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Mehr Atomstrom für Schweden

Schwedens Atomkraftwerke sollen besser ausgelastet werden. Wirtschaftsministerin Maud Olofsson will nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa die Chefs der Atomkonzerne Vattenfall, Eon und Fortum am Donnerstag zum Rapport bestellen. Sie sollen Zusagen machen, dass die Atomkraftwerke im kommenden Winter mit mehr als nur 40 Prozent ihrer Kapazitäten ausgelastet werden, um die Strompreise gering zu halten.

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Pannenreaktor Forsmark. Schwedens Wirtschaftsministerin fordert bessere Auslastung im kommenden Winter. (Foto: Vattenfall)

Im vergangenen Winter mussten die Reaktoren der Atomkraftwerke Forsmark, Ringhals und Oskarshamn für Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten immer wieder abgestellt werden. Dadurch erhöhte sich der Strompreis. "Wir sind bei der Stromversorgung enorm von der Kernkraft abhängig. Die Politik muss einschreiten, wenn die Energieerzeuger nicht meinen, dass sie die Kunden mit ausreichender Lieferung zufriedenstellen müssen", sagte Olofsson laut dpa. Auch am Mittwoch waren nur fünf der zehn Reaktoren in Betrieb.

Im Juni hatte das schwedische Parlament den Ausstieg aus dem Atomausstieg gekippt, der in Schweden per Volksabstimmung 1980 entschieden wurde. Das neue Gesetz sollte zum 1. Januar 2011 in Kraft treten. Die rot-rot-grüne Opposition hatte im Vorfeld der Parlamentswahl am 19. September erklärt, den Ausstieg aus dem Ausstieg bei einem Wahlsieg rückgängig zu machen.

Die Mehrheit der Stimmen erhielt bei den Wahlen allerdings die Partei des aktuellen konservativen Ministerpräsidenten Frederik Reinfeldt. Da seine Regierungskoalition durch den Einzug der rechten Schwedendemokraten ins Parlament aber keine absolute Mehrheit erreichen konnte, bleibt die Frage, wer Schweden in der kommden Legislaturperiode regieren wählt, weiter offen. Reinfeldt hofft auf eine Zusammenarbeit mit den Grünen.

klimaretter.info/jot

 


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