-Beichtstuhl". [mehr...] |
Deutsche Stahlwirtschaft: Pure Panikmache
DB mobil, die Kundenzeitschrift der Bahn, ist eine honorige Publikation. Erstens beträgt ihre Auflage mehr als 500.000 Stück, nur wenige Magazine bewegen sich in diesen Größenordnungen. Zweitens ist die Zeitschrift gut gemacht. Im Maiheft geht es beispielsweise um Elektromobilität, die[…] [mehr...]Mehr vom Lügendetektor
Klimaretter-Dossiers
Die Gesetze der Energiewende - Eine Analyse
Atomkraft weltweit - Die Welt nach Fukushima
Der GAU von Tschernobyl - 25 Jahre später
Atomunfall in Japan - Das Unglück von Fukushima
E10 und das Politikversagen - Wie es jetzt weiter geht
Das Zwei-Grad-Ziel - Ist die Erderwärmung zu stoppen?
Anpassungsstrategie - Das Meer steigt
Fussball-WM 2010 - Afrika im Klimawandel
Ausgekohlt - Wie Kohlekraftwerke kippten
Nordrhein-Westfalen 2010 - Die Klima-Wahl
Bundestagswahl 2009 - Klima nur Nebensache
Merkels Klimabilanz - Bilanz der Meseberg-Beschlüsse
McPlanet-Kongress - Beginn einer neuen Bewegung
Beichtstuhl - Wen das Gewissen plagt
Kopenhagen ABC - Deshalb gibt es COPs und MOPs
Klimakonferenz-Specials
Durban Dezember 2011 - COP17 in Südafrika
Berlin Juli 2011 - Petersberger Dialog ohne Ergebnis
Bonn Juni 2011 - Kein Frühling auf der Frühjahrstagung
Bangkok April 2011 - Verwaltung statt Klimarettung
Cancún Dezember 2010 - Hoffnungszeichen in Mexiko
Tianjin Oktober 2010 - Letzte Konferenz vor Cancún
Bonn August 2010 - Die Sommerkonferenz
Bonn Juni 2010 - Noch mehr Stillbeschäftigung
Bonn April 2010 - Stillbeschäftigung in Bonn
Alternativgipfel April 2010 - Cochabamba
Dezember 2009 - Kopenhagen Countdown
Kopenhagen Dezember 2009 - COP15
Barcelona November 2009 - Noch viele Fragezeichen
Bangkok Oktober 2009 - Feinschliff am Text
Bonn Juni 2009 - Hoffnung auf ein Abkommen
Poznan Dezember 2008 - Der 14. Klimagipfel COP14
Bali Dezember 2007 - Der 13. Klimagipfel COP13
Facebook Empfehlungen
klimaretter.info auf Twitter
klimaretter.info Newsfeed





Halbzeit bei der Anfang 2011 eingesetzten Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“. Abseits des parlamentarischen Klein-Kleins soll das Gremium Antworten auf drängende Fragen liefern. Während ein Großteil der Kommissionsmitglieder sich um einen echten Beitrag zur Transformationsdebatte bemüht, fahren ideologische Grabenkämpfe eine der eingesetzten Projektgruppen gegen die Wand.
Preisbereinigtes Bruttoinlandsprodukt stieg 2011 um 3,0 Prozent, nachdem es 2010 bereits um 3,7 Prozent zugelegt hatte
Finanzminister: Höchste Wachstumsrate seit drei Jahren möglich
Rot-rot-grüne Initiative will Bundestagsausschuss "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" neuen Impuls einhauchen
Die Wirtschaftsleistung stieg in Deutschland 2010 gegenüber dem Vorjahr um 3,6 Prozent an. Auch in anderen Teilen der Welt taucht die Wirtschaft aus der Krise auf. Und läuft unbeirrt auf die nächste zu.
Am heutigen Montag konstituiert sich die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität. Klimaretter.info sprach mit Kommissions-Mitglied und SPD-Vordenker Michael Müller.
Heute beginnt in Berlin der Attac-Kongress "Jenseits des Wachstums", die Auftaktrede hält der ecuadorianische Ökonom Alberto Acosta. Klimaretter.info hat mit ihm über die Grenzen des Kapitalismus und falsche Solidarität mit Lateinamerikas linken Präsidenten gesprochen.
Alle starren auf das Wirtschaftswachstum. Doch das Bruttoinlandsprodukt taugt nicht als Maßstab für den Wohlstand. Die Wissenschaftler Hans Diefenbacher und Roland Zieschank zeigen in ihrem Buch "Woran sich Wohlstand wirklich messen lässt" eine interessante Alternative auf.
Bundestag will unter die Lupe nehmen, ob das Bruttoinlandsprodukt angesichts knapper Ressourcen und Klimawandel noch der richtige Wohlstands- und Wachstumsindikator ist
Das chinesische nationale Statistikamt hat gemeinsam mit zwei Universitäten ein Ranking vorgelegt, das zeigt, wie gut die chinesischen Städte es schaffen, Wirtschaftswachstum und Umweltschutz unter einen Hut zu bringen
Eine Arbeitsgruppe der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität" des Bundestags steht kurz vor ihrem Scheitern. Zu verhärtet sind die Fronten, zu ideologisch die Debatten. Die Vorsitzenden unternehmen nun einen Rettungsversuch - mit offenem Ausgang.
Anders als Umweltorganisationen sahen die Finanzmärkte bislang nur die Chance des Wachstums. Doch nun wechselt ein Schwergewicht die Seite: Jeremy Grantham verwaltet mehr als 100 Milliarden Dollar - und warnt vor zunehmender Knappheit an Rohstoffen und Nahrungsmitteln.
2010 wurde von den im Emissionshandel erfassten Energie- und Industrieanlagen sechs Prozent mehr Kohlendioxid ausgestoßen als im Vorjahr
Eine der Projektgruppen der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" hat vor einigen Tagen ihren Zwischenbericht vorgestellt. Kann es Wirtschaftswachstum auch ohne ständig steigenden Ressourcenverbrauch geben, lautete die Frage. Ja, meint der Vorsitzende der Projektgruppe, der Grünen-Abgeordnete Hermann Ott - wenn man es richtig macht.


