Werbung

Preise .info-Award 2010 Gewinner des Deutschen Solarpreises 2009 Umwelt-Medienpreis 2008
Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Ein Klima-Label für Autos

Am 27. Januar 2009 fiel der Startschuss für die so genannte "Umweltprämie" der Regierung Merkel I. Ein Jahr später ziehen Verbraucherschützer Bilanz: Fürs Klima hat die Abwrackprämie wenig gebracht. Die Allianz aus Verbraucherzentralen, Verkehrsclub Deutschland, Germanwatch und anderen Organisationen fordert von der Regierung Merkel II, die angekündigte Verbrauchs-Kennzeichnung für Autos endlich auf den Weg zu bringen

VON SARAH MESSINA

Beim Kauf eines Kühlschranks ist der Blick auf die bunte EU-Effizienzskala schon fast Routine. Auch beim Autokauf soll künftig ein schneller Blick genügen, um Interessenten aufzuzeigen, ob ihr Wunsch-Vehikel ein Spritsparer oder Spritfresser ist: Das fordert ein Klima-Bündnis von Verbraucherzentralen, Deutschem Mieterbund, Verkehrsclub Deutschland, Germanwatch und anderen.

Verbrauchskennzeichnung_Grossbritannien_vca

Verbrauchsübersicht von Pkw in Großbritannien. (Foto: VCA)

Das Datum des Appells ist wohlgewählt: Vor einem Jahr fiel der Startschuss für die sogenannte "Umweltprämie", die vor allem als Abwrackprämie in aller Munde war: Wer sein mehr als neun Jahre altes Auto verschrotten ließ, konnte sich beim Kauf eines Neuwagens über eine Prämie von 2.500 Euro freuen. Fünf Milliarden Euro hat die Bundesregierung dafür in Rahmen ihres Konjunkturpakets zur Verfügung gestellt: Zwei Millionen Antragssteller hatten die Subvention eingesackt, am 3. November war der Fördertopf schließlich ausgeschöpft.

Umweltprämie ohne Umweltauflagen

Einen Nutzen für Umwelt- und Klima brachte die Abwrackprämie nur begrenzt – und vor allem wenig gezielt. Denn die Subvention war nicht wirklich an Umweltauflagen gekoppelt. Mit der Bedingung, die Abgasnorm Euro 4 einzuhalten, waren faktisch fast alle Autos förderfähig – die Norm war schon seit Anfang 2005 in Kraft. Die Öko-Bilanz der Maßnahme fiel denn auch reichlich geteilt aus: Während der damalige SPD-Kanzlerkandidat schon im September 2009 die Erfolge der Prämie feierte, kritisierten Umweltverbände die "vertane Chance" für den Klimaschutz.

"Die Prämie hatte zwar einige positive Auswirkungen auf den Klimaschutz, weil ein Teil des älteren Fahrzeugbestands verschrottet und durch Kleinwagen mit geringerer Klimabelastung ersetzt wurden", sagt auch Gerd Billen vom Bundesverband der Verbraucherzentralen. Mit einer ökologischen Lenkungswirkung unter dem Motto "Fördern und Fordern" hätte die Kohlendioxid-Einsparung jedoch stärker ausfallen können.

Zum Beispiel durch einen Kohlendioxid-Grenzwert, der sich mit maximal 120 oder 130 Gramm pro Kilometer an den EU-Vorgaben für 2012 orientiert. Davon sind die "Klima-Erfolge" der Umweltprämie jedoch ein mehr als deutliches Stück entfernt. Den Effekt der Abwrackprämie auf den Kohlendioxid-Ausstoß haben auch die Verbraucherzentralen noch einmal berechnen lassen. Nach einer Untersuchung des Centrums für Evaluation (Ceval) sank der CO2-Ausstoß beim Wechsel von alten auf neuen Wagen im Rahmen der Abwrackprämie demnach durchschnittlich um sieben Prozent - von 166 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer auf 154 Gramm.

Verbrauchskennzeichnung soll grünes Licht für Spritsparer geben

Dabei sind etliche Fahrzeuge mit deutlich geringerem Kohlendioxid-Ausstoß auf dem Markt: Der durchschnittliche Kohlendioxid-Ausstoß der Auto-Umweltliste des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) beträgt etwa in den Top Ten der Kompaktklasse 116 Gramm pro Kilometer. Bei 78 Prozent der zwischen Januar und Juni 2009 tatsächlich verkauften Pkw dieser Klasse lag er nach Angaben des VZBV dagegen bei mindestens 140 Gramm pro Kilometer, 29 Prozent stoßen gar mehr als 160 Gramm aus.

schrott2-iwd
Abgewrackt wurde gut und gerne - für das Klima hatte die Umweltpremie nur begrenzte Effekte

Was bei der "Umweltprämie" versäumt wurde, solle die Bundesregierung nun durch eine übersichtliche Verbrauchskennzeichnung für Pkw wieder aufgreifen, fordert das Klima-Bündnis. Um Kaufanreize für verbrauchsgünstige Autos mit geringem Kohlendioxid-Ausstoß zu verstärken war eigentlich bereits für 2008 ein einheitliches Pkw-Effizienzlabel nach dem Vorbild der bunten Skala für Waschmaschinen, Kühlschränke und Fernseher angekündigt. In Großbritannien und Dänemark gibt es eine entsprechende Kennzeichnung bereits.

In Deutschland sind Händler zwar bereits seit 2004 dazu verpflichtet, ihre Kunden über Spritverbrauch und Kohlendioxid-Ausstoß zu informieren. Die Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (EnVKV) verlangt Angaben dazu direkt am ausgestellten Fahrzeug, eine ausgehängte Vergleichstafel für den schnellen Überblick über die im Autohaus angebotenen Modelle und durch einen Leitfaden zum Kohlendioxid-Ausstoß aller am Markt angebotenen Pkw-Modelle zum Mitnehmen. In der Praxis findet der Autokäufer jedoch eher sparsame Informationen als Informationen über sparsamen Verbrauch, so das Ergebnis eines Test den die Verbraucherzentralen bereits im August 2009 gemacht hatten. 

Auch die Kfz-Steuer wird seit Mitte letzten Jahres teils nach Hubraum, teils nach Kohlendioxid-Ausstoß berechnet. Ein Grund mehr, beim Autokauf für besseren Überblick zu sorgen, so die Verbraucherschützer. Doch während der Regierung Merkel I war die Reform bereits einmal geplatzt. Billen: "Die Politik muss jetzt endlich im Sinne der Verbraucher handeln und eine verständliche Klima-Kennzeichnung für Neuwagen einführen."

Eine wirksame CO2-Steuer, eine transparente Effizienz-Kennzeichnung und eine ambitionierte CO2-Obergrenze - was aus den Meseberg-Beschlüssen zum Klimaschutz im Bereich Pkws wurde, können Sie HIER nachlesen

Mehr Informationen auch auf der Seite des Bündnisses www.verbraucherfuersklima.de

Diesen Text mit einem Klick honorieren:    [Erklärung]

Werbung

Dies könnte Sie auch interessieren:

Dienstag, 01. September 2009, 13:23 Uhr
"Die Autolobby ist immer noch stärker"
thumb_gp_dienstwagen.jpgDer Deutschen liebstes Kind ist und bleibt das Auto. Würden zwischen Flensburg und Konstanz solar gespeiste Elektroautos das Straßenbild beherrschen, wäre dies auch kein so großes Problem. Doch die Realität sieht anders aus: Was auf deutschen Straßen knattert und röhrt, stößt im Schnitt knapp 200 Gramm CO2 pro Kilometer aus. In der Summe kommen damit 13 Prozent des Treibhausgas-Ausstoßes der Republik aus dem Verkehrssektor. thumb_merkelbilanz_logo.pngKonkrete Vorgaben im Meseberger Klimaschutz-Programm sollten den Individualverkehr klimafreundlicher machen. Doch die Bundesregierung fuhr den Karren gnadenlos an die Wand. Teil 6 unserer Serie zur Klimapolitik der schwarz-roten Regierung [mehr...]
Donnerstag, 05. August 2010, 15:15 Uhr
Hersteller gegen Ökosiegel
energiesparEnergiesparlampen können seit Juni mit dem "Blauen Engel" ausgezeichnet werden, damit Käufer auf einen Blick sehen, dass die Lampe umweltfreundlich ist. Doch die Hersteller wollen diese Siegel nicht, sagen Verbraucherschützer.
Aus Berlin Martin Sieber [mehr...]
Donnerstag, 01. Dezember 2011, 10:14 Uhr
Kritik zum Start des Pkw-Effizienzlabels
Zum 1. Dezember gibt es auch für Neuwagen eine farbige Skala von A+ bis G, Umweltverbände sprechen von Täuschung [mehr...]
Montag, 05. April 2010, 12:42 Uhr
Toyota hat niedrigsten Kohlendioxid-Ausstoß
toyota_auris2010_logoStatistik im Auftrag des japanischen Autoriesen: Durchschnitt der Neufahrzeuge in Deutschland bei 130 Gramm - deutlich besser als bei Audi, BMW & Co. [mehr...]
Freitag, 24. September 2010, 07:05 Uhr
Wie das Bundesumweltministerium "einiges gerade rückt"
roettgen_emobil_500pxNoch vier Tage bis zum Beschluss des schwarz-gelben Energiekonzepts: Was macht ein Bundesumweltminister, der von den Umweltverbände kritisiert wird? Kaffee trinken. Norbert Röttgen (CDU) lud – in Etappen – die Spitzen der deutschen Umweltverbände in sein Ministerium. Im Vorfeld hieß es, der Minister wolle einiges "gerade rücken", was derzeit im Umlauf sei, auch über sein Ministerium. Und? Sitzt jetzt wieder alles richtig?
Aus Berlin Johanna Treblin [mehr...]
Mittwoch, 14. Juli 2010, 15:27 Uhr
"Heißer Herbst" der Anti-Atom-Proteste
anti-atom-fahne-kleinEin "heißer Herbst" der Anti-Atomproteste steht der Bundesregierung bevor, wenn sie im September ihr Energiekonzept vorstellen möchte. In Berlin und München sind Demos geplant. Auch die bisherige Regierungspolitik wird von Umweltschützern kritisiert: Durch Streichen umweltschädlicher Subventionen und Steuervorteile ließen sich jährlich 15 Milliarden Euro mehr einnehmen, erklärte der Naturschutzverband BUND. Aus Berlin Felix Werdermann [mehr...]
Montag, 22. November 2010, 13:11 Uhr
2010: So viel Kohlendioxid wie nie zuvor
Nach der Finanzkrise sind nicht nur Wirtschaft, sondern auch Kohlendioxid-Emissionen weltweit wieder auf Wachstumskurs: Wissenschaftler des Global Carbon Projekts warnen vor Rekordwerten im laufenden Jahr.  Von Sarah Messina [mehr...]

Meinungen: Kommentar

Keine Blackout-Angst

Der Winter ist kalt und das Stromnetz bleibt stabil - die Energiewende führt nicht zum befürchteten Blackout.Ein Kommentar von Joachim Wille [mehr...]

Meinungen: Überraschung der Woche

Transparenz, EEG und die Ananas des Herrn Großmann

Kalenderwoche 5: Was steckt hinter dem Solarbashing des Wirtschaftsministers?, fragt sich Matthias Willenbacher, Gründer des Unternehmens juwi und Mit-Herausgeber von klimaretter.info [mehr...]

mehr...

Werbung

Jahresrückblick
2011: Das Jahr der Rekorde

Die Welt wird mit Stärke 9 erschüttert, Bundeskanzlerin Angela Merkel ändert binnen 7 Monaten ihre Politik komplett, die Hamburger Mucken auf. Neuer Schmelzrekord in der Aktis, neuer Emissionsrekord in der Atmosphäre und so viel Flugpassagiere wie noch nie - der Jahresrückblick 2011. [mehr]


Aktion des Monats

US-Waldgesetz retten

In den USA formieren sich Lobbyisten nachdem US-Behörden dem Gitarrenbauer Gibson die Einfuhr von illegalen Tropenhölzern nachweisen konnten. Vorn dabei: Die rechtskonservative Tea Party. Gemeinsam wollen diese das Lacey-Gesetz, dass den Import der Tropenhölzer für illegal erklärt, kippen. [mehr]

Durban 2011

Klimakonferenz Durban

Was war die 17. UN-Klimakonferenz - eine weitere Pleite der Diplomatie oder der Startschuss für das bitter nötige globale Klimaabkommen? Alle Berichte unserer Korrespondentinnen und Korrespondenten aus Südafrika können Sie im Durban-Dossier nachlesen.  [mehr]

Neue Klimaretter-Serie 
Die Gesetze der Energiewende

Diesmal soll sie gelingen, die Energiewende. Die schwarz-gelbe Regierung hat dafür umfangreiche Gesetze verabschiedet - oft mit  Stimmen der Opposition. In einer Serie analysiert klimaretter.info, was drin steht in den Gesetzen. Und was von ihnen zu halten ist.


Lexikon

Das ABC der Klimaretter

Was eigentlich ist TREC und was die COP? Wie berechnet sich der Heizwert und wie die Wärmestrahlung? Wie funktioniert Contracting, wie ein Smart Grid? Antworten auf diese und viele andere Fragen finden Sie in unserem Lexikon zum Stöbern - und Nachfragen [mehr]

In eigener Sache

Klimaretter abonnieren!

Sie lesen uns gerne und regelmäßig? Sie finden unser Angebot interessant, hilfreich und erhellend? Dann unterstützen Sie uns, denn unabhängiger Journalismus kostet Geld. Abonnieren Sie uns, für 3, 5 Euro oder 50 im Monat, für 100 Euro im Jahr - oder "Flattrn" Sie uns [mehr...]

Werbung

Fritz Vahrenholt (RWE): Kalter Kaffee zur Sonne

Der kommende Montag wird die Welt erschüttern, zumindest die der Klimaforschung. Das verheißt jedenfalls eine aktuelle Verlagsankündigung: Donnerwetter! Tausende IPCC-Wissenschaftler sind komplette Versager!! Der Klimawandel ist längst gestoppt!!! Die Ozeane und die Sonne waren schuld daran!!!! Puh, da hat die[…] [mehr...]

Klimaretter-Dossiers

Die Gesetze der Energiewende - Eine Analyse
Atomkraft weltweit - Die Welt nach Fukushima
Der GAU von Tschernobyl - 25 Jahre später
Atomunfall in Japan - Das Unglück von Fukushima
E10 und das Politikversagen - Wie es jetzt weiter geht
Das Zwei-Grad-Ziel - Ist die Erderwärmung zu stoppen?
Anpassungsstrategie - Das Meer steigt
Fussball-WM 2010 - Afrika im Klimawandel
Ausgekohlt - Wie Kohlekraftwerke kippten
Nordrhein-Westfalen 2010 - Die Klima-Wahl
Bundestagswahl 2009 - Klima nur Nebensache
Merkels Klimabilanz - Bilanz der Meseberg-Beschlüsse
McPlanet-Kongress - Beginn einer neuen Bewegung
Beichtstuhl - Wen das Gewissen plagt
Kopenhagen ABC - Deshalb gibt es COPs und MOPs

Klimakonferenz-Specials

Berlin Juli 2011 - Petersberger Dialog ohne Ergebnis
Bonn Juni 2011 - Kein Frühling auf der Frühjahrstagung
Bangkok April 2011 - Verwaltung statt Klimarettung
Cancún Dezember 2010 - Hoffnungszeichen in Mexiko
Tianjin Oktober 2010 - Letzte Konferenz vor Cancún
Bonn August 2010 - Die Sommerkonferenz
Bonn Juni 2010 - Noch mehr Stillbeschäftigung
Bonn April 2010 - Stillbeschäftigung in Bonn
Alternativgipfel April 2010 - Cochabamba
Dezember 2009 - Kopenhagen Countdown
Kopenhagen Dezember 2009 - COP15
Barcelona November 2009 - Noch viele Fragezeichen
Bangkok Oktober 2009 - Feinschliff am Text
Bonn Juni 2009 - Hoffnung auf ein Abkommen
Poznan Dezember 2008 - Der 14. Klimagipfel COP14
Bali Dezember 2007 - Der 13. Klimagipfel COP13


Werbung


Ressorts

Politik


Kanzlerin auf Rohstoffsuche

Angela Merkel (CDU) trifft sich heute mit dem Präsidenten von Kasachstan, um über die Lieferung von seltenen Erden zu verhandeln [mehr...]
Mobilität


Kalifornien erzwingt mehr saubere Autos

Neue Abgasregeln sollen CO2-Ausstoß im Verkehr bis 2025 um 52 Millionen Tonnen senken [mehr...]
Forschung

mann3_cr
Rechtshilfefonds für US-Klimaforscher

Organisation will Wissenschaftler wie Michael Mann beim Kampf gegen juristische Angriffe von "Klimaskeptikern" unterstützen [mehr...]
Wohnen


Heizkosten kosten nach Verbrauch

Urteil des Bundesgerichtshof: Eine pauschale Abrechnung ist "ungerecht" - und deshalb verboten [mehr...]

Werbung


Meinungen

Kommentar


Keine Blackout-Angst

Der Winter ist kalt und das Stromnetz bleibt stabil - die Energiewende führt nicht zum befürchteten Blackout.
Ein Kommentar von Joachim Wille
[mehr...]
Standpunkte


Biogas: unverzichtbar für die Energiewende

Die pauschale Kritik an der "Vermaisung" der Landschaft ist falsch, meint der Geschäftsführer des Fachverband Biogas, Claudius da Costa Gomez, in einem Gastbeitrag. Zukünftig würden auch alternative Energiepflanzen wie Rüben für die Stromerzeugung verwendet werden. Auch auf den Humus-Haushalt habe der Biomasseanbau keine negativen Auswirkungen. Teil fünf unserer Debattenserie zu den Folgen des Atomausstiegs.
Von Claudius da Costa Gomez
[mehr...]
Rezension


Ruht der Wind sich jemals aus?

Warum sind die Wolken flauschig? Wieso ist die Erde nicht tiefgefroren? Der Potsdamer Klimaforscher Stefan Rahmstorf präsentiert Wetter und Klima als Abenteuer für Kinder.
Eine Rezension
von Toralf Staud
[mehr...]
Kolumnen

nick3
Noch nicht einmal 50 von 2.000

Der Ausbau der Offshore-Windkraft stockt - trotz üpiger Fördererhöhung durch die Bundesregierung. Schuld sind natürlich die Behörden, klagt RWE. Echt? Lesen Sie mal! [mehr...]
Überraschung der Woche


Transparenz, EEG und die Ananas des Herrn Großmann

Kalenderwoche 5: Was steckt hinter dem Solarbashing des Wirtschaftsministers?, fragt sich Matthias Willenbacher, Gründer des Unternehmens juwi und Mit-Herausgeber von klimaretter.info [mehr...]