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Tennet investiert 10 Milliarden ins Netz

Tennet, Verwalter des niederländischen Höchstspannungsnetzes, will in den nächsten zehn Jahren um die 10 Milliarden Euro in den Ausbau des Stromnetzes investieren. Wie der zu 100 Prozent in Staatsbesitz befindliche Konzern mitteilte, soll die Hälfte davon in Deutschland investiert werden. Aufbringen will die Tennet ein Teil des Geldes mit einer neuen Anleihe über 500 Millionen Euro, deren Aufnahme Tennet mit "demnächst" ankündigte.


Mit dem Kauf des Eon-Netzes war Tennet in den deutschen Markt eingestiegen. (Foto: TenneT) 

Tennet hatte von Eon das deutsche Übertragungsnetz gekauft: Eon hatte sich nach Kartellstreitigkeiten mit der EU im vergangenen Jahr von seinen Leitungen in Niedersachsen, Hessen, Schleswig-Holstein, Ostwestfalen und Bayern trennen müssen, was dem Konzern immerhin 1,1 Milliarden Euro Extra-Erlös in die Kassen spülte. Die EU hatte aufgrund der marktbeherrschenden Stellung des Eon-Konzerns ein Kartellverfahren eingeleitet. Damit ist heute praktisch der Staat Niederlande Besitzer der Stromleitungen, die von der Nordseeküste bis nach Bayern führen.

Ende Januar hatte Tennet den Siemens-Konzern beauftragt,  den Nordsee-Windpark DanTysk ans Stromnetz anzubinden. Vattenfall baut rund 70 km westlich der Insel Sylt zunächst 80 Windräder auf einer rund 70 Quadratkilometer großen Fläche in bis zu 31 Metern Wassertiefe. Insgesamt sind 300 Windkraftwerke mit bis zu 1.500 Megawatt Leistung geplant, 100 Megawatt mehr Leistung als Vattenfalls größtes Atomkraftwerk Krümmel. Mit 49 Prozent sind die Stadtwerke München beteiligt. Siemens streicht für den Auftrag deutlich mehr als 250 Miollionen Euro ein. Tennet muss unter anderem investieren, um die Mengen Windstrom künftig aus dem Norden in den Süden transportieren zu können.

klimaretter.info/reni 

 



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