Auszeichnungen Nominiert für den Grimme Online Award in der Kategorie Information .info Award 2010 Gewinner des Deutschen Solarpreises 2009 Umwelt-Medienpreis 2008
Dossiers Klimakonf. Bonn 2010

Hintergrund

Klima-Hilfen: EU will 2,4 Milliarden Euro zahlen bonn13

Drei Vorbereitungstreffen und jede Menge Irritationen über die Zahlung von Klimageldern - das ist die Bilanz des ersten UN-Klimagipfels nach Kopenhagen. Immerhin stellte die EU klar, dass sie keinerlei politischen Bedingungen an die Zahlung ihrer Milliarden zur Klima-Soforthilfe knüpft
Aus Bonn SARAH MESSINA
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Nachricht

Die Dinos von Bonn: Japan und Russland

Der Fossil of the Day geht am dritten Tag der Klimagespräche in Bonn an bewährte Dinosaurier: Japan, Russland, Saudi-Arabien und Kanada [mehr...]

dominica

Nachricht

Inselstaaten fordern Überprüfung

Klimasekretariat soll Selbstverpflichtungen nach dem Copenhagen Accord in Temperaturanstieg umrechnen. EU: Was auf dem Tisch liegt, reicht nicht [mehr...]

Meinungen: Standpunkte

"Die nächste Party ist schon abgeblasen"

barc_09_11_4_2_348.jpg Klima-Katerfrühstück in Bonn: Die ersten offiziellen Klimaverhandlungen nach dem Scheitern von Kopenhagen hätten ein Aufbruchssignal sein müssen. Statt dessen wurde ein verbindliches Klimaschutzabkommens im Jahr 2010 ad acta gelegt. Neue Impulse sind deshalb nötig, findet von Hermann E. Ott, klimapolitischer Sprecher der bündnisgrünen Bundestagsfraktion. Und er hofft in seinem Standpunkt, dass die Klimagespräche Anfang Mai in Bonn mehr als eine Showveranstaltung vor der NRW-Landtagswahl wird [mehr...]

Hintergrund

De Boer: Abkommen für 2010 bereits abgehakt

2010-04-09_2 Zwei zusätzliche Treffen sollen den Klimazug auf dem Weg zum nächsten Klimagipfel in Mexiko wieder auf Kurs bringen. Einen genauen Fahrplan gibt es noch nicht - und auch die Rolle des Copenhagen Accords bleibt nach drei Tagen Diskussion ungeklärtAus Bonn SARAH MESSINA [mehr...]

Nachricht

Letzter Verhandlungstag in Bonn

verhandlunssaal3 Gesucht: Mehr Zeit für Verhandlungen zwischen Juni und Dezember, mehr Vorschläge zur Klima-Finanzierung und mehr Plan für den Weg nach Mexiko [mehr...]

Hintergrund

USA versus Bolivien: Clinch um Kopenhagen

civilsociety-goetze Klimagipfel in Mexico contra Klimagipfel in Bolivien - während die USA den "Copenhagen Accord" als "Meilenstein" preisen, setzt Bolivien auf den alternativen Klimagipfel in Cochabamba in anderthalb Wochen. Und weil das die Vereinigten Staaten verärgert, streichen sie dem südamerikanischen Land 3 Millionen US-Dollar Klima-Hilfe Aus Bonn SARAH MESSINA [mehr...]

Hintergrund

"Der Copenhagen Accord ist gefährlich"

kyoto-kopenhagen 2.000 Delegierte und Beobachter aus 190 Ländern zerbrechen sich in Bonn den Kopf darüber, wie der Neustart der Klimaverhandlungen nach Kopenhagen funktionieren könnte. klimaretter.info hat mit Jan Kowalzig von der Entwicklungsorganisation Oxfam darüber gesprochen, wie es nach Kopenhagen weitergehtInterview von SARAH MESSINA [mehr...]

Nachricht

Klimawelle rollt auf das Konferenzzentrum

klimawelle1 "Internationaler" Protest vor dem Kongresszentrum: Aktivisten fordern mit Straßentheater mehr Klimaverantwortung und -gerechtigkeit [mehr...]

Hintergrund

Bonn: Klimakonferenz ohne Plan

IMG_9008 Vertrauen aufbauen, mehr Zeit schaffen, die Verhandlungsbasis klären: Mit dieser Agenda gehen die Klimadiplomaten am Samstag in die Beratungen. Das nächste Ziel für ein neues Welt-Klimaabkommen steht zwar fest - der 16. Weltklimagipfel in Mexiko. Welche Zwischen-Etappen die Klimadiplomatie bis Dezember aber schaffen will, ist strittigAus Bonn SARAH MESSINA [mehr...]

Nachricht

Bonn: Klimadiplomatie in Scherben

2010-04-09_3 Umwelt- und Entwicklungsorganisationen begrüßen die Weltklimadiplomatie mit dem sprichwörtlichen Scherbenhaufen von Kopenhagen [mehr...]

Hintergrund

Jenseits von Kopenhagen: Neustart in Bonn

whitehouse2 In Bonn beginnt die neue Runde im Ringen um ein internationales Klima-Abkommen. Nach dem Scheitern von Kopenhagen muss geklärt werden, was der "zur Kenntnis" genommene Copenhagen Accords eigentlich bedeutet. Die Weltklimadiplomatie muss in gleich mehrfacher Hinsicht einen diplomatischen Neuanfang wagenAus Bonn SARAH MESSINA [mehr...]

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Meinungen: Standpunkte

"Der Techno-Diskurs motiviert nicht"

Bild"Reicht das?" – fragt klimaretter.info in einer Debattenserie. Es geht um das 40-Prozent-Ziel der Bundesregierung: Reichen die politischen Instrumente zur CO2-Reduktion? Teil 5: Klimaschutz wird nur erfolgreich sein, wenn wir uns vom naiven Verständnis der "Green Economy" verabschieden, die uns dasselbe auf Übernutzung ausgerichtete Wirtschaften und Konsumieren verspricht, nur mit unendlich viel grüner Energie.
Ein Standpunkt von Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin
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Meinungen: Überraschung der Woche

Cleverer Atommüllplan, CSU-Blockade und ein kraftloser Energieminister

BildKalenderwoche 26: Umweltministerin Hendricks hat mit ihrem Vorstoß, Atommüll auch in Bayern zu lagern, die verantwortungslose Haltung der Staatsregierung zutage treten lassen, sagt Jens Mühlhaus, Vorstand der Green City Energy AG und Mitherausgeber von klimaretter.info. Allerdings sollten Atommüll-Lagerung und Energiewende nicht in einen Topf geworfen werden. [mehr...]

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Bild
Debattenserie

Deutschland und sein Klimaziel

Reicht das?" – fragt klimaretter.info in einer Debattenserie: Es geht um das 40-Prozent-Ziel der Bundesregierung. Die ersten 15 Prozent CO2-Reduktion ab 1990 waren nach dem Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft leicht zu erreichen. Dann wurde es schwieriger. Jetzt bleiben nur noch viereinhalb Jahre für die fehlenden 13 Prozent. Reichen die politischen Instrumente? [mehr...]

Aufmacherbild
Aktion des Monats

Bürger stoppen AKW-Neubau

Die größte Energie­genossenschaft der Bundesrepublik startet eine Online-Aktion gegen subventionierte Atomkraftwerks-Neubauten in Europa. Bürgerinnen und Bürger können ihre Bundestagsabgeordneten auffordern, sich für eine Klage der Merkel-Gabriel-Regierung gegen die üppigen Beihilfen für das Neubauprojekt Hinkley Point C in Südwestengland einzusetzen. [mehr...]

In eigener Sache
Unterstützen Sie guten Journalismus

BildUnabhängiger Journalismus braucht Förderer. Der Klimawissen e.V. unterstützt die Arbeit des Online-Magazins klimaretter.info. Werden Sie Fördermitglied oder spenden Sie für die Berichterstattung!

Zurzeit finanzieren unsere Leser_innen rund eine viertel Redakteursstelle. Außerdem ermöglichten sie zuletzt die Berichterstattung zur Klimakonferenz in Lima. [mehr...]

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Neues vom Kooperationspartner
Solikon – Ökonomie geht auch anders
BildVom 5. bis 13. September findet der "Solikon 2015" statt, der Praxiskongress für solidarische Ökonomie und Transformation. Dann dreht sich an der TU Berlin alles um die vielfältigen Formen solidarischer Ökonomie und um konkrete Kooperationsweisen. [mehr...]

RWE: Den Feind ins eigene Haus holen

hier: heißt das „Nachbarschaftsmagazin“ von RWE Power, also jener Tochtergesellschaft, in der das Kraftwerksgeschäft gebündelt ist. Und hier war „hier„ – „Das Magazin für unsere Nachbarn im Rheinischen Braunkohlenrevier“, wie es im Untertitel heißt – schon einmal zu Gast auf unserem Lügendetektor.[…] [mehr...]

Klimaretter-Dossiers

Politik fürs deutsche Klimaziel - Reicht das?
Netzausbau - Die größte Baustelle der Energiewende
Klimawandel vor der Tür - Deutschland passt sich an
Degrowth 2014 - Kongress der Wachstumskritiker
EEG 2014
 - Was sich für wen ändert
Grünes Geld
 - So legen Sie Ihr Geld gut grün an
Atomkatastrophe Fukushima
 - Drei Jahre danach
Ästhetik der Energiewende - Alles verspargelt?
Sotschi 2014 - Winterspiele in den Subtropen
Koalitionsvertrag 2013 - Schlimmer als befürchtet
Volksentscheid in Hamburg - Rückkauf der Netze
Bundestagswahl 2013 - Energiewende auf der Kippe
Zukunft des EEG - Die Debatte zum "EEG 2.0"
EEG-Umlagebefreiung - Ausnahmen als Regel
Die Gesetze der Energiewende
 - Eine Analyse
Atomkraft nach Fukushima - Weltweites Innehalten 
25 Jahre Tschernobyl - Nichts gelernt aus dem GAU?
Atomunfall in Japan - Das Unglück von Fukushima
E 10 und das Politikversagen - Wie es nun weitergeht
Das Zwei-Grad-Ziel - Ist die Erwärmung zu stoppen?
Anpassungsstrategien - Das Meer steigt
Fussball-WM 2010 - Afrika im Klimawandel
Gekippte Kohlekraftwerke - Ausgekohlt
Nordrhein-Westfalen-Wahl 2010 - Die Klima-Wahl
Bundestagswahl 2009 - Klima ist Nebensache
Die Meseberg-Beschlüsse - Merkels Klimabilanz
McPlanet-Kongress - Beginn einer neuen Bewegung

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Verlagssonderveröffentlichung
Online kaufen: Effiziente Pellet-Öfen
BildWer mit Holz feuert und es zugleich bequem haben will, greift zu Pelletheizungen und -öfen. Das sind modernste Feuerungen, deren regionaler und nahezu CO2-neutraler Brennstoff aus Holzspänen hergestellt wird, die ihrerseits als "Abfall" in Sägewerken anfallen. Dazu gibt es seit Kurzem noch mehr Zuschuss vom Staat. [mehr...]

Klimakonferenz-Specials

Bonn Juni 2015 - Der Fahrplan für Paris
Berlin Mai 2015 - Der sechste "Petersberger Dialog"
Was Lima wert ist - Meinungen und Analysen
Lima Dezember 2014 - COP 20 in Peru
Lima-Countdown - Die Welt vor Lima
New York September 2014 - Der Ban-Ki-Moon-Gipfel
Berlin Juli 2014 - Der fünfte "Petersberger Dialog"
Bonn Juni 2014 - Die neue Ernsthaftigkeit
Was Warschau wert ist - Meinungen und Analysen
Warschau November 2013 - COP 19 in Polen
Warschau-Countdown - Die Welt vor Warschau
Bonn Juni 2013 - Kein Sinn für Dringlichkeit
Was Doha wert ist - Meinungen und Analysen
Doha Dezember 2012 - COP 18 in Katar
Doha-Countdown - Die Welt vor Doha
Durban Dezember 2011 - COP 17 in Südafrika
Durban-Countdown - Die Welt vor Durban
Berlin Juli 2011 - Petersberger Dialog ohne Ergebnis
Bonn Juni 2011 - Kein Frühling auf der Frühjahrstagung
Bangkok April 2011 - Verwaltung statt Klimarettung
Cancún Dezember 2010 - COP 16 in Mexiko
Cancún-Countdown - Die Welt vor Cancún
Tianjin Oktober 2010 - Letzte Konferenz vor Cancún
Bonn August 2010 - Die Sommerkonferenz
Bonn Juni 2010 - Stillbeschäftigung in Bonn
Alternativgipfel April 2010 - Cochabamba
Kopenhagen Dezember 2009 - COP 15
Kopenhagen-Countdown - Vor dem Supergipfel 

Barcelona November 2009 - Noch viele Fragezeichen
Bangkok Oktober 2009 - Feinschliff am Text
Bonn Juni 2009 - Hoffnung auf ein Abkommen
Poznań Dezember 2008 - COP 14 in Polen
Bali Dezember 2007 - COP 13 in Indonesien

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Ressorts

Politik

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Koalition verschiebt Fracking-Abstimmung

Umstritten ist weiterhin der Status der Expertenkommission, die über Frackingvorhaben entscheiden können soll [mehr...]
Energie

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Acht Kohle-Blöcke sollen in Reserve gehen

RWE soll 1.300 Megawatt im Rheinland vom Netz nehmen. Vattenfall dementiert Stilllegungspläne für Jänschwalde [mehr...]
Wirtschaft

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Unterstützung für Prokon-Genossenschaft

Gläubigerversammlung des insolventen Ökostrom-Unternehmens soll am Donnerstag entscheiden [mehr...]
Mobilität

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SUV machen das Klima kaputt

Stetig wachsende Motorleistungen führen zu steigenden Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen [mehr...]
Forschung

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Waldbrände in Alaska nehmen zu

In den letzten 50 Jahren hat sich der Bundesstaat mehr als doppelt so stark erwärmt wie der Rest der USA [mehr...]
Umwelt


Braune Spree: Vattenfall unschuldig

Staatsanwaltschaft Cottbus stellt "wegen fehlendem Anfangsverdacht" Verfahren ein [mehr...]
Wohnen

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Heizungstausch statt Klimaabgabe

Energiewirtschaft fordert Steuererleichterungen für den Umstieg von Öl- auf Gasheizungen [mehr...]

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Meinungen

Kommentar

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Kein Blackout – oder doch?

Wird der Atomreaktor Grafenrheinfeld in Bayern am kommenden Wochenende abgeschaltet, dann werden Kohle- und Erdgaskraftwerke und die Erneuerbaren die Lücke füllen. Stromausfälle drohen nicht einmal, wenn 2022 alle Atomkraftwerke Deutschland vom Netz gehen – sofern die Politik die Energiewende nicht ausbremst.
Ein Kommentar von Joachim Wille
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Standpunkte

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"Die Effizienz-Bilanz ist zwiespältig"

"Reicht das?" – fragt klimaretter.info in einer Debattenserie. Es geht um das 40-Prozent-Ziel der Bundesregierung: Reichen die politischen Instrumente zur CO2-Reduktion? Teil 4: Für die Energieeffizienz-Vorgaben an die Industrie gibt es bisher keinerlei Nachweispflichten. Die Folge: Die Energieproduktivität hat sich dort seit 2008 nur sehr moderat verbessert.
Ein Standpunkt von Charlotte Ruhbaum, Managerin für Energieeffizienz in der Industrie bei der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF)
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Rezension

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Aus dem Weg, Kapitalisten!

Die Journalistin Naomi Klein stellt in ihrem neuen Buch "Die Entscheidung: Kapitalismus vs. Klima" die Systemfrage: Der Kapitalismus müsse überwunden werden, um wirklich Klimaschutz zu betreiben. Was die Klimabewegung aus dem Werk lernen kann.
Eine Rezension von Kathrin Henneberger
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Kolumnen

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Teilen und Herrschen

Was tun, wenn der Plastikdeckel des Mülleimers den Geist aufzugeben droht? Einfach entsorgen, obwohl der Mülleimer noch funktioniert? Den Deckel mit einem 3-D-Drucker nachdrucken. Oder ab ins Repaircafé? Und dann ist der Sommeranfang auch noch schweinekalt.
Eine Kolumne von Georg Etscheit
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Überraschung der Woche

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Päpstliche Eindeutigkeit, dreckige Luft und die drei großen E

Kalenderwoche 25: Ein Fracking-Verbot ist aus ökologischer Sicht die richtige Lösung, die Träume von einer deutschen Energieautarkie sind einfach Blödsinn, sagt Michael Müller, SPD-Vordenker, Ko-Vorsitzender der Endlagerkommission und Mitherausgeber von klimaretter.info. [mehr...]

klimaretter.info: Der Augenblick

Januar: Emissionszertifikate fürs tote Kamel Die Klimakonferenz in Doha hat gerade das Kyoto-Protokoll verlängert und Australien war einer der Protagonisten für die zweite Handelsperiode. Nun scheint Australien Ernst machen zu wollen. Im Januar wird ein kühner Plan bekannt: Kamele-Abschießen soll in den Zertifikate-Handel eingeführt werden.  Australien hat viele Probleme. Eines davon sind Kamele. Im 19. Jahrhundert hatten die Europäer die Lasttiere eingeführt, weil sie sich trefflich zur Erschließung des fünften Kontinents eigneten, zum Bau der Eisenbahn genauso wie zur Wasserversorgung der Goldgräber. Dann aber wurden die Tiere überflüssig und die Kamelbesitzer aufgefordert, die Herden zu töten. Das brachten einige Kameltreiber nicht übers Herz, sie entließen die Tiere in die Freiheit. Die Geburtsstunde eines dramatischen Problems. Dank der guten Bedingungen verdoppelt sich alle zehn Jahre die Population. Mit 1,5 Millionen Kamelen beherbergt Australien heute die größte Kamelpopulation der Welt. Deshalb sind jetzt auch Umweltschützer für das Abschießen der Tiere. Jedes Tier stößt im Jahr rund 45 Kilogramm Methan aus. Weil Methan 21-mal so klimaschädigend wie Kohlendioxid ist, entspricht das etwa einer Tonne Kohlendioxid pro Kamel – 1,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr. Die Firma Northwest Carbon will deshalb Klimazertifikate für abgeschossene Tiere ausgeben – umgerechnet 55 Euro pro totes Kamel. Allerdings ist unklarer denn je, ob daraus noch etwas wird: Ende 2013 stieg Australien auf der Weltklimakonferenz wieder aus dem Klimaschutz aus. Foto: Nick Reimer [mehr...]