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Kapitel 12: Weniger Fleisch - mehr Bio

Klimaschutz geht durch den Magen 

Die konventionelle Landwirtschaft fördert den Treibhauseffekt: Kunst­dünger verursachen Kohlendioxid, bei der Tierhaltung wird mas­senhaft Methan frei. Wenn die Verbraucher weniger Fleisch kaufen und mehr Bioprodukte, nützt das dem Klima. Und der eigenen Gesundheit. 

Ein Auszug aus dem Buch "Wir Klimaretter. So ist die Wende noch zu schaffen" (KiWi 2007)


Die Grüne Woche ist die größte Landwirtschaftsschau der Welt. Mehr als 400.000 Menschen schieben sich jedes Jahr Ende Januar durch die Messehallen am Westberliner Funkturm. Und weil man annehmen kann, dass die Aussteller wissen, was die Besucher mögen, bekommt man hier einen ziemlich guten Einblick in die Essgewohnheiten der Deutschen. Am Haupteingang, gleich rechts, findet sich die Halle der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA). Das Motto lautet: „Deutschland schmeckt bunt“. Die ganze kulinarische Vielfalt aus deutschen Landen wird hier ausgebreitet: Die Bayern verkaufen Weißwurst und Leberkäs’, die Rheinland-Pfälzer Spießbraten und Saumagen, die Thüringer natürlich ihre Rostbratwurst. Baden-Württemberg präsentiert Schwarzwälder Schinken, Mecklenburg-Vorpommern Bauernleberwurst, Sachsen-Anhalt natürlich Halberstädter Würstchen. Dazu wird jeweils das Bier einer lokalen Brauerei angeboten. Einzig am Stand von Schleswig-Holstein findet sich Gemüse: Hier gibt es Grünkohl – mit Knacker.

 

Der Rest der Grünen Woche sieht kaum anders aus. In unzähligen Theken prangen unzählige Sorten Fleisch und Wurst, die Menge der Käsesorten ist schon deutlich geringer, und frisches Obst oder Gemüse wird überhaupt nur an einem Ort gereicht: in Halle 6.2a, wo sich die Erzeuger von Bioprodukten aufgebaut haben. Hier führen die Köche auf der Show-Bühne vor, wie man Basilikum-Chutney und einen Dipp aus Rosenblättern bereitet. Doch nur wenige Schritte weiter brutzeln wieder Spanferkel an den Ständen. Und in Halle 11.2 dem „Produktmarkt Fleisch/Wurst“ ist man wieder ganz unter sich. In einer Ecke macht da gerade ein wohlbeleibtes Ausstellerpaar Pause. Der Mann beißt in eine Bockwurst, die Frau in eine Brötchenhälfte mit rohem Hack. „Deutschland ist ein Wurstland“, sagt sie und streicht ihre fettigen Finger an der Kittelschürze ab. Nein, Gemüse gebe es an ihrem Stand nicht. „Das ist ja auch nicht so gesund wie Wurst.“ Und dann lacht sie aus vollem Hals.

 

Nach China, den USA und Brasilien ist Deutschland der viertgrößte Fleischproduzent der Welt. Ein guter Teil des deutschen Fleisches wird exportiert. Aber auch hierzulande hat sich in den vergangenen fünfzig Jahren der Pro-Kopf-Verzehr mehr als verdoppelt – von 26,2 Kilogramm (1950) auf fast 61 Kilogramm (2004). Viele Jahre lang warb die CMA mit dem Slogan „Fleisch ist ein Stück Lebenskraft“. In Wahrheit ist Fleisch ein Stück Klimakollaps. Am menschengemachten Treibhauseffekt hat die globale Viehbranche laut einer Studie der Welternährungsorganisation FAO einen Anteil von 18 Prozent – mehr als der gesamte Transportsektor. Bei der Mast von weltweit mehr als 22 Milliarden Rindern und Schafen, Ziegen und Schweinen, Kamelen und Geflügel werden gigantische Mengen an Treibhausgasen freigesetzt – am gefährlichsten davon ist Methan, das die Atmosphäre mehr als zwanzigfach so stark aufheizt wie die gleiche Menge Kohlendioxid.

 

Für das Methan sind vor allem die 1,5 Milliarden Rinder verantwortlich, die weltweit in Ställen stehen und auf Weiden grasen. Ein Rind produziert in seinem Pansen, einem der vier Wiederkäuermägen, jeden Tag – je nach Tier und Fütterung – zwischen 140 und 600 Liter Methan.i Circa alle vierzig Sekunden entfährt ihm ein Furz oder ein Rülpser. Andere Haustiere verursachen erheblich weniger Methan, aber auch deren Mist oder Gülle dünstet das Klimagift aus, dazu Stickstoffverbindungen wie Ammoniak. Und dann ist da noch das Kohlendioxid: Allein durch die Atmung der globalen Viehherden entstehen jährlich 3,1 Milliarden Tonnen. Weiteres Kohlendioxid wird bei der Brandrodung der tropischen Regenwälder frei, wo Viehweiden entstehen oder auch Sojafelder, auf denen Futter für die Ställe im Norden angebaut wird. All das macht die globale Viehindustrie zu einem der größten Naturzerstörer überhaupt, schrieb die FAO im November 2006 in einer 400 Seiten dicken Studie: „Bei allen wichtigen Umweltproblemen rangiert die Tierzucht in der Liste der Verursacher auf einem der ersten drei Plätze.“ii

 

In vielen Entwicklungsländern stellt die Haltung von Ziegen oder Schafe oftmals die einzige Möglichkeit dar, den kargen Böden überhaupt etwas abzutrotzen. Aber die Rinderheere in Europa und auf dem amerikanischen Kontinent führen eher zu Übergewicht als zu Sättigung. Weltweit ist Fleischverzehr ein Statussymbol: Wo immer der Wohlstand steigt, essen die Menschen mehr davon. Die FAO rechnet deshalb in den nächsten Jahrzehnten mit einer Verdoppelung der globalen Produktion (von 229 Millionen Tonnen im Jahr 1999 auf 465 Millionen Tonnen 2050). Dabei ist die Tiermast eine beispiellose Verschwendung von Nahrungsmitteln, denn für die Gewinnung einer Kalorie Fleisch müssen drei- bis zehnmal so viele pflanzliche Kalorien verfüttert werden.iii

 

Von solch Dingen ist auf der Grünen Woche nirgends die Rede. Mit dem Alltag der industrialisierten Landwirtschaft hat die Schau wenig zu tun. In Messehalle 25 liegt eine zartbraune Mutterkuh mit niedlichem Kalb auf frischem, gelbem Stroh. Über den Boxen der Tiere hängen Namensschilder: „Billy“, „Soraya“, „Poldi“ und „Elfi“. Am Stand des Brandenburger Schafzuchtverbandes sitzen zwei ältere Frauen mit Spinnrad und Webstuhl. Einen der größten Stände überhaupt hat die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen aufgebaut. Halogenstrahler tauchen ihn in gleißendes Licht, ganz oben auf dem hallenhohen Stahlgerüst thront eine lebensgroße Plastikkuh. Schlanke Bardamen schenken Milchcocktails aus. Neben ihnen laden junge Männer mit viel Gel im Haar zu einem Quiz, bei dem gesunde Inhaltsstoffe der Milch abgefragt werden. Gerade drängt sich eine schnatternde Schulklasse vor dem Tresen. Dahinter hängt ein riesiges Poster („Die Kuh – einfach wunderbar“), das die Milchentstehung erklären soll: Fünfzehn Wassereimer und einige Haufen Futter sind um eine Kuh herum abgebildet, unter ihr 22 Tetra-Pack-Tüten – so viele Liter Milch gibt ihr Euter pro Tag. Mist oder Gülle dagegen oder gar das Klimagift Methan tauchen auf dem Hochglanz-Plakat nicht auf. Die verschiedenen Mägen des Wiederkäuers sind im Schaubild einzeln beschriftet – aber einen Ausgang hat das Verdauungssystem dort nicht, der Darm endet diskret unter dem Schwanz.

 

Die Frage, wie viel Gülle denn eine Milchkuh pro Tag produziere, verblüfft den jungen Standbetreuer. „Keine Ahnung“, sagt er und verschwindet hinter der Dekoration, um seine Kollegen zu konsultieren. Nach wenigen Sekunden kehrt er zurück, hat sein professionelles Lächeln wieder aufgesetzt und sagt: „Mit dieser Frage haben wir uns noch nicht beschäftigt.“ Man möge doch bitte einen Bauern fragen. Bei den Mitgliedern des niedersächsischen Milchverbandes stehen derzeit 720.000 Rinder in den Ställen, da kommen jedenfalls riesige Gülle-Seen zusammen. In ganz Westeuropa, so hat es die Welternährungsorganisation FAO errechnet, verursacht die Gülle aus den Milchkuh-Fabriken jährlich 1,16 Millionen Tonnen Methan. Zum Vergleich: Die Emissionen der Milchkühe des gesamten afrikanischen Kontinents schaffen gerade mal ein Zehntel.

 

„Mit der zunehmenden Intensivierung treten die negativen Umweltwirkungen der Landwirtschaft in den Vordergrund“, formulierte schon 1994 ein Bericht der Enquetekommission des Bundestages "Schutz der Erdatmosphäre“ das Problem lapidar. Im Auftrag des Parlaments erarbeitete damals Ulrich Köpke, Agrar-Professor an der Universität Bonn, akribische Studien zu den Klimaauswirkungen der Landwirtschaft. Wenn man ihn heute anruft, seufzt er. „Ich bin dieses Thema leid“, sagt er: Man könne reden, reden, reden, ohne dass es Folgen habe. Zwanzig Jahre seien mittlerweile vergangen, seit er an seiner Universität die ersten Seminare zum Thema gab. Im Bericht an den Bundestag rechnete er dann aus, dass allein die Tierhaltung für 85 Prozent des Klimaeffekts der deutschen Landwirtschaft verantwortlich ist. Aber auch der konventionelle Pflanzenbau trage deutlich zum Treibhauseffekt bei. Pro Hektar Ackerfläche, ergaben Köpkes Studien, verursachen konventionelle Bauern zweieinhalb Mal so viel Kohlendioxid wie Bio-Bauern.iv

 

Daran ist der häufige Einsatz von Maschinen und Pflanzenschutzmitteln in der konventionellen Landwirtschaft schuld, vor allem aber der reichliche Gebrauch von Kunstdünger. Die Erfindung synthetischer Stickstoffdünger revolutionierte im 20. Jahrhundert den Ackerbau, seit 1950 versechsfachte sich die in Deutschland eingesetzte Menge.v Das ließ die Erträge rasant steigen, wegen des energieintensiven Herstellungsverfahrens aber auch den Ausstoß von Treibhausgasen. Ein durchschnittlicher deutscher Bauer verursacht laut Köpke allein über die Produktion der von ihm ausgebrachten Düngemittel pro Hektar 480 Kilogramm Kohlendioxid im Jahr. Biobauern aber verzichten vollständig auf Kunstdünger, und auch ihr generell schonender Umgang mit den Äckern trägt zur positiven Klimabilanz der ökologischen Landwirtschaft bei: „Längerwährende Bodenruhe und die Zufuhr von Stallmist“ führe beispielsweise dazu, dass sich mehr Humus bildet – und Humus ist nichts anderes als in der Erde gebundener Kohlenstoff.vi Etwas besser mögen die Werte für die industrielle Landwirtschaft in den vergangenen Jahren geworden sein, sagt der Professor, weil auch dort inzwischen sparsamer mit Kunstdünger und Diesel umgegangen wird. Aber der prinzipielle Unterschied sei geblieben. Die Sache ist für Köpke so klar, dass er irgendwann aufhörte, sich damit zu beschäftigen und sich spannenderen Fragen zugewandt hat. 

   

Für den Deutschen Bauernverband dagegen sind die Landwirte nicht Teil des Klimaproblems, sondern Teil der Lösung. Der Lobbyverband propagiert den Anbau von Energiepflanzen wie Raps oder Mais in riesigen Monokulturen – und hat dabei auch nichts gegen den Einsatz von Gentechnik. Auf der Grünen Woche in Halle 3.2, wo der Bauernverband einen „ErlebnisBauernhof“ aufgebaut hat, parkt ganz in der Mitte als Blickfang ein großer Traktor mit der Aufschrift: „Ich fahre mit Biodiesel.“ Um die dunkle Seite der Landwirtschaft zumindest zu erahnen, muss man es bis in die hinterste Ecke der Halle schaffen. Dort liegt eine Rotte Ferkel in einer kleinen Schweinebucht, sie dösen unter roten Wärmelampen, ab und zu steht eines auf, um an die Tränke zu stolpern, und bringt dabei die ganze Gruppe in Aufruhr. Neben dem Stall steht ein Metallcontainer mit einem Luftfilter, der Methan und Ammoniak aus Gülle und Stallluft absaugen soll. Doch er nützt nicht viel. Die Hallenluft war schon nach wenigen Tagen so stickig, dass die Salat- und Porree- und Blumenkohl-Pflanzen, die vorn in der Halle von der Supermarkt-Kette Lidl als Attraktion gepflanzt worden waren, gelbe Blätter bekamen und – wie einer der Standbetreuer erzählt – über Nacht erneuert werden mussten.

 

Rechnet man den Klimavorteil der ökologischen Landwirtschaft auf die Endprodukte um, ergeben sich frappierende Unterschiede: Pro Kilogramm benötigt zum Beispiel konventionell angebauter Winterweizen fast doppelt so viel Energie wie Bio-Weizen. Bei Winterroggen beträgt die Differenz ein Drittel, bei Kartoffeln knapp 20 Prozent. Die Bilanzierung tierischer Produkte ist komplizierter, weil die längere Lebenszeit von Öko-Schweinen und -Rindern zu höheren Treibhausgasemissionen pro Kilogramm Fleisch, Wurst oder Butter führt als bei den konventionellen Hochleistungstieren. Trotzdem ergibt sich bei Bio-Schweinefleisch immer noch eine Einsparung von circa 20 Prozent. Bei Rindfleisch und Molkereiprodukten schmilzt die Differenz wegen der besonderen Klimaschädlichkeit von Methan weiter; bewertet man Bio-Milch ausschließlich nach dem Treibhausgasausstoß (und lässt alle anderen Vorzüge einer ökologischen Rinder-Haltung beiseite), ist sie nur noch minimal besser als konventionelle Milch.vii „Hier ist also aus Klimaschutzsicht“, so das Fazit des Umweltbundesamtes, „nicht die Umstellung auf weniger intensive Wirtschaftsweisen, sondern eine Verringerung des Konsums tierischer Produkte notwendig." viii

 

Alle Experten wissen, wie eine klimaschonende Landwirtschaft in Deutschland aussehen müsste: Sie sollte – erstens – viel weniger Fleisch und Milch erzeugen. Und – zweitens – konsequent den Regeln des Bio-Landbaus folgen, also auf Pestizide und Kunstdünger verzichten und insgesamt naturnah wirtschaften. Schon vor mehr als zehn Jahren berechnete die Enquetekommission zum Schutz der Erdatmosphäre, dass „durch die Umstellung auf ökologischen Landbau die klimaschädlichen Emissionen um etwa 40 Prozent beim Energieverbrauch und um mindestens 15 Prozent bei den weiteren Emissionen (CH4, N2O, NH3 [also Methan, Lachgas Ammoniak]) gesenkt“ werden könnten.

 

Eine Klima-Abgabe auf jedes Rind und Schwein – zur Förderung von Biogasanlagen

 

Ein Ausbau der Biogas-Nutzung in Deutschland könnte den besonders klimaschädlichen Methanausstoß weiter verringern – in solchen Anlagen wird aus dem Schadstoff in der Gülle ein wertvoller Rohstoff. Ganze Gemeinden könnten sich dadurch mit Energie versorgen oder sogar noch überschüssigen Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Jühnde zum Beispiel, knapp 20 Kilometer südwestlich von Göttingen, wurde vor ein paar Jahren zum Biogas-Dorf: Fast alle Anwohner schlossen sich zu einer Genossenschaft zusammen und investierten in ein Biogas-Kraftwerk und eine Fernwärmeleitung. Stolz zeigt Bürgermeister August Brandenburg die Anlage ein paar Hundert Meter außerhalb des Dorfes. Die Auffahrt ist akkurat gepflastert, ein Angestellter überwacht alles von seiner Schaltwarte in einem piekfeinen Blockhaus, der schmale Metallschornstein über dem Heizkraftwerk glänzt in der Sonne. Das Herzstück der Anlage ist ein rundes Reaktorbecken, von einem acht Meter hohen Zeltdach überspannt. Sechs Jühnder Milchbauern liefern ihre Gülle. Aus der Umgebung wird Mais- und Weizensilage zugekauft. Bei 38 Grad Celsius vergärt das Gemisch zu Biogas, das dann ein kleines Heizkraftwerk betreibt. Den Strom verkauft die Jühnder Genossenschaft an den örtlichen Energiekonzern, mit der Abwärme heizen die Mitglieder billig ihre Häuser. „Als Eon von unserem Projekt hörte, boten die uns an: Wir machen es Euch“, erzählt Brandenburg und grinst breit. „Aber wir haben von Anfang an gesagt, wir wollen die Anlage betreiben.“ Mit ihrem Projekt wurde Jühnde weltbekannt, sogar aus Japan kommen inzwischen Besuchergruppen und bestaunen das energieautarke Dorf. 

... weiterlesen auf Seite 232 im Buch "Wir Klimaretter"  
 

i: Enquete-Kommission „Schutz der Erdatmosphäre“ des Deutschen Bundestages (Hrsg.): Schutz der Grünen Erde. Klimaschutz durch umweltgerechte Landwirtschaft und Erhalt der Wälder. Bonn 1994, S. 99ff.
ii: FAO: Livestock’s long shadow. Rom 2006, S. 96 und S. XX
iii: Hahlbrock, K.: Kann unsere Erde die Menschen noch ernähren? Frankfurt/Main 2007, S. 283f.
iv: Haas, G./Geier, U./Schulz. D./Köpke, U.: Vergleich Konventioneller und Organischer Landbau – Teil I: Klimarelevante Kohlendioxid-Emission durch den Verbrauch fossiler Energie. In: Berichte über Landwirtschaft 73, Hrsg.: Landwirtschaftsverlag Münster-Hiltrup 1995. S. 401-415, hier S. 412; außerdem: Schlussbericht der Enquete-Kommission „Schutz der Erdatmosphäre“, Teil D, S. 625, BT-Drs. 12/8600
v: Burdick, B.: Klimaänderung und Landbau. Die Agrarwirtschaft als Opfer und Täter. Heidelberg 1994. S. 89f.
vi: Köpke, U./Haas, G.: Vergleich Konventioneller und Organischer Landbau – Teil II: Klimarelevante Kohlendioxid-Senken von Pflanzen und Boden. In: Berichte über Landwirtschaft 73, Hrsg.: Landwirtschaftsverlag Münster-Hiltrup 1995. S. 416-434, hier S. 431

vii Enquete-Kommission (Hrsg.): Schutz der Grünen Erde, Bonn 1994, S. 183; Schlussbericht der Enquete-Kommission „Schutz der Erdatmosphäre“, Teil D, S. 624, BT-Drs. 12/8600; Geier, U: Anwendung der Ökobilanz-Methode in der Landwirtschaft. Berlin 2000, S. 169

viii UBA: Die Zukunft in unseren Händen. 21 Thesen zur Klimaschutzpolitik. Dessau 2005, S. 145f.

 

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