Votet jetzt!
Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Atomkraft kostet 3,4 Milliarden pro Jahr

Atomkraft hat in den vergangenen 60 Jahren 204 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln erhalten. Das sind 3,4 Milliarden Euro pro Jahr. In den kommenden Jahren werden einer aktualisierten Studie des Forums Sozial-Ökologische Marktwirtschaft zufolge weitere 100 Milliarden Euro hinzukommen – auch ohne die von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Laufzeitverlängerung.


Greenpeace-Projektion am Reaktor Biblis A - Atomkraft erhält mehrere Milliarden an Subentionen jährlich. (Foto: Jo Roettgers/Greenpeace)

In der von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie wurden Finanzhilfen des Bundes wie Forschungsförderung, Kosten für die Atommülllager Asse II und Morsleben und die Stilllegung der ostdeutschen Reaktoren berücksichtigt. Hinzu kommen Steuervergünstigungen in der Energiebesteuerung und durch die Regelungen bei den Entsorgungsrückstellungen sowie Zusatzeinnahmen durch den Emissionshandel. Laut Greenpeace wird so jede Kilowattstunde Atomstrom mit mindestens 4,3 Cent subventioniert. Das sei mehr als doppelt so viel wie die Förderung der Erneuerbaren Energien über das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) derzeit ausmache.

"Atomkraft ist nicht nur die gefährlichste, sondern auch die teuerste Form der Stromerzeugung", sagte Andree Böhling, Energie-Experte von Greenpeace. "Die Bundesbürger werden von den Betreibern der Atomkraftwerke gleich doppelt abkassiert, über die Stromrechnung und ihre gezahlten Steuern." Greenpeace fordert die Bundesregierung daher auf, bis zum Jahr 2015 aus der Atomkraft auszusteigen. Aufgrund von Sicherheitsbedenken sollten die sieben ältesten Reaktoren sowie das Atomkraftwerk Krümmel sofort abgeschaltet werden.

Die Bundesregierung selbst nennt als Atomsubventionen lediglich 200 Millionen Euro bis zum Jahr 2010. Schwarz-Gelb zählt dazu lediglich die Kompensationen für Land- und Forstwirtschaft nach dem Tschernobyl-GAU.

klimaretter.info/jot

Diesen Text mit einem Klick honorieren:    [Erklärung]

Guter Journalismus kostet

Sie können die Texte auf klimaretter.info kostenlos lesen. Erstellt werden sie jedoch von bezahlten Redakteuren. Unterstützen Sie den Klimaretter-Förderverein Klimawissen e. V. einmalig durch eine Spende oder dauerhaft mit einer Fördermitgliedschaft.

Spendenkonto

Empfänger
Klimawissen e. V.
Kontonummer
1136852100
Bankleitzahl (BLZ)
430 609 67
 
GLS Gemeinschaftsbank
IBAN
DE63 4306 0967 1136 8521 00
BIC
GENO DE M 1 GLS
 

Werbung

Dies könnte Sie auch interessieren:

Donnerstag, 12. April 2012, 08:31 Uhr
Atomausstieg kostet 34 Milliarden
Und das ist noch nicht alles: Eine Studie spricht von zusätzlichen Kostenrisiken über 10 Milliarden Euro. Greenpeace und das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft bringen die Rechtsform des öffentlich-rechtlichen Fonds wieder aufs Tapet. Sie wollen sicherstellen, dass die Konzerne für den Atomausstieg zahlen - und nicht der Steuerbürger.
Aus Berlin Nick Reimer [mehr...]
Freitag, 05. November 2010, 16:26 Uhr
Der Castor ist unterwegs
Am Sonntag soll der Castor-Transport im Wendland ankommen. Greenpeace untersucht während der Fahrt Stahlung und Temperatur der Behälter: Dieses Jahr sind die Castoren wärmer.
Von Johanna Treblin [mehr...]
Donnerstag, 03. Februar 2011, 15:21 Uhr
Greenpeace klagt gegen AKW-Laufzeiten
Noch mehr Arbeit für Karlsruhe: Nach SPD, Grünen und einigen Bundesländern möchte nun auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, um längere Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke zu verhindern. Die Terrorgefahr sei zu groß, die Endlagerfrage ungelöst, außerdem beschneide der neue Paragraf 7d die Klagemöglichkeiten der Bürger.
Aus Berlin Felix Werdermann
[mehr...]
Donnerstag, 03. Juni 2010, 14:26 Uhr
Subventionen: Ein Haufen Kohle für Kohle
niederaussem_paullangrock-zenit-greenpeaceBundesregierung führt für 2008 rund 1,9 Millionen Euro Kohle-Subventionen auf. Greenpeace: Tatsächliche Summe liegt bei 12,8 Milliarden Euro [mehr...]
Dienstag, 03. Mai 2011, 13:42 Uhr
Unsinnige Steuerpolitik für Firmenwagen
Weder ökonomisch noch ökologisch durchdacht: Gutachten kritisiert Steuersubventionen für Dienstwagen [mehr...]
Freitag, 22. Oktober 2010, 16:43 Uhr
Warmlaufen für den Castor-Protest
Am kommenden Donnerstag will der Bundestag das Energiekonzept der Bundesregierung verhandeln. Themen sind die geplante Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke und der Atomfonds für die Energiekonzerne Eon, EnBW, RWE und Vattenfall. Eine Woche später rollt der Castor aus Frankreich ins Wendland. Für diesen Samstag ist schon einmal ein bundesweiter "Castor-Strecken-Aktionstag" geplant. Auf richterlichen Beschluss hin pausiert derweil die Endlagersuche in Gorleben.
Von Johanna Treblin [mehr...]
Montag, 18. Oktober 2010, 10:48 Uhr
"Atomminister" Röttgen gekürt
Aktivisten benennen das Bundesumweltministerium in das "Atomministerium" um. Der Protest richtete sich gegen die Erkundung des Salzstocks Gorleben als Atommüllendlager [mehr...]
Mittwoch, 29. September 2010, 12:38 Uhr
"Der Umweltminister lügt"
rtgen1_nick-klDer Umweltausschuss lässt sich über die "Geheimverträge" mit den Energiekonzernen unterrichten. Heraus kommt: Es gibt offenbar mehr als nur einen solchen Vertrag. Und anders als von Umweltminister Norbert Röttgen behauptet, war sein Haus sehr wohl an den Verhandlungen beteiligt.
Aus Berlin Nick Reimer und Sarah Messina
[mehr...]
Dienstag, 09. November 2010, 13:10 Uhr
"Die Laufzeitverlängerungen waren ein Fehler"
Die Laufzeitverlängerungen reißen einen alten gesellschaftlichen Konflikt wieder auf, der mit dem Atomkonsens eigentlich befriedet schien. Ausgetragen wird der Konflikt auf dem Rücken der Polizei, sagt Konrad Freiberg, Chef der Gewerkschaft der Polizei im klimaretter-Interview.
Interview: Nick Reimer
[mehr...]
Samstag, 29. Januar 2011, 09:02 Uhr
"Die Sachverständigen rechnen falsch"
Streit um den Mix der Erneuerbaren: Die unabhängigen Umweltgutachter der Bundesregierung fordern mehr Offshore-Windenergie und den weitgehenden Verzicht auf Solarstrom aus Deutschland.- Der chland. Der Eurosolar-Vorsitzende Axel Berg über Rechen- und Denkfehler des Sachverständigenrats für Umweltfragen.
Interview: Martin Reeh
[mehr...]
Freitag, 03. September 2010, 10:25 Uhr
"Fragwürdig" und "diskreditierend"
In internen Papieren äußert das Bundesumweltministerium herbe Kritik am Regierungsgutachten zu künftigen Energieszenarien. Auch Greenpeace und Germanwatch rügen irreführende Vorgehensweise.
Aus Berlin Toralf Staud [mehr...]
Montag, 09. August 2010, 08:05 Uhr
14 Jahre längere Laufzeiten?
demo-1-merkelBei den Verhandlungen um die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken dringen erste Ergebnisse durch: In der Regierung soll es Mehrheiten für mindestens 14 Jahre geben   [mehr...]
Samstag, 06. November 2010, 15:38 Uhr
50.000 gegen Atomkraft
Traditionelle Castor-Auftakt-Demonstration im Wendland in Niedersachsen übertrifft alle Erwartungen [mehr...]
Dienstag, 08. Juni 2010, 17:59 Uhr
Atomaufsicht: Laufzeiten zustimmungspflichtig
2010-04-24_Anti-AKW-Demo_Ahaus-6-kleinCDU-FDP-Regierung in Schleswig-Holstein verweigert sich Berliner Vorstellungen: Für längere Akw-Laufzeiten ist ein OK des Bundesrats notwendig [mehr...]
Donnerstag, 19. Mai 2011, 15:45 Uhr
Atomausstieg statt Subventionen
Würde umweltschädliches Verhalten nicht weiter subventioniert, hätte der Staat genug Geld für die Energiewende. Das Forum Ökologische-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) fordert ein Umsteuern von Milliardenbeträgen.
Aus Berlin Felix Werdermann [mehr...]

Werbung

Meinungen: Überraschung der Woche

Röttgens Täuschung, Altmaiers Fahrrad und Merkels Verantwortung

Kalenderwoche 20: Fachlicher Kompetenz führt nicht dazu, ein politisches Amt zu begleiten. Aber das ist leider ein allgemeiner Trend, findet Michael Müller, SPD-Politiker und -Vordenker und Mit-Herausgeber von klimaretter.info: In der Politik kommt es heute mehr auf das Management von Macht an als auf eine programmatische Idee. [mehr...]

Meinungen: Etscheits Alltagsstress

Ich liebe es!

Einmal den Uli Hoeneß machen, auf jedes Umweltgewissen pfeifen und beim Burgerbrater um die Ecke so richtig die Ökosau rauslassen - wäre das nicht irgendwie herrlich? Nun ja ... Lesen Sie selbst!
Von Georg Etscheit
[mehr...]

mehr...

Jahrestag
Das Fukushima-Dossier

11. März 2011: Die Welt wird mit Stärke 9 erschüttert, fast 20.000 Menschen sterben. Die Atomanlagen havarieren, ein politischer Tsunami folgt. Kanzlerin Merkel ändert binnen 7 Monaten ihre Politik komplett, die Welt diskutiert die Atomkraft. Zum Jahrestag präsentiert klimaretter.info jenes Dossier, das damals im Nachrichtendschungel Orientierung gab.  [mehr]


Aktion des Monats

Europa ohne Atomkraft

Das Netzwerk Friends of the Earth hat eine Europäische Bürgerinitiative für den EU-weiten Atomausstieg gestartet. BUND-Hubert Weiger, einer der Initiatoren sagt, mit der Volksinitiative habe man "jetzt endlich eine greifbare Möglichkeit, den Weg in eine sichere und saubere Energiezukunft zu ebnen". Nutzen wir sie! [mehr]

Zu Ihrem Vorteil

Klimaretter abonnieren!

Sie lesen uns gerne und regelmäßig? Sie finden unser Angebot interessant, hilfreich und erhellend? Dann müssen Sie uns helfen! Unabhängiger Journalismus kostet Geld, und wenn RWE, Vattenfall, die CDU oder die Netzbetreiber nicht dafür zahlen, dann doch wohl Sie! Abonnieren Sie uns, für 3, 5 Euro oder 50 im Monat, für 100 Euro im Jahr - oder "Flattrn" Sie uns [mehr...]

Klimaretter-Jobbörse
Die Pioniere der Energiewende

Ein Elektroingenieur für den Bereich Netzanschluss gesucht? Einen Sicherheitsexperten für die Windkraft? Eine Klimaberaterin für die Verbraucherzentrale in Mainz? Auf der klimaretter.info Jobbörse werden viele spannende   Jobs zur Energiewende angeboten. [mehr]


Lexikon

Das ABC der Klimaretter

Was eigentlich ist TREC und was die COP? Wie berechnet sich der Heizwert und wie die Wärmestrahlung? Wie funktioniert Contracting, wie ein Smart Grid? Antworten auf diese und viele andere Fragen finden Sie in unserem Lexikon zum Stöbern - und Nachfragen [mehr]

Klimaretter-Beichtstuhl

Erleichtern Sie sich!

Na, doch wieder einmal schwach geworden? Doch wieder eine unnötige Strecke mit dem Auto gefahren? Doch wieder ins Flugzeug gestiegen? Fehler zu (be)kennen, ist der erste Schritt zur Besserung: Erzählen Sie einfach sich, was Sie bereuen. Und warum. Sie werden sehen: Das erleichtert! Nutzen Sie einfach unseren "klimaretter.info-Beichtstuhl". [mehr...]

Werbung

Vattenfall: Einfach schlecht vorbereitet

Es gibt Werbekampagnen, die so schlecht sind, dass man sich fragt, wie sie jemals zustande kommen konnten. Ist die Agentur zu blöd? Wollen die Chefs, die die Kampagne abnehmen, ihre Firma bewußt schädigen? Ist das Produkt so miserabel, dass es[…] [mehr...]

Klimaretter-Dossiers

Die Gesetze der Energiewende - Eine Analyse
Atomkraft weltweit - Die Welt nach Fukushima
Der GAU von Tschernobyl - 25 Jahre später
Atomunfall in Japan - Das Unglück von Fukushima
E10 und das Politikversagen - Wie es jetzt weiter geht
Das Zwei-Grad-Ziel - Ist die Erderwärmung zu stoppen?
Anpassungsstrategie - Das Meer steigt
Fussball-WM 2010 - Afrika im Klimawandel
Ausgekohlt - Wie Kohlekraftwerke kippten
Nordrhein-Westfalen 2010 - Die Klima-Wahl
Bundestagswahl 2009 - Klima nur Nebensache
Merkels Klimabilanz - Bilanz der Meseberg-Beschlüsse
McPlanet-Kongress - Beginn einer neuen Bewegung
Beichtstuhl - Wen das Gewissen plagt
Kopenhagen ABC - Deshalb gibt es COPs und MOPs

Klimakonferenz-Specials

Durban Dezember 2011 - COP17 in Südafrika
Berlin Juli 2011 - Petersberger Dialog ohne Ergebnis
Bonn Juni 2011 - Kein Frühling auf der Frühjahrstagung
Bangkok April 2011 - Verwaltung statt Klimarettung
Cancún Dezember 2010 - Hoffnungszeichen in Mexiko
Tianjin Oktober 2010 - Letzte Konferenz vor Cancún
Bonn August 2010 - Die Sommerkonferenz
Bonn Juni 2010 - Noch mehr Stillbeschäftigung
Bonn April 2010 - Stillbeschäftigung in Bonn
Alternativgipfel April 2010 - Cochabamba
Dezember 2009 - Kopenhagen Countdown
Kopenhagen Dezember 2009 - COP15
Barcelona November 2009 - Noch viele Fragezeichen
Bangkok Oktober 2009 - Feinschliff am Text
Bonn Juni 2009 - Hoffnung auf ein Abkommen
Poznan Dezember 2008 - Der 14. Klimagipfel COP14
Bali Dezember 2007 - Der 13. Klimagipfel COP13


Werbung


Ressorts

Energie


Neues Nordseegasfeld angebohrt

RWE DEA rechnet mit ersten Gaslieferungen für zweite Jahreshälfte 2012 [mehr...]
Protest


Anti-Kohle-Camp in Schottland

Britische Klimaschützer mobilisieren gegen den Kohlebergbau in Douglas Valley [mehr...]
Wirtschaft


Nabucco schrumpft

Statt wie ursprünglich geplant 3.300 Kilometer könnte die Erdgasleitung nur 1.300 Kilometer lang werden [mehr...]
Mobilität


Deutscher Flugverkehr drastisch angestiegen

Seit 2000 hat sich die Zahl der Flugpassagiere in Deutschland um knapp 40 Prozent erhöht [mehr...]
Forschung


60 heißeste Jahre des Jahrtausends

Die letzten sechs Dekaden sind in der Region Australasien die wärmsten des vergangenen Jahrtausends gewesen, bilanzieren Wissenschaftler [mehr...]
Umwelt


Total: Gasleck ist jetzt dicht

Schon nach zwölf Stunden meldet der französische Konzern den Erfolg seiner Abdichtungsmaßnahmen in der Nordsee [mehr...]
Wohnen


150.000 neue Sonnenkollektoren

Solarwärme wird nun auf über 15 Millionen Quadratmetern in Deutschland gewonnen [mehr...]

Werbung


Meinungen

Kommentar


Treffer Röttgen - aber nicht versenkt

Er wollte Karriere über den Umweg der Provinz machen - und ist gescheitert. Nun fordert die Opposition seinen Rücktritt. Der aber wird nicht kommen.
Ein Kommentar von Nick Reimer
[mehr...]
Standpunkte


"Wissen ohne Handeln"

Nach dem Bericht des Club of Rome: Michael Müller (SPD), Parlamentarischer Staatssekretär a. D. und Mitherausgeber von klimaretter.info fordert in seinem Standpunkt 25 Milliarden Euro für ein Sofort-Programm der ökologischen Modernisierung. [mehr...]
Rezension


Die Radio-Aktivisten

Seit über 30 Jahren gab es in Japan keine solchen Demonstrationen: Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat auch das politische Bewusstsein der Bevölkerung geändert. Der Dokumentarfilm "Radioactivists" versucht die neue Anti-AKW-Bewegung zu verstehen.
Eine Rezension von Felix Werdermann
[mehr...]
Kolumnen

nick3
930 Euro für Angela Merkel

Mehr Geld für die Kanzlerin ist gut und richtig. Jetzt sollten als nächstes die Bezüge der Abgeordneten angehoben werden! Vielleicht hilft das ja, die Qualität der angebotenen Politik zu verbessern. [mehr...]
Überraschung der Woche


Röttgens Täuschung, Altmaiers Fahrrad und Merkels Verantwortung

Kalenderwoche 20: Fachlicher Kompetenz führt nicht dazu, ein politisches Amt zu begleiten. Aber das ist leider ein allgemeiner Trend, findet Michael Müller, SPD-Politiker und -Vordenker und Mit-Herausgeber von klimaretter.info: In der Politik kommt es heute mehr auf das Management von Macht an als auf eine programmatische Idee. [mehr...]