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Fairphones sollen Smartphone ablösen

Ein "echt cooles" Smartphone, das man mit gutem Gewissen kaufen kann, verspricht das niederländische Unternehmen Fairphone. Zum Preis von 325 Euro kann man es auf der Website der Firma ordern. 5.000 Bestellungen müssen bis zum 14. Juni eingehen.

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Bas van Abel (Mitte) beim Produzenten seines Vertrauens in China. (Foto: Fairphone)

Warum ist das Faiphone ökologisch und fair? Zinn und Tantal werden im Kongo in kriegsfreien Zonen abgebaut, schreibt Fairphone auf seiner Website. Die Arbeiter in der Produktionskette würden fair bezahlt und arbeiteten unter sicheren Bedingungen. Die Öko-Features der Produktion: Pro Stück gehen drei Euro an eine Initiative, die Elektroschrott aus Ghana nach Europa zurückholt. Im September soll ein Container mit 100.000 Telefonen und Batterien an Bord in Belgien landen, wo sie recycelt werden.

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Die Metalle für die schicken Statussysmbole kommen aus konfliktfreien Zonen in der Deokratischen Republik Kongo. Vielleicht mal tatsächlich eine gute Wirtschaftsidee. (Foto: Fairphone)

Für Fairphone ist das erst der Anfang: "Konfliktfreie Mineralien sind nur ein erster Schritt. Wenn Sie dieses Telefon kaufen, helfen Sie dabei, die Art des Umgang der Industrie mit den kostbaren Materialien zu verändern", schreibt das Team um die Gründer Bas van Abel, Miquel Ballester und Sean Ansett. Noch sind die Materialien nicht komplett recyclebar, aber Fairphone strebt dies an. 

klimaretter.info/sue


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