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Neues Klimainstitut für die Wüste

Das Emirat Katar will mit deutscher Hilfe ein Klimaforschungsinstitut aufbauen. Das wurde am Dienstag auf dem Weltklimagipfel in Doha bekanntgegeben. Es wäre die erste Einrichtung dieser Art in einem arabischen Golfstaat. Das Institut soll die Folgen des Klimawandels speziell für die arabische Region und andere trockene Zonen der Erde untersuchen, in denen rund zwei Milliarden Menschen leben. Außerdem geht es um Konzepte, wie der Ausbau erneuerbarer Energien in den Ländern vorangebracht werden kann, in den Erdöl und Erdgas bisher konkurrenzlos billig sind.


Wie wirkt sich hier der Klimawandel aus? Ein neues Institut soll die Auswirkungen auf die Trockenzonen der Welt untersuchen. (Foto: Jonas Satkauskas/Wikipedia)

Das Institut soll von der staatsnahen Katar-Stiftung getragen werden. Kooperationspartner ist das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Dessen Direktor Hans Joachim Schellnhuber hofft auf eine "wirkliche Dynamik" für die erneuerbaren Energien in der Golfregion. Das Emirat, ein führender Erdgasproduzent, bereite sich auf das "Zeitalter nach dem Gas" vor, sagte Schellnhuber. Die katarische Führung wisse, dass sie das Kapital, das sie jetzt aus der Erde hole, "möglichst gut anlegen muss". Damit sei Katar anderen Golfstaaten einen Schritt voraus. "Das Kapital ist da, und wenn möglicherweise deutsches Wissen und deutsche Ingenieurskunst hier mitgenutzt werden, dann kann daraus wirklich was werden."

 klimaretter.info/jw


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