Hintergrund
Klima-Hilfen: EU will 2,4 Milliarden Euro zahlen
Drei Vorbereitungstreffen und jede Menge Irritationen über die Zahlung von Klimageldern - das ist die Bilanz des ersten UN-Klimagipfels nach Kopenhagen. Immerhin stellte die EU klar, dass sie keinerlei politischen Bedingungen an die Zahlung ihrer Milliarden zur Klima-Soforthilfe knüpft
Aus Bonn SARAH MESSINA [mehr...]
![]() NachrichtDie Dinos von Bonn: Japan und RusslandDer Fossil of the Day geht am dritten Tag der Klimagespräche in Bonn an bewährte Dinosaurier: Japan, Russland, Saudi-Arabien und Kanada [mehr...] | ![]() NachrichtInselstaaten fordern ÜberprüfungKlimasekretariat soll Selbstverpflichtungen nach dem Copenhagen Accord in Temperaturanstieg umrechnen. EU: Was auf dem Tisch liegt, reicht nicht [mehr...] |
Meinungen: Standpunkte
"Die nächste Party ist schon abgeblasen"
Klima-Katerfrühstück in Bonn: Die ersten offiziellen Klimaverhandlungen nach dem Scheitern von Kopenhagen hätten ein Aufbruchssignal sein müssen. Statt dessen wurde ein verbindliches Klimaschutzabkommens im Jahr 2010 ad acta gelegt. Neue Impulse sind deshalb nötig, findet von Hermann E. Ott, klimapolitischer Sprecher der bündnisgrünen Bundestagsfraktion. Und er hofft in seinem Standpunkt, dass die Klimagespräche Anfang Mai in Bonn mehr als eine Showveranstaltung vor der NRW-Landtagswahl wird [mehr...]
Hintergrund
De Boer: Abkommen für 2010 bereits abgehakt Zwei zusätzliche Treffen sollen den Klimazug auf dem Weg zum nächsten Klimagipfel in Mexiko wieder auf Kurs bringen. Einen genauen Fahrplan gibt es noch nicht - und auch die Rolle des Copenhagen Accords bleibt nach drei Tagen Diskussion ungeklärtAus Bonn SARAH MESSINA [mehr...]
Nachricht
Letzter Verhandlungstag in Bonn Gesucht: Mehr Zeit für Verhandlungen zwischen Juni und Dezember, mehr Vorschläge zur Klima-Finanzierung und mehr Plan für den Weg nach Mexiko [mehr...]
Hintergrund
USA versus Bolivien: Clinch um Kopenhagen Klimagipfel in Mexico contra Klimagipfel in Bolivien - während die USA den "Copenhagen Accord" als "Meilenstein" preisen, setzt Bolivien auf den alternativen Klimagipfel in Cochabamba in anderthalb Wochen. Und weil das die Vereinigten Staaten verärgert, streichen sie dem südamerikanischen Land 3 Millionen US-Dollar Klima-Hilfe Aus Bonn SARAH MESSINA [mehr...]
Hintergrund
"Der Copenhagen Accord ist gefährlich" 2.000 Delegierte und Beobachter aus 190 Ländern zerbrechen sich in Bonn den Kopf darüber, wie der Neustart der Klimaverhandlungen nach Kopenhagen funktionieren könnte. klimaretter.info hat mit Jan Kowalzig von der Entwicklungsorganisation Oxfam darüber gesprochen, wie es nach Kopenhagen weitergehtInterview von SARAH MESSINA [mehr...]
Nachricht
Klimawelle rollt auf das Konferenzzentrum "Internationaler" Protest vor dem Kongresszentrum: Aktivisten fordern mit Straßentheater mehr Klimaverantwortung und -gerechtigkeit [mehr...]
Hintergrund
Bonn: Klimakonferenz ohne Plan Vertrauen aufbauen, mehr Zeit schaffen, die Verhandlungsbasis klären: Mit dieser Agenda gehen die Klimadiplomaten am Samstag in die Beratungen. Das nächste Ziel für ein neues Welt-Klimaabkommen steht zwar fest - der 16. Weltklimagipfel in Mexiko. Welche Zwischen-Etappen die Klimadiplomatie bis Dezember aber schaffen will, ist strittigAus Bonn SARAH MESSINA [mehr...]
Nachricht
Bonn: Klimadiplomatie in Scherben Umwelt- und Entwicklungsorganisationen begrüßen die Weltklimadiplomatie mit dem sprichwörtlichen Scherbenhaufen von Kopenhagen [mehr...]
Hintergrund
Jenseits von Kopenhagen: Neustart in Bonn In Bonn beginnt die neue Runde im Ringen um ein internationales Klima-Abkommen. Nach dem Scheitern von Kopenhagen muss geklärt werden, was der "zur Kenntnis" genommene Copenhagen Accords eigentlich bedeutet. Die Weltklimadiplomatie muss in gleich mehrfacher Hinsicht einen diplomatischen Neuanfang wagenAus Bonn SARAH MESSINA [mehr...]
Die Schlagzeilen um 00 Uhr
In dieser Woche am meisten gelesen
Meinungen: Kommentar
Die Öko-Energie boomt, aber nicht genugEin neuer UN-Report zeigt: Die Invesitionen in erneuerbare Energien gehen weltweit zurück. Doch der Schein trügt. Weil letztere immer billiger werden, sprießen immer mehr Windkraft-, Solar- und Biomasseanlagen aus dem Boden. Damit die Erneuerbaren aber in näherer Zukunft einen gewichtigen Teil der Energieerzeugung weltweit tragen können, muss der Boom beschleunigt werden. Die Bundesregierung sollte statt auf die Bremse aufs Gaspedal treten.
Ein Kommentar von Joachim Wille [mehr...]
Meinungen: Überraschung der Woche
Volkes Begehren, Brüderle und sehr viel WasserKalenderwoche 24: Nach dem Volksentscheid in Berlin: Die Erwartungen, die in der Öffentlichkeit an den Netzrückkauf bei vielen Menschen geweckt werden, sind nicht umzusetzen, sagt Gero Lücking, Vorstand des Ökostrom-Anbieters Lichtblick und Herausgeber von klimaretter.info [mehr...]
Ob Stromkosten, EEG-Reform oder Fracking – Energie- und Klima-Themen bestimmen den Wahlkampf mit. Damit Sie den Überblick behalten, begleiten wir Sie bis zur Bundestagswahl mit Kommentaren, Politiker-Interviews und aktuellen Nachrichten. Außerdem gibts ein paar Überraschungen. [hier gehts zum Wahl-Dossier...]
Die Debatte zur Zukunft des EEG Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Doch nun ist eine grundlegende Reform (über-)fällig. Die Frage ist nur – wie? klimaretter.info hat Fachleute um ihre Vorschläge gebeten. [mehr...] | Fossile Kraftwerke weltweit kartieren Klimaforscher bauen mit Hilfe der Netz- Gemeinde eine globale Datenbank über fossile Kraftwerke auf. Auch für Deutschland fehlen noch Angaben. Wer internationale Kontakte hat oder im Urlaub ein Kraftwerk sieht, ist ebenfalls gefragt. [mehr...] |
In eigener Sache
Unterstützen Sie guten Journalismus
Unabhängiger Journalismus braucht Förderer. Der Klimawissen e.V. unterstützt die Arbeit des Online-Magazins klimaretter.info. Werden Sie Fördermitglied oder spenden Sie für die Berichterstattung! [hier...]
Deutschlands nobelster Autobauer hat gerade eine neue Anzeigenkampagne gestartet. Mit dieser Darstellung: Na? Geht Ihnen eine Energiesparlampe auf? Nein, das abgebildete Ding ist nicht der neue Stern, der Daimlers Benzen vorne auf den Kühlergrill geschraubt wird. Es handelt sich auch[…]
[mehr...]
Mehr vom Lügendetektor
Klimaretter-Dossiers
EEG 2.0 - Die Debatte zur Zukunft des EEG
Die Gesetze der Energiewende - Eine Analyse
Atomkraft weltweit - Die Welt nach Fukushima
Der GAU von Tschernobyl - 25 Jahre später
Atomunfall in Japan - Das Unglück von Fukushima
E 10 und das Politikversagen - Wie es nun weitergeht
Das Zwei-Grad-Ziel - Ist die Erwärmung zu stoppen?
Anpassungsstrategie - Das Meer steigt
Fussball-WM 2010 - Afrika im Klimawandel
Ausgekohlt - Wie Kohlekraftwerke kippten
Nordrhein-Westfalen 2010 - Die Klima-Wahl
Bundestagswahl 2009 - Klima nur Nebensache
Merkels Klimabilanz - Die Meseberg-Beschlüsse
McPlanet-Kongress - Beginn einer neuen Bewegung
Beichtstuhl - Wen das Gewissen plagt
Kopenhagen-ABC - Deshalb gibt es COPs und MOPs
Klimakonferenz-Specials
Was Doha wert ist - Meinungen und Analysen
Doha Dezember 2012 - COP18
Doha-Countdown - Die Welt vor Doha
Durban Dezember 2011 - COP17 in Südafrika
Durban-Countdown - Die Welt vor Durban
Berlin Juli 2011 - Petersberger Dialog ohne Ergebnis
Bonn Juni 2011 - Kein Frühling auf der Frühjahrstagung
Bangkok April 2011 - Verwaltung statt Klimarettung
Cancún Dezember 2010 - Hoffnungszeichen in Mexiko
Cancún-Countdown - Die Welt vor Cancún
Tianjin Oktober 2010 - Letzte Konferenz vor Cancún
Bonn August 2010 - Die Sommerkonferenz
Bonn Juni 2010 - Noch mehr Stillbeschäftigung
Bonn April 2010 - Stillbeschäftigung in Bonn
Alternativgipfel April 2010 - Cochabamba
Kopenhagen-Countdown - Vor dem Supergipfel
Kopenhagen Dezember 2009 - COP15
Barcelona November 2009 - Noch viele Fragezeichen
Bangkok Oktober 2009 - Feinschliff am Text
Bonn Juni 2009 - Hoffnung auf ein Abkommen
Poznań Dezember 2008 - Der 14. Klimagipfel COP14
Bali Dezember 2007 - Der 13. Klimagipfel COP13
Facebook-Empfehlungen
klimaretter.info auf Twitter
klimaretter.info Newsfeed





Derzeit findet in Berlin der 1. Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel statt. Zehn Tage lang geht es um die großen Zukunftsfragen: Klimawandel, Umweltzerstörung, soziale Ungleichheit. Als Symbol für eine nachhaltige Zukunft pflanzen Jugendliche aus 30 Ländern mitten in der Stadt einen "Tree of Hope" – geschmückt mit Wünschen und Forderungen an die Zivilgesellschaft.