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Linux beseitigt Stromsparprobleme

Die Entwickler des alternativen Betriebssystems Linux haben ein Problem beseitigt, welches bei Computern zu einer erhöhten Stromaufnahme geführt hat. Einige Computer mit Linuxsystemen verbrauchten wegen des Problems etwa 5 Watt zu viel Strom, da eine Sparfunktion von Festplatten nicht aktiviert wurde. Im Dauerbetrieb bedeuten das etwa 40 Kilowattstunden pro Jahr.


Das Pinguin-System soll stromsparender werden. (Bild: Larry Ewing)

Das Problem schleppt Linux nun schon eine ganze Weile mit sich herum. Bereits im April 2011 berichtete die Webseite Phoronix von ungewöhnlich hohem Stromverbrauch mit neueren Linux-Versionen. Als Ursache wurde letztendlich ausgemacht, dass einige Computer nicht korrekt erkennen, dass ihre Festplatten einen Stromsparmodus besitzen. Windows-Systeme berücksichtigten diesen Fehler, so dass das Problem dort nicht auftrat.

Nutzer von Linux-Systemen sollten daher verfügbare Aktualisierungen durchführen. Das populäre Ubuntu-System liefert bereits Aktualisierungen hierfür aus.

klimaretter.info/hb

[Erklärung]  
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