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Amerikaner glauben etwas mehr an Klimawandel

Die USA sind über die Frage, ob es Klimawandel gibt, noch immer ideologisch zwischen Demokraten und Republikaner gespalten. Die Zahl der moderaten Republikaner, die den Klimawandel für ein ernstes Problem halten, nimmt allerdings zu, während der "Tea-Party"-Flügel der Partei unverändert Klimawandel für irrelevant hält. Dies sind die diesjährigen Ergebnisse der alljährlichen Umfrage des Pew Research Centers zur Einstellung der US-Amerikaner zum Klimawandel. Für die jetzige Umfrage wurden 2.001 US-Bürger befragt.


Klimawandel? Doch nicht durch den Hummer! (Foto: kra)

Im Einzelnen antworteten 63 Prozent der Befragten, dass es Beweise für einen Klimawandel gibt. Das sind vier Prozent mehr als 2010, aber immer noch 14 Prozent weniger als 2006 und 2007. Nur 38 Prozent glauben an menschliche Aktivitäten als Ursache, 18 Prozent an andere, natürliche Erklärungen. 28 Prozent bestreiten Klimawandel. 

Auf die Frage, wie ernst das Problem des Klimawandels sei, antworteten 55 Prozent der Anhänger der Demokraten mit "sehr", aber nur 14 Prozent der Republikaner. Bei dem "Tea-Party"-Flügel der Republikaner waren es sogar nur sieben Prozent. 47 Prozent halten ihn für überhaupt kein Problem, weitere 25 Prozent für keine ernsthafte Bedrohung.

klimaretter.info/mare

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