Werbung

Votet jetzt!
Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Halb soviel Fleisch - und doppelt soviel Bio

Beim Klimaschutz wird viel über die Energieerzeugung und -verbrauch geredet, über Architektur und Städtebau, über Straßen- und Luftverkehr – ein Bereich wird häufig vergessen: Landwirtschaft und Ernährung. Dabei ist ihr Anteil am Treibhausgasausstoß erheblich. Etwa 16 Prozent der persönlichen Klimabilanz verursacht ein Durchschnittsdeutscher durch seine Ernährung. Die deutsche Landwirtschaft stößt pro Jahr Treibhausgase mit der Klimawirkung von 133 Millionen Tonnen Kohlendioxid aus – fast ebenso viel wie der Straßenverkehr verursacht.  

bio-foodwatch.jpg
Klimaschutz geht durch den Magen: Landwirtschaft verursacht soviel Treibhaus wie der Straßenverkehr 

Die Politik kümmert sich wenig um diesen Bereich, denn die Lobby-Macht der (konventionellen) Bauern ist groß. Man wolle die Menge der Konflikte begrenzen, zitierte das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in dieser Woche einen Beamten des Umweltministeriums zur Begründung. Agrarlobbyisten wiederum betonen gern, bei den Emissionen Landwirtschaft handele es sich um "natürliche Prozesse". Soll heißen: Man könne nichts dagegen machen. Das Ausmaß der Treibhausgas-Emissionen wird jedoch durch die Ernährungsweise des Menschen bestimmt – und maßgeblich auch durch die gewählten Produktionsmethoden.

Eine Studie im Auftrag der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch ergab: Ökolandbau allein ist noch kein großer Gewinn für den Klimaschutz, ergänzend dazu muss der Verbrauch von Fleisch und Milchprodukten zurückgehen. ("Halb soviel Fleisch, doppelt so viele Bio-Produkte", lautet auch der Ernährungsratschlag im Buch "Wir Klimaretter").

Für seine Studie ließ Foodwatch das Institut für Ökologische Forschung detailliert die Klimawirkungen der Landwirtschaft in Deutschland untersuchen und die Treibhausgas-Emissionen konventioneller und ökologischer Produktionsweisen vergleichen. "Treibhausgase entstehen durch Treibstoffe, Verdauungsprozesse, Abbauvorgängen im Boden und durch die Futtermittelherstellung", so Thomas Korbun vom Institut für Wirtschaftsforschung. Eine Modellrechnung zeigt, dass eine vollständige Umstellung auf Ökolandbau die Treibhausgas-Emissionen der Landwirtschaft um 15 bis 20 Prozent reduzieren könnte. Das wäre außerdem schonender für Böden und Tiere. Allerdings müsste dann für den gleichen Ertrag 70 Prozent mehr Fläche zur Verfügung stehen – daran aber mangelt es im relativ dichtbesiedelten Deutschland. Einfach dieselben Nahrungsmittel anders erzeugen – das reicht also nicht für eine Klimawende in der Landwirtschaft. 

Moorböden und Rindviecher sind die größten Klimakiller

Ein wahrer Klimakiller ist in der deutschen Landwirtschaft die Nutzung von Moorböden als Agrarfläche. Etwa ein Drittel der Treibhausgas-Emissionen geht laut Foodwatch-Studie auf sie zurück. Und das, obwohl entwässerte Moorflächen gerade einmal acht Prozent der landwirtschaftlich Gesamtfläche ausmachen. Moore sind jedoch natürliche Kohlenstoff-Senken: Werden sie trockengelegt, beginnen Zersetzungsprozesse, und Kohlendioxid entweicht in die Atmosphäre. Das sorgt in Deutschland für 36,9 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Emissionen. Pro Jahr. 

Der größte Klimakiller aber ist die Milch- und Fleischproduktion: Allein 71 Prozent der Treibhausgasemissionen gehen hierauf zurück. Vor allem in der Rindermast werden Unmengen von Methan frei: Kühe mit ihren vier Wiederkäuermägen rülpsen ununterbrochen das Treibhausgas Methan in die Atmosphäre, das in seiner Wirkung um ein Vielfaches stärker ist als Kohlendioxid.
tabelle1-foodwatch.jpg 

Bereits im November 2007 hatte der WWF in einer Studie "die vergessenen Klimagase" Methan und Lachgas untersucht und auf den klimaschädigenden Einfluss der Landwirtschaft hingewiesen: "Die deutsche Landwirtschaft trägt gerade bei diesen beiden Treibhausgasen überproportional zum Klimawandel bei. Sie beschäftigt lediglich 2,5 Prozent aller Arbeitskräfte, steuert nur 1,3 Prozent zum Sozialprodukt bei, verursacht gegenwärtig aber je nach sektoraler Abgrenzung zwischen 6 und 11 Prozent des gesamten anthropogenen Klimaeffekts in Deutschlands". Lachgas wird zum Beispiel durch den Einsatz von Mineraldüngern freigesetzt und verursacht laut WWF jährlich etwa 1,3 Millionen Tonnen Treibhausgase. Der Biolandbau verzichtet auf künstliche Dünger. Etwa die Hälfte der landwirtschaftlichen Emissionen entsteht jedoch durch das Treibhausgas Methan. Und weil bei Biobauern die Tiere länger leben und weniger intensiv gefüttert werden, entstehen pro Kilogramm Öko-Fleisch und pro Liter Bio-Milch mehr Klimaschaden. Teilweise wird der Effekt dadurch vermindert, dass die Haltung auf Stroh oder im Freiland weniger Treibhausgase verursacht als die übliche Gülle-Wirtschaft. Aber eben nur teilweise. 

Bio-Weizen ist nur halb so klimaschädlich wie Weizen vom normalen Bauern

Der Bundesbürger verzehrt durchschnittlich etwa 8,8 Kilogramm Rindfleisch im Jahr. Dass jedes Steak dabei die Klimaerwärmung wesentlich mit vorantreibt, ist den wenigsten bewusst. Der Foodwatch-Report macht die "Klimakosten" unseres Essens  anschaulich, er vergleicht den Klimaschaden der Landwirtschaft mit gefahrenen Pkw-Kilometern: Ein Kilogramm konventionell angebauten Weizens verursacht demnach soviel Treibhausgase wie 3,4 gefahrenen Kilometern (bei einem Modell mit einem Ausstoß von 119 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer). Bioweizen dagegen schlägt mit weniger als der Hälfte, nämlich 1,5 Kilometern zu Buche. Ein Kilogramm Schweinefleisch kostet bereits etwa 25 Kilometer in der konventionellen Produktion und 17 Kilometer wenn es ökologisch hergestellt wird.

Bei Kühen aber kippt die Klima-Bilanz der Bio-Landwirtschaft: Ein Kilogramm Rindfleisch aus Ochsen- oder Bullenmast entspricht bei konventioneller Produktion einer Auto-Fahrt von 70 Kilometern, bei Bio-Produktion aber 113 Kilometern. Fest steht, dass bei jedem Bissen der Motor der Klimaerwärmung mitläuft – egal ob Bio auf dem Teller ist oder nicht. Der Preis für eine klimaschonende Landwirtschaft sei teureres Fleisch. "Wir brauchen eine andere Ernährungsweise und müssen zurück zum Sonntagsbraten", sagt Thilo Bode von Foodwatch.
tabelle2-foodwatch.jpg 

Besonders frappierend ist deshalb der Vergleich unterschiedlicher Ernährungsweisen: Eine vegane Ernährung (also Verzicht auf Fleisch und andere tierische Produkte) ist pro Kopf und Jahr so klimaschädlich wie 629 Kilometer Autofahrt – wenn die Nahrungsmittel aus konventioneller Landwirtschaft stammen. Ernährt sich ein Veganer biologisch, kommt er auf umgerechnet 281 Kilometer. "Alles-Esser", die im Bioladen einkaufen, verursachen demgegenüber einen Klimaschaden von 4.377 Kilometern Autofahrt. Am schlechtesten ist – wie zu erwarten – die Treibhausgasbilanz beim Einkauf im normalen Supermarkt: 4.748 Kilometern.

Das Fazit von Foodwatch: Der Konsum von Rindfleisch und Milchprodukten müsse eingeschränkt werden. Verfügbare Ackerflächen sollten in jedem Falle für ökologischen Nahrungsmittelerzeugung genutzt werden – und nicht für den Anbau von Agrospritpflanzen, dessen positiver Effekt für das Klima ohnehin fragwürdig sei.

Das Ergebnis der Studie ist weder eine Absage an den Biolandbau, noch ein Aufforderung zu einer rein veganen Ernährungsweise. "Die Verantwortung für die Klimapolitik kann nicht dem Verbraucher aufgebürdet werden" - Foodwatch und das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung fordern deshalb eine stärkere Einbeziehung der Landwirtschaft in der Klimapolitik und die Anerkennung des großen Einsparungspotentials bei Treibhausgasen durch Biolandbau und nachhaltige Flächennutzung. Jährlich 40 Milliarden Euro EU-Subventionen für die europäische Landwirtschaft seien bisher "durchweg auf Klimaschaden eingestellt", sagt Bode. Die anstehende Reform der EU-Agrarpolitik müsse klimapolitisch ausgerichtet werden: mit Umweltabgaben und Emissionssteuern statt Subventionen. 

Sarah Messina 

Hier finden Sie den Foodwatch-Report sowie die vollständige Studie des Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung  

Abbildungen: Foodwatch 

Diesen Text mit einem Klick honorieren:    [Erklärung]

Guter Journalismus kostet

Sie können die Texte auf klimaretter.info kostenlos lesen. Erstellt werden sie jedoch von bezahlten Redakteuren. Unterstützen Sie den Klimaretter-Förderverein Klimawissen e. V. einmalig durch eine Spende oder dauerhaft mit einer Fördermitgliedschaft.

Spendenkonto

Empfänger
Klimawissen e. V.
Kontonummer
1136852100
Bankleitzahl (BLZ)
430 609 67
 
GLS Gemeinschaftsbank
IBAN
DE63 4306 0967 1136 8521 00
BIC
GENO DE M 1 GLS
 

Werbung

Werbung

Meinungen: Reimers kleine Zahlenkunde

930 Euro für Angela Merkel

nick3 Mehr Geld für die Kanzlerin ist gut und richtig. Jetzt sollten als nächstes die Bezüge der Abgeordneten angehoben werden! Vielleicht hilft das ja, die Qualität der angebotenen Politik zu verbessern. [mehr...]

Meinungen: Kommentar

Treffer Röttgen - aber nicht versenkt

Er wollte Karriere über den Umweg der Provinz machen - und ist gescheitert. Nun fordert die Opposition seinen Rücktritt. Der aber wird nicht kommen.
Ein Kommentar von Nick Reimer
[mehr...]

mehr...

Jahrestag
Das Fukushima-Dossier

11. März 2011: Die Welt wird mit Stärke 9 erschüttert, fast 20.000 Menschen sterben. Die Atomanlagen havarieren, ein politischer Tsunami folgt. Kanzlerin Merkel ändert binnen 7 Monaten ihre Politik komplett, die Welt diskutiert die Atomkraft. Zum Jahrestag präsentiert klimaretter.info jenes Dossier, das damals im Nachrichtendschungel Orientierung gab.  [mehr]


Aktion des Monats

Europa ohne Atomkraft

Das Netzwerk Friends of the Earth hat eine Europäische Bürgerinitiative für den EU-weiten Atomausstieg gestartet. BUND-Hubert Weiger, einer der Initiatoren sagt, mit der Volksinitiative habe man "jetzt endlich eine greifbare Möglichkeit, den Weg in eine sichere und saubere Energiezukunft zu ebnen". Nutzen wir sie! [mehr]

Zu Ihrem Vorteil

Klimaretter abonnieren!

Sie lesen uns gerne und regelmäßig? Sie finden unser Angebot interessant, hilfreich und erhellend? Dann müssen Sie uns helfen! Unabhängiger Journalismus kostet Geld, und wenn RWE, Vattenfall, die CDU oder die Netzbetreiber nicht dafür zahlen, dann doch wohl Sie! Abonnieren Sie uns, für 3, 5 Euro oder 50 im Monat, für 100 Euro im Jahr - oder "Flattrn" Sie uns [mehr...]

Klimaretter-Jobbörse
Die Pioniere der Energiewende

Ein Elektroingenieur für den Bereich Netzanschluss gesucht? Einen Sicherheitsexperten für die Windkraft? Eine Klimaberaterin für die Verbraucherzentrale in Mainz? Auf der klimaretter.info Jobbörse werden viele spannende   Jobs zur Energiewende angeboten. [mehr]


Lexikon

Das ABC der Klimaretter

Was eigentlich ist TREC und was die COP? Wie berechnet sich der Heizwert und wie die Wärmestrahlung? Wie funktioniert Contracting, wie ein Smart Grid? Antworten auf diese und viele andere Fragen finden Sie in unserem Lexikon zum Stöbern - und Nachfragen [mehr]

Klimaretter-Beichtstuhl

Erleichtern Sie sich!

Na, doch wieder einmal schwach geworden? Doch wieder eine unnötige Strecke mit dem Auto gefahren? Doch wieder ins Flugzeug gestiegen? Fehler zu (be)kennen, ist der erste Schritt zur Besserung: Erzählen Sie einfach sich, was Sie bereuen. Und warum. Sie werden sehen: Das erleichtert! Nutzen Sie einfach unseren "klimaretter.info-Beichtstuhl". [mehr...]

Werbung

Vattenfall: Einfach schlecht vorbereitet

Es gibt Werbekampagnen, die so schlecht sind, dass man sich fragt, wie sie jemals zustande kommen konnten. Ist die Agentur zu blöd? Wollen die Chefs, die die Kampagne abnehmen, ihre Firma bewußt schädigen? Ist das Produkt so miserabel, dass es[…] [mehr...]

Klimaretter-Dossiers

Die Gesetze der Energiewende - Eine Analyse
Atomkraft weltweit - Die Welt nach Fukushima
Der GAU von Tschernobyl - 25 Jahre später
Atomunfall in Japan - Das Unglück von Fukushima
E10 und das Politikversagen - Wie es jetzt weiter geht
Das Zwei-Grad-Ziel - Ist die Erderwärmung zu stoppen?
Anpassungsstrategie - Das Meer steigt
Fussball-WM 2010 - Afrika im Klimawandel
Ausgekohlt - Wie Kohlekraftwerke kippten
Nordrhein-Westfalen 2010 - Die Klima-Wahl
Bundestagswahl 2009 - Klima nur Nebensache
Merkels Klimabilanz - Bilanz der Meseberg-Beschlüsse
McPlanet-Kongress - Beginn einer neuen Bewegung
Beichtstuhl - Wen das Gewissen plagt
Kopenhagen ABC - Deshalb gibt es COPs und MOPs

Klimakonferenz-Specials

Durban Dezember 2011 - COP17 in Südafrika
Berlin Juli 2011 - Petersberger Dialog ohne Ergebnis
Bonn Juni 2011 - Kein Frühling auf der Frühjahrstagung
Bangkok April 2011 - Verwaltung statt Klimarettung
Cancún Dezember 2010 - Hoffnungszeichen in Mexiko
Tianjin Oktober 2010 - Letzte Konferenz vor Cancún
Bonn August 2010 - Die Sommerkonferenz
Bonn Juni 2010 - Noch mehr Stillbeschäftigung
Bonn April 2010 - Stillbeschäftigung in Bonn
Alternativgipfel April 2010 - Cochabamba
Dezember 2009 - Kopenhagen Countdown
Kopenhagen Dezember 2009 - COP15
Barcelona November 2009 - Noch viele Fragezeichen
Bangkok Oktober 2009 - Feinschliff am Text
Bonn Juni 2009 - Hoffnung auf ein Abkommen
Poznan Dezember 2008 - Der 14. Klimagipfel COP14
Bali Dezember 2007 - Der 13. Klimagipfel COP13

Werbung


Werbung


Ressorts

Politik


Regierung will die Länder kaufen

Solarförderung: Bundesumweltministerium bietet für Länderzustimmung 30 Millionen für die Forschung [mehr...]
Energie


Ein Speicher am Walchensee

Der SPD-Landtagsabgeordnete Ludwig Wörner will ein Wasserkraftwerk zum Pumpspeicher umbauen - Betreiber Eon sträubt sich [mehr...]
Protest


Anti-Kohle-Camp in Schottland

Britische Klimaschützer mobilisieren gegen den Kohlebergbau in Douglas Valley [mehr...]
Wirtschaft


Strompreisanstieg um 70 Prozent

Ein Gutachten im Auftrag der IHK Baden-Württemberg prognostiziert starken Preisanstieg - Vorschlag zeitlich angepasster Preise [mehr...]
Mobilität


Bahn will mehr Güter auf die Schiene holen

Vorstandsmitglied hält Anteil vom 20 Prozent am Transportmarkt für machbar, zur Zeit sind es 18 Prozent [mehr...]
Forschung


Eisschmelze im Weddell-Meer

Ein Schmelzen des Filchner-Ronne-Schelfeises der Antarktis könnte zu einer Kettenreaktion führen [mehr...]
Umwelt


Total versucht Gasleck zu schließen

Seit acht Wochen strömt Gas aus einer Tiefseebohrung in der Nordsee in die Atmosphäre - Total versucht das Leck nun mit Schlamm zu schließen [mehr...]
Konsum


LED statt 100 Watt

General Electric Lighting liefert die erste LED-Leuchte mit der Stärke einer 100-Watt-Glübirne [mehr...]

Werbung


Meinungen

Kommentar


Treffer Röttgen - aber nicht versenkt

Er wollte Karriere über den Umweg der Provinz machen - und ist gescheitert. Nun fordert die Opposition seinen Rücktritt. Der aber wird nicht kommen.
Ein Kommentar von Nick Reimer
[mehr...]
Standpunkte


"Wissen ohne Handeln"

Nach dem Bericht des Club of Rome: Michael Müller (SPD), Parlamentarischer Staatssekretär a. D. und Mitherausgeber von klimaretter.info fordert in seinem Standpunkt 25 Milliarden Euro für ein Sofort-Programm der ökologischen Modernisierung. [mehr...]
Rezension


Die Radio-Aktivisten

Seit über 30 Jahren gab es in Japan keine solchen Demonstrationen: Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat auch das politische Bewusstsein der Bevölkerung geändert. Der Dokumentarfilm "Radioactivists" versucht die neue Anti-AKW-Bewegung zu verstehen.
Eine Rezension von Felix Werdermann
[mehr...]
Kolumnen


Den Bärlauch ins Strafgesetzbuch!

Das gewerbsmäßige Sammeln und Inverkehrbringen von Bärlauch oder dessen Zubereitungen sollte der Staat mit drastischen Strafen belegen. Idealerweise orientiert sich der Gesetzgeber dabei am Strafrahmen für weiche Drogen. Die kulinarische Frühlings-Kolumne von Georg Etscheit, Autor und Journalist aus München.
Georg Etscheits Alltagsstress
[mehr...]
Überraschung der Woche


Der Hamburger SPD-Senat im Bett mit Vattenfall

Kalenderwoche 19: Die Hamburger Bürgerschaft hat der Übernahme des Stromnetzes zu 25 Prozent zugestimmt. Dieser Deal dient vor allem Vattenfall, findet Gero Lücking, Vorstand des Ökostrom-Anbieters Lichtblick und Herausgeber von klimaretter.info.
[mehr...]