Protest lohnt sich immer noch
"Unser Protest lohnt sich!", so Dirk Seifert, Energiereferent von ROBIN WOOD. "Ohne den unnachgiebigen Protest der letzten Jahre hätte die schwarz-gelbe Bundesregierung auch nach dem dreifachen GAU in Fukushima weiterhin auf Atomkraft gesetzt. Dass jetzt acht AKWs endgültig stillgelegt werden sollen, ist ein Erfolg für die Anti-Atom-Bewegung."
Mit diesem Aufruf organisiert ROBIN WOOD die folgenden Initiativen:
Für die Abschaltung des AKW Brokdorf noch vor 2021 findet am Wochenende des 18. und 19. Juni Wewelsfleth an der Bundesstraße 431 eine Kundgebung statt. Es ist vorgesehen, die Revisionsarbeiten am AKW Brokdorf zu behindern, der zum jährlichen Brennelemente-Wechsel und für Wartungsarbeiten abgeschalten wird und den AKW mit einer Menschenkette zu umzingeln.
Ursprünglich war die Aktion für Sonntag den 12. Juni geplant, wurde allerdings geändert, da die Wartungsarbeiten am AKW auf Mittwoch verschoben wurden.
Für die sofortige Einstellung aller Bauarbeiten im Salzstock des Endlagers Gorleben beginnt am 10. Juni eine Mahnwache auf dem Gelände der Salinas Salzgut GmbH. Am kommenden Pflingstsonntag den 12. Juni startet dort ein Spaziergang. Die Aktionswoche für die Abkehr von Gorleben als Endlager-Standort soll bis zum 17. Juni laufen.
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Bonn Juni 2009 - Hoffnung auf ein Abkommen
Poznan Dezember 2008 - Der 14. Klimagipfel COP14
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Nur Wochen nach dem Castor-Transport von La Hague nach Gorleben sind Castoren aus Frankreich auf dem Weg ins Zwischenlager Lubmin - begleitet von Protesten. Im Atommüll-Lager Asse tritt immer mehr radioaktive Flüssigkeit aus und das AKW Biblis leckt.
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Die Organisation Rising Tide feiert ihr 10-jähriges Bestehen - direkte Aktionen für Klimaschutz seit dem Klimagipfel in Den Haag. Die Organisation ist inzwischen in drei Kontinenten präsent



